meine Femto/PRK/Femto bei Augentis

positiver als auch negative persönliche Berichte vor / nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

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snakekick
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Re: meine Femto/PRK/Femto bei Augentis

Beitrag von snakekick » 16.04.2012, 12:50

Hallo, ich wurde in Berlin behandelt.
Mit dem Bericht wollte ich nicht die Klinik oder den Arzt schlecht reden ich wollte viel mehr meine Erfahrungen mit dem Augenlasern niederschreiben.

Es mag auch sein das ich mit den falschen Erwartungen an die Sache gegangen bin. Ich hatte schon gehofft nach dem Lasern auf die Werte zu kommen die ich mit Brille oder Kontaktlinsen hatte.

Werde am Mittwoch noch zum Betriebsaugenarzt gehen. Dann hab ich die aktuellen Werten auch zur Hand.

snakekick
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Re: meine Femto/PRK/Femto bei Augentis

Beitrag von snakekick » 17.04.2012, 14:09

Hallo,
um auch die andere Seite zu Wort kommen zu lassen:

"Die letze dokumentierte Refraktion ist:

RA +0,5-0,25X173 unkorrigierter Visus 1.0, LA -0.25-0.25D 166 unkorrigierter Visus 1.0
würden Sie das bitte in das Forum reinschreiben? Und bitte auch, dass Sie danach scheinbar eine Verschlechterung bemerkt haben, mit der Sie aber nicht mehr dem Chirurgen vorstellig wurden."

Um es nochmal deutlich zu sagen.
Ich wollte nicht den Dr. Bernhard Febrer Bowen in misscredit bringen und ihn hier oder anderweitig an den Pranger stellen.
Es sollte vielmehr eine Aufzählung meiner Etappen sein.
Schlüsse speziell nach dem ich netterweise die Ergebnisse nach der 3. OP erhalten habe kann jeder selbst ziehen.

Meine Augen bzw ich selbst scheine jedenfalls recht empfindlich auf leichte Schwankungen zu reagieren.

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Re: meine Femto/PRK/Femto bei Augentis

Beitrag von Kiwimaus1 » 18.04.2012, 10:26

Hi,
RA +0,5-0,25X173 unkorrigierter Visus 1.0, LA -0.25-0.25D 166 unkorrigierter Visus 1.0
würden Sie das bitte in das Forum reinschreiben? Und bitte auch, dass Sie danach scheinbar eine Verschlechterung bemerkt haben, mit der Sie aber nicht mehr dem Chirurgen vorstellig wurden

Von wem kommt denn der obige Kommentar? Falls vom Laserinstitut, finde ich das eine Frechheit und auch merkwürdig, das postwendend am 17.04. um 19 Uhr ein so deutlich positver Beitrag geschrieben wurde - komisch, komisch....

Frankyboy
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Re: meine Femto/PRK/Femto bei Augentis

Beitrag von Frankyboy » 18.04.2012, 13:25

snakekick hat geschrieben:Ich wollte nicht den Dr. Bernhard Febrer Bowen in misscredit bringen und ihn hier oder anderweitig an den Pranger stellen.
Hallo snakekick,

darum geht es auch nicht. In diesem Forum sind nur authentische Berichte hilfreich. Hurrapostings ohne realen Hintergrund sind ebensowenig förderlich, wie der Ruf nach einem kompletten Verbot der refraktiven Chrurgie. Und selbst ein noch so sorgfältig und kompetent arbeitendes Laserinstitut wird keine hundertprozentige Kundenzufriedenheit erreichen können.
Kiwimaus1 hat geschrieben:Hi,
RA +0,5-0,25X173 unkorrigierter Visus 1.0, LA -0.25-0.25D 166 unkorrigierter Visus 1.0
würden Sie das bitte in das Forum reinschreiben? Und bitte auch, dass Sie danach scheinbar eine Verschlechterung bemerkt haben, mit der Sie aber nicht mehr dem Chirurgen vorstellig wurden

Von wem kommt denn der obige Kommentar? Falls vom Laserinstitut, finde ich das eine Frechheit und auch merkwürdig, das postwendend am 17.04. um 19 Uhr ein so deutlich positver Beitrag geschrieben wurde - komisch, komisch....
Hallo Kiwimaus,

ich sehe das nicht ganz so. Bei Augentis werden bei den Nachuntersuchungen grundsätzlich die subjektive (Zahlen lesen) und die objektive (also gemessene) Refraktion bestimmt und die Messwerte in der Patientenakte dokumentiert. Auf welche Werte soll man sich berufen, wenn denn nicht auf diese? Eine Garantie, dass keine Regression eintritt, kann und wird kein Augenlaserzentrum geben.

Und ich sehe keine Notwendigkeit, nachdem über ein Augenlaserzentrum ein negativer Erfahrungsbericht geschrieben wurde, für eine gewisse Zeit an anderer Stelle keine Positiven einstellen zu dürfen.
Donauwelle hat geschrieben:Leider zeigt dein Fall deutlich, dass man sich bei geringer Fehlsichtigkeit eine OP noch genauer überlegen soll, weil die Bereitschaft die ein oder andere Nebenwirkung hinzunehmen natürlich noch geringer ist, als bei ehemaligen Blindfischen.
Hier bin ich ganz genau der selben Meinung. Für jemanden mit ehemals starker Fehlsichtigkeit ist jeder Tag ohne Brille wie ein Geschenk, selbst, wenn eine geringe Restfehlsichtigkeit stehen bleibt. Aber jemandem mit leichtem Sehfehler würde ich zu einem refraktiven Eingriff nicht unbedingt raten.

Viele Grüße
Frank
Femto-Wellenfront-Lasik bei Augentis (Optegra) in Krefeld am 21.10.2010
vormals
R: Sph -6,5; Cyl -0,75; Achse 25
L: Sph -5,5; Cyl -0,75; Achse 160

http://augenlaser.operationauge.de/femto-wellenfront-lasik-bei-augentis-krefeld-t8599.html

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Re: meine Femto/PRK/Femto bei Augentis

Beitrag von snakekick » 18.04.2012, 14:13

@Kiwimaus1
Das Zitat stammt vom behandelnden Arzt der hier auch mitgelesen hat.

@Frankyboy
"snakekick hat geschrieben:
Ich wollte nicht den Dr. Bernhard Febrer Bowen in misscredit bringen und ihn hier oder anderweitig an den Pranger stellen."

es sollte nur nochmal hervorgehoben werden da der Bericht nicht bei jedem auf Gegenliebe gestoßen ist...

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