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meine Erfahrung mit Eyestar usw.

Verfasst: 06.03.2005, 15:19
von famoso_lars
Hallo,

auch ich beschäftige mich seit längerem mit dem LASIK-Thema, hatte schon miene VU in D und bin wohl ein Femto-Kandidat.
Ich möchte trptzdemmeine Meinung zu Eyestar widergeben:
Zunächst war ich durch die vielen Berichte fasziniert und natürlich auch vom Preis. Allerding viel mir sehr schnell auf, dass der Service dort meiner Meinung nach nciht besonders gut ist. Ich hatte dieverse Detailfragen, die nie richtig oder komplett beantwortet wurden, sondern immernunr besänftigend und nahc der Methode: Vertrauen Sie uns Detials klären wie in Istandbul.

Das war mir sehr zu wider, zumal mir nie Dr. Ceikkol persönlich zu Fachfragen geantwortet hat, sondern immer ein Mitarbeiter. Sorry, aber soweit auch die meisten in den Internetforen der Meinung sind, dass Ihnen das Eyestar-Personal alle Angst genommen hat, ist es doch wohl für einen mündigen PAtienten logisch, dass er über fachliche Inhalt NUR mit dem Arzt perönlich redet. Gut, wenn die Mitarbeiter sich leibevoll um die Patienten kümmern, aber UNgenauigkeiten bei einem soloche Eingriff sind nicht zu tolerieren und genauso wenig bei der INformation des PAtienten. Deshalb frage ich mich, ob es Euch anders ergangen ist und man Euch Eure Fragen (wie detailliert) auch schon per mail beantwortet hat.

Für mich waren die Aussagenin Bezug auf meine Fragen so ungenau und nciht zufriedenstellend - auch nciht nach der dritten Nachfrage mit Bitte um persönliche Stellungnahme (hohe Werte, dünnen HH).

Übrigens kein Einzelfall: Ich habe mich dann einen Vermittler in HH gewendet, der Reisen zu Dr Göker anbietet. Er antwortete mir, dass man mich ohne Probleme normal - nich Femto- operieren könnte lt. Dr Göker. Nun habe ich werte, die das schlichtweg unmöglich machen, wenn man nicht die untergrenze der hh-dicke unterschreiten möchte.

Angeblih hätte dr göker das persönlich bestätigt. Meine nachfrage war schon zu viel und die antwort war schlicht: Das ist so, weil es der doc gesagt hätte und schluss.

Damit ist meiner anfäglichen Begeisterung starke skepsis gewichen, liegt es daran, dass ich zu detailliert frage, oder lassen sich die anderen Türkei-Fnas hier einfach von IHrer Sorglosigkeit treiben???

EInes istfür mich jedenfalls klar, kein Osman Ulsu oder wer auch immer kann das Gespräch Arzt-Patient ersetzen, wo kämen wir hin, wenn ich in Zukunft die Parameter einer Hochpräzisions-OP mit der Sprechstundenhilfe zu diskutieren habe, es sei, denn ich fliege erstmal hin mit dem Risiko, dann nicht operiert werden zu können (so wärs wg der dünnen HH nämlich gelaufen), oder man wäre auf LASEK ausgewichen, was ich nicht möchte.


Was meint Ihr dazu? Ich werde es wohl in D machen lassen, leider teuer, aber da erhalte ich wenigstenes genaueste Infos und mein Ansprechpartner ist der Arzt.

Verfasst: 06.03.2005, 20:00
von Tina.
Hi,
also ich habe alle meine Anfragen (per E-Mail) von dem Prof. der mich operieren wird, beantwortet bekommen. Das hat zwar als ein paar Tage gedauert, dafür waren die Antworten aber dann auch sehr ausführlich.
Ich lasse mich in Deutschland operieren.
Habe übrigens auch Anfragen zu Detailfragen an Ärzte gemailt bei denen ich nicht zur Voruntersuchung war und auch die haben sich sehr viel Zeit genommen u. haben mir sehr weitergeholfen.
Einer Klinik bei dir ich nie vom Arzt selbst Antworten bekomme, würde ich auch nicht vertrauen.

Gruß Tina

Verfasst: 06.03.2005, 21:49
von pfalzgirl
@famoso_lars,

jeder sollte sich dort operieren lassen, wo er sich fachmännisch betreut und gut aufgehoben fühlt. Egal ob In- oder Ausland.
dass der Service dort meiner Meinung nach nciht besonders gut ist
Du warst nicht vor Ort, also kannst du es nicht beurteilen.
ist es doch wohl für einen mündigen PAtienten logisch, dass er über fachliche Inhalt NUR mit dem Arzt perönlich redet.
GENAU. Und das tut sie ausführlich, wenn du ihr gegenüber sitzt. Genau wie bei einem Arzt hier in Deutschland. Außerdem nimmt sie die Voruntersuchungen selbst vor und verlässt sich nicht auf Ergebnisse von Mitarbeitern. Ist das bei deinem Arzt auch so?
Antworten per mail sind selbstverständlich. Bei fachspezifischen Fragen sollte man halt etwas Geduld haben, immerhin wird ja ganz "nebenbei" auch noch sorfältig operiert.
Übrigens kein Einzelfall: Ich habe mich dann einen Vermittler in HH gewendet, der Reisen zu Dr Göker anbietet. Er antwortete mir, dass man mich ohne Probleme normal - nich Femto- operieren könnte lt. Dr Göker. Nun habe ich werte, die das schlichtweg unmöglich machen, wenn man nicht die untergrenze der hh-dicke unterschreiten möchte.
Dr. Göker und Dr. Celikkol sind 2 verschiedene Ärzte, also bitte nicht alles unter einen Hut kehren.
EInes istfür mich jedenfalls klar, kein Osman Ulsu oder wer auch immer kann das Gespräch Arzt-Patient ersetzen, wo kämen wir hin, wenn ich in Zukunft die Parameter einer Hochpräzisions-OP mit der Sprechstundenhilfe zu diskutieren habe, es sei, denn ich fliege erstmal hin mit dem Risiko, dann nicht operiert werden zu können (so wärs wg der dünnen HH nämlich gelaufen), oder man wäre auf LASEK ausgewichen, was ich nicht möchte.
Also du wärst nicht der erste Patient, der hier in Deutschland für Lasik geeignet zu ihr fliegt um dann ungelasert oder mit einer anderen Methode gelasert wieder nach Deutschland zurück kehrt, weil sie eine Augenerkrankung oder ähnliches festgestellt hat. Da sch..... ich auf die Flugkosten und bin froh, dass man mich richtig untersucht hat.

@Tina.
also ich habe alle meine Anfragen (per E-Mail) von dem Prof. der mich operieren wird, beantwortet bekommen. Das hat zwar als ein paar Tage gedauert, dafür waren die Antworten aber dann auch sehr ausführlich.
Sicher dass es der Arzt selber war???????? Ist auf ner mail wohl schlecht eindeutig fest zu stellen. Und hier wird dann auch die tagelange Wartezeit auf Antwort nicht negativ dar gestellt.

Wie gesagt, jeder sollte - nein MUSS sich (wenn er sich entschlossen hat) bei dem Arzt operieren, bei dem er sich in den besten Händen wägt. Egal ob Dr. Yps oder Dr. Zet.

Tina

Verfasst: 07.03.2005, 09:48
von Thomas R.
Für mich war das persönliche Gespräch mit dem Arzt bei der Auswahl der Klinik ausschlaggebend.
Ich hatte 3 Kliniken besucht, und mich dann für RealEyes in Freiburg entschieden, weil der mich operierende Arzt mindestens 5 ausführliche Gespräche mit mir geführt hat, zum Teil eine Stunde lang, in der er mir alles erklärte, was er wusste.
Als er an die Grenze seines Wissens kam (ich habe Physik studiert und mich deshalb sehr für die Vorteile der Laser-Strahl-Profile interessiert), hat er mir einen Mitarbeiter der Entwicklung beim Laserhersteller (Wavelight) vermittelt, der mich prompt anrief und mit dem ich das alles nochmal erörtern konnte.
Ohne diese ganzen Gespräche, die mir das volle Vertrauen geschaffen haben, hätte ich mich niemals lasern lassen.
t

Verfasst: 07.03.2005, 13:27
von Jennie_
Mir war es auch wichtig, einen Arzt zu haben, der ganz in der Nähe ist und bei dem ich mal eben vorbei gehen konnte um ihn mit Fragen zu löchern. Sie wurden mir alle (zu meiner Zufriedenheit) beantwortet und so viel die Entscheidung für ihn und die Lasik nicht wirklich schwer.

Ich war auch nach der Lasik anfangs recht unsicher und es gab einige kleinere "Probleme" (Allergische Reaktion auf die Augentropfen usw.), die aber schnell und unkompliziert geklärt werden konnten - eben weil ich in 10 Minuten in der Praxis sein konnte und nicht nach Istanbul fliegen musste.