FEMTO-LASIK bei Frau Dr. Lege in der ALZ München Dez. 2007
Verfasst: 16.12.2007, 17:19
Inspiriert vom Bericht von the eye http://augenlaser.operationauge.de/lasi ... t,alz.html und auch, um weiter zur positiven Aufklärung beizutragen, möchte ich euch über meine OP vor 3 Tagen erzählen:
-------------------------------------VORGESCHICHTE-------------------------------------
Am 13.12. war es endlich soweit. Nach über 20 Jahren mit Brille hatte ich mich im September diesen Jahres für die OP entschieden. Aufgrund einer starken Hornhautverkrümmung hatten mir bis dato sowohl Optiker als auch Augenärzte von Kontaktlinsen abgeraten. Meine Sehschwäche betrug links -3 und rechts -2,75. Diese Stärke war seit circa 8 bis 10 Jahren konstant (ich bin Baujahr 1975). Da ich sowohl snowboarden als auch schwimmen sehr liebe und dies aufgrund der Brille, wenn überhaupt, nur schwierig auszuführen war (blind schwimmen ist nicht gerade der Hit... und beim Snowboarden beschlug die Brille permanent und war zudem ein hohes Unfallrisiko), war der Wunsch nach "freier Sicht" mit den Jahren sehr groß geworden.
Nachdem ich nicht nur von Freunden aus Los Angeles, meinem Chiropraktiker und von fremden Mitsportlern in der Damenumkleide des Fitnessstudios in München über diese Art der Augen-OP gehört hatte, machte ich mich im Internet schlau. Da ich auf Nummer sicher gehen wollte, kam nur eine OP in Deutschland, möglichst in München (Wohnort), in Frage. Ich habe ja schließlich nur ein paar Augen und die sind mir lieb und teuer. Außerdem konnte ich so zur Verbreitung der Technik und Forschung in D. beitragen. Angebot und Nachfrage.
Zwei Kliniken kamen für mich in Frage, entweder die ALZ Augenklinik München oder die SMILE EYES Augen Laser Klinik Airport München. Da aber an dem Tag, als ich einen Termin machen wollte, die Homepage der SMILE EYES nicht zu erreichen war, nahm ich das als Wink des Schicksals und machte nur einen Termin in der ALZ.
-------------------------------------VORUNTERSUCHUNG-------------------------------------
Ich hatte mich zuerst für die kostenlose Untersuchung (hatte Anfang Oktober angerufen und für den 19.11. einen Termin bekommen) in der ALZ Augenklinik München am Karlsplatz über den Dächern Münchens angemeldet, wo festgestellt wurde, dass sich meine Hornhaut (630? dick - Durchschnitt liegt bei 540?) bestens für die OP eignet. Von solch positiven Ergebnissen inspiriert meldete ich mich sofort für die kostenpflichtige (150,- €) circa zweistündige Untersuchung mit Netzhautspiegelung und allen möglichen Augenvermessungsverfahren am 3.12. an. "Nägel mit Köpfen" dachte ich mir und fragte auch sofort nach einem OP-Termin, da ich das Ganze noch in diesem Jahr über die Bühne bringen wollte. Je eher je besser.
Die Optikerin, deren Namen ich leider nicht mehr weiß, war supernett und schlug mir den 13.12. als OP-Tag bei Frau Dr. Lege vor. Ich sagte zu, da ich persönlich bisher nur positive Erfahrungen mit Ärztinnen und der ALZ Augenklinik gemacht habe. Ich kam mir jederzeit gut aufgehoben und auch sehr gut beraten vor.
-------------------------------------HAUPTUNTERSUCHUNG-------------------------------------
Die Hauptuntersuchung am 3.12. lief wie eine große Untersuchung beim Augenarzt ab. Erst werden die Augen vermessen, dann wird die Pupillenweite bei Dunkelheit gemessen und dann bekommt man Tropfen, die die Augen dermaßen erweitern, dass man meint, man habe die Brille zu Hause vergessen. Selbst lesen war dann nicht mehr möglich (was ich ohne Brille immer konnte). Dann hatte ich den ersten Kontakt zu Frau Dr. Lege. Sie wirkte sehr symphatisch, wenn auch vielleicht eher ruhig bzw. positiv gelassen, als wüsste sie jederzeit, was sie tut. Ich habe sie mehrfach gefragt, ob sie bei Operationen immer noch nervös würde. Als sie lachend verneinte und meinte, es wäre Routine für sie und sie würde das quasi genießen, wusste ich: Die darf mich operieren!
Sie gehört zu der Sorte Menschen, die noch nicht mal ein Erdbeben oder ein Tsunami aus der Ruhe bringen würde. Sehr cool.
-------------------------------------OPERATION-------------------------------------
Da ich nun auch von Frau Dr. Lege das Okay für die OP (FEMTO-LASIK für insgesamt 4200,- € für beide Augen gleichzeitig) bekommen hatte, fand ich mich am 13.12. um 13:30 Uhr mit meinem Liebsten in der Klinik im 6. Stock ein. Die Augen wurden erneut vermessen und meine Sehschärfe ebenfalls nochmals überprüft. Diesmal von Herrn Dr. Bauer - ebenfalls sehr nett und kompetent - der mir dann noch meine Frage zum Thema duschen beantwortete: "Ja, sie dürfen morgen (14.12.) wieder duschen." und "Nein, sie müssen dazu keine Taucherbrille tragen."
Ich war beruhigt und guter Dinge. Vielleicht ein bisschen nervös, aber nicht so, als dass ich weglaufen wollte, also mehr neugierig. Nach eineinhalb Stunden wurde ich dann abgeholt und mit noch einem anderen Patienten in den OP-Wartebereich im 5ten Stock gebracht. Dort klärte uns die sehr nette OP-Rezeptionistin über das Post-OP-Set, bestehend aus Schmertabletten (wirklich rein pro forma - ich habe die bis heute noch eingeschweißt hier liegen), Augentropfen und dem Rezept des Augengels (sollte man am OP-Tag besorgen lassen, da man es am ersten Tag schon vormittags anwenden soll), auf. Außerdem bekamen wir noch jeder eine Beruhigungstablette (hat bei mir zwar nicht gewirkt, aber es KANN helfen und schadet nicht) und, da ich als Erste dran war, bekam ich die Augentropfen für die OP verpasst. Erst rechts, dann links. Dann nach ein paar Minuten wieder rechts (links gibt es erst im OP wieder - da rechts zurest operiert wird). Dann ging es in die Umkleide, wo man eine grüne knöchellange Schürze, hübsche blaue OP-Fuß-Überziehtütchen und eine grüne Haube verpasst bekommt. Von hier bis nach der OP dauert es dann noch höchstens 10 Minuten. Man wartet vor dem OP-Raum (man ist aber nie alleine) auf einer von 5 Liegen, bis man nochmals nach dem Namen gefragt wird und man gebeten wird die Augen geschlossen zu halten, damit diese sich beruhigen. Dann hat mich Frau Dr. Lege begrüßt, die gerade meine Vorgängerin aus dem OP begleitete und ihre Augen untersuchte.
Danach ging alles ganz schnell: In den OP - auf die Liege - rechte Augenlieder werden festgeklebt - Auge wird mehrfach gespült - dann ins blinkende rote Licht schauen (die wollen einen mit anderen Lichtern ablenken, aber einfach nicht ablenken lassen
) - Auge wird vom Computer vermessen - dann wird es duster, weil der Ring auf das Auge kommt (drückt ein bisschen, aber einfach aushalten) - dann wird man mit der Liege nach links unter den Laser geschoben - man sieht nix mehr und spürt auch nichts - der Schnitt wird gemacht, während eine Person von 30 runterzählt - meine Hände wurden ganz lieb gehalten - ich fühlte mich trotz allem nicht alleine - wieder zurück unter den ersten Laser - Flap wird aufgeklappt und Frau Dr. Lege sagte begeitert, dass dieser PERFEKT geworden sei - dann wird es unscharf und hell, wenn der Laser beginnt die Hornhaut zu beschießen - es riecht nach verbrannter Haut/Haaren - es wird währenddessen wieder heruntergezählt - dann wird der Flap zurückgeklappt und festgestrichen - man merkt es aber nicht - erst wenn alles wieder an seinem Platz ist und Frau Dr. Lege das Okay gibt, wird der Ring entfernt und die ganze Prozedur beim linken Auge wiederholt.
Dann konnte ich mich selbstständig hinsetzen und schon ein bisschen was sehen, mehr als vorher ohne Brille. Frau Dr. Lege untersuchte dann nochmals meine Augen mit dem Gerät im Wartevorraum, verpasste mir das schicke Pflaster, mit dem aussieht, als sei man ein Alien aus den 60er Jahren, und brachte mich dann persönlich und Händchen haltend in den OP-Umzugsraum, wo mich die herzliche OP-Rezeptionistin wieder in Empfang nahm.
Zu Hause angekommen (ich hielt die Augen die meiste Zeit geschlossen - sie brannten minimal) legte ich mich erst einmal für ein paar Stunden hin. Gegen 20 Uhr weckte mich mein Liebster, da ich sonst in der Nacht nicht schlafen würde. Dann hörte ich noch ein wenig Fernsehen, bekam, wie versprochen, etwas vorgelesen, bis ich dann gegen 23:30 Uhr wieder ins Land der Träume entschwand.
-------------------------------------1. TAG NACH DER OP-------------------------------------
Um 10 Uhr (ausgeschlafen
) war ich am Freitag zur Nachuntersuchung, nachdem ich mir vorher zu Hause das Pflaster entfernt und die ersten Tropfen ins Auge gegeben hatte. Ich konnte schon sehr scharf sehen, auch wenn der Blick noch etwas milchig getrübt war (wie in einer verrauchten Kneipe). Dies war aber ganz normal. Frau Dr. Lege war begeistert von 150% Sehstärke (und erlaubte mir sogar das Snowboarden noch am gleichen Tag, aber natürlich mit Schutzbrille -
). Das bedeutet ich kann jetzt ohne Brille (circa 100 bis 110%) besser sehen, als vorher mit. Das Ergebnis kann sich aber noch verbessern. Ich war und bin mehr als glücklich darüber.
Nachmittags habe ich mich wieder 2 Stunden hingelegt um den Augen viel Zeit zum Heilen zu geben.
-------------------------------------2. TAG NACH DER OP-------------------------------------
Die Sicht wird besser und ich habe mich aber trotzdem noch geschont und nur ein paar Stunden vor dem Computer Geschenke für Weihnachten besorgt. Die Fokussierung von weit zu nah klappt noch etwas zeitverzögert.
-------------------------------------3. TAG NACH DER OP-------------------------------------
Die von Frau Dr. Lege vordiagnostizierte Verschlechterung (-5 bis -10%) trat heute morgen ein. Jedoch wird die Sicht jetzt wieder besser und auch die Fokussierung geht schneller. Bis Dienstag (18.12.) muss ich weiterhin morgens, mittags und abends tropfen, und vormittags und nachmittags das Gel in die Augen geben.
Am nächsten Freitag ist dann die zweite Nachuntersuchung. Dann werde ich weiter berichten. Bis dahin alles Liebe aus München!
An alle, die noch überlegen:
Wenn ich das geschafft habe, dann könnt ihr das auch! Ihr werdet es nicht bereuen.
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Am 13.12. war es endlich soweit. Nach über 20 Jahren mit Brille hatte ich mich im September diesen Jahres für die OP entschieden. Aufgrund einer starken Hornhautverkrümmung hatten mir bis dato sowohl Optiker als auch Augenärzte von Kontaktlinsen abgeraten. Meine Sehschwäche betrug links -3 und rechts -2,75. Diese Stärke war seit circa 8 bis 10 Jahren konstant (ich bin Baujahr 1975). Da ich sowohl snowboarden als auch schwimmen sehr liebe und dies aufgrund der Brille, wenn überhaupt, nur schwierig auszuführen war (blind schwimmen ist nicht gerade der Hit... und beim Snowboarden beschlug die Brille permanent und war zudem ein hohes Unfallrisiko), war der Wunsch nach "freier Sicht" mit den Jahren sehr groß geworden.
Nachdem ich nicht nur von Freunden aus Los Angeles, meinem Chiropraktiker und von fremden Mitsportlern in der Damenumkleide des Fitnessstudios in München über diese Art der Augen-OP gehört hatte, machte ich mich im Internet schlau. Da ich auf Nummer sicher gehen wollte, kam nur eine OP in Deutschland, möglichst in München (Wohnort), in Frage. Ich habe ja schließlich nur ein paar Augen und die sind mir lieb und teuer. Außerdem konnte ich so zur Verbreitung der Technik und Forschung in D. beitragen. Angebot und Nachfrage.
Zwei Kliniken kamen für mich in Frage, entweder die ALZ Augenklinik München oder die SMILE EYES Augen Laser Klinik Airport München. Da aber an dem Tag, als ich einen Termin machen wollte, die Homepage der SMILE EYES nicht zu erreichen war, nahm ich das als Wink des Schicksals und machte nur einen Termin in der ALZ.
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Ich hatte mich zuerst für die kostenlose Untersuchung (hatte Anfang Oktober angerufen und für den 19.11. einen Termin bekommen) in der ALZ Augenklinik München am Karlsplatz über den Dächern Münchens angemeldet, wo festgestellt wurde, dass sich meine Hornhaut (630? dick - Durchschnitt liegt bei 540?) bestens für die OP eignet. Von solch positiven Ergebnissen inspiriert meldete ich mich sofort für die kostenpflichtige (150,- €) circa zweistündige Untersuchung mit Netzhautspiegelung und allen möglichen Augenvermessungsverfahren am 3.12. an. "Nägel mit Köpfen" dachte ich mir und fragte auch sofort nach einem OP-Termin, da ich das Ganze noch in diesem Jahr über die Bühne bringen wollte. Je eher je besser.
Die Optikerin, deren Namen ich leider nicht mehr weiß, war supernett und schlug mir den 13.12. als OP-Tag bei Frau Dr. Lege vor. Ich sagte zu, da ich persönlich bisher nur positive Erfahrungen mit Ärztinnen und der ALZ Augenklinik gemacht habe. Ich kam mir jederzeit gut aufgehoben und auch sehr gut beraten vor.
-------------------------------------HAUPTUNTERSUCHUNG-------------------------------------
Die Hauptuntersuchung am 3.12. lief wie eine große Untersuchung beim Augenarzt ab. Erst werden die Augen vermessen, dann wird die Pupillenweite bei Dunkelheit gemessen und dann bekommt man Tropfen, die die Augen dermaßen erweitern, dass man meint, man habe die Brille zu Hause vergessen. Selbst lesen war dann nicht mehr möglich (was ich ohne Brille immer konnte). Dann hatte ich den ersten Kontakt zu Frau Dr. Lege. Sie wirkte sehr symphatisch, wenn auch vielleicht eher ruhig bzw. positiv gelassen, als wüsste sie jederzeit, was sie tut. Ich habe sie mehrfach gefragt, ob sie bei Operationen immer noch nervös würde. Als sie lachend verneinte und meinte, es wäre Routine für sie und sie würde das quasi genießen, wusste ich: Die darf mich operieren!
Sie gehört zu der Sorte Menschen, die noch nicht mal ein Erdbeben oder ein Tsunami aus der Ruhe bringen würde. Sehr cool.
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Da ich nun auch von Frau Dr. Lege das Okay für die OP (FEMTO-LASIK für insgesamt 4200,- € für beide Augen gleichzeitig) bekommen hatte, fand ich mich am 13.12. um 13:30 Uhr mit meinem Liebsten in der Klinik im 6. Stock ein. Die Augen wurden erneut vermessen und meine Sehschärfe ebenfalls nochmals überprüft. Diesmal von Herrn Dr. Bauer - ebenfalls sehr nett und kompetent - der mir dann noch meine Frage zum Thema duschen beantwortete: "Ja, sie dürfen morgen (14.12.) wieder duschen." und "Nein, sie müssen dazu keine Taucherbrille tragen."
Ich war beruhigt und guter Dinge. Vielleicht ein bisschen nervös, aber nicht so, als dass ich weglaufen wollte, also mehr neugierig. Nach eineinhalb Stunden wurde ich dann abgeholt und mit noch einem anderen Patienten in den OP-Wartebereich im 5ten Stock gebracht. Dort klärte uns die sehr nette OP-Rezeptionistin über das Post-OP-Set, bestehend aus Schmertabletten (wirklich rein pro forma - ich habe die bis heute noch eingeschweißt hier liegen), Augentropfen und dem Rezept des Augengels (sollte man am OP-Tag besorgen lassen, da man es am ersten Tag schon vormittags anwenden soll), auf. Außerdem bekamen wir noch jeder eine Beruhigungstablette (hat bei mir zwar nicht gewirkt, aber es KANN helfen und schadet nicht) und, da ich als Erste dran war, bekam ich die Augentropfen für die OP verpasst. Erst rechts, dann links. Dann nach ein paar Minuten wieder rechts (links gibt es erst im OP wieder - da rechts zurest operiert wird). Dann ging es in die Umkleide, wo man eine grüne knöchellange Schürze, hübsche blaue OP-Fuß-Überziehtütchen und eine grüne Haube verpasst bekommt. Von hier bis nach der OP dauert es dann noch höchstens 10 Minuten. Man wartet vor dem OP-Raum (man ist aber nie alleine) auf einer von 5 Liegen, bis man nochmals nach dem Namen gefragt wird und man gebeten wird die Augen geschlossen zu halten, damit diese sich beruhigen. Dann hat mich Frau Dr. Lege begrüßt, die gerade meine Vorgängerin aus dem OP begleitete und ihre Augen untersuchte.
Danach ging alles ganz schnell: In den OP - auf die Liege - rechte Augenlieder werden festgeklebt - Auge wird mehrfach gespült - dann ins blinkende rote Licht schauen (die wollen einen mit anderen Lichtern ablenken, aber einfach nicht ablenken lassen
Dann konnte ich mich selbstständig hinsetzen und schon ein bisschen was sehen, mehr als vorher ohne Brille. Frau Dr. Lege untersuchte dann nochmals meine Augen mit dem Gerät im Wartevorraum, verpasste mir das schicke Pflaster, mit dem aussieht, als sei man ein Alien aus den 60er Jahren, und brachte mich dann persönlich und Händchen haltend in den OP-Umzugsraum, wo mich die herzliche OP-Rezeptionistin wieder in Empfang nahm.
Zu Hause angekommen (ich hielt die Augen die meiste Zeit geschlossen - sie brannten minimal) legte ich mich erst einmal für ein paar Stunden hin. Gegen 20 Uhr weckte mich mein Liebster, da ich sonst in der Nacht nicht schlafen würde. Dann hörte ich noch ein wenig Fernsehen, bekam, wie versprochen, etwas vorgelesen, bis ich dann gegen 23:30 Uhr wieder ins Land der Träume entschwand.
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Um 10 Uhr (ausgeschlafen
Nachmittags habe ich mich wieder 2 Stunden hingelegt um den Augen viel Zeit zum Heilen zu geben.
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Die Sicht wird besser und ich habe mich aber trotzdem noch geschont und nur ein paar Stunden vor dem Computer Geschenke für Weihnachten besorgt. Die Fokussierung von weit zu nah klappt noch etwas zeitverzögert.
-------------------------------------3. TAG NACH DER OP-------------------------------------
Die von Frau Dr. Lege vordiagnostizierte Verschlechterung (-5 bis -10%) trat heute morgen ein. Jedoch wird die Sicht jetzt wieder besser und auch die Fokussierung geht schneller. Bis Dienstag (18.12.) muss ich weiterhin morgens, mittags und abends tropfen, und vormittags und nachmittags das Gel in die Augen geben.
Am nächsten Freitag ist dann die zweite Nachuntersuchung. Dann werde ich weiter berichten. Bis dahin alles Liebe aus München!
An alle, die noch überlegen:
Wenn ich das geschafft habe, dann könnt ihr das auch! Ihr werdet es nicht bereuen.