Erfolgreiche LASIK mit hohen Dioptrien in München

positiver als auch negative persönliche Berichte vor / nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

Moderator: Frankyboy

stella
kennt sich hier aus
Beiträge: 85
Registriert: 01.10.2008, 02:44

Beitrag von stella » 05.10.2008, 06:50

Hallo Regina, deine erfahrung klingt toll! ich drücke die daumen dass es dabei bleibt. aber 300 HHdicke klingen doch eigentlich echt gut. wie gehts dir jetzt?
femto-lasik gemacht?

April schrieb
Ich hatte kürzlich einen Arzttermin, wo mir angesichts von -7,0/-1,0 bzw. -7,25/-0,75 sowie einer Hornhautdicke von 601 μ (!) bzw. 620 μ (!) abgeraten wurde eine Laser-OP durchzuführen.
das klingt wirklich komisch. ich habe fast deine werte. ein wenig niedriger mit dünnerer HH. vielleicht lag es an etwas anderem? mein arzt meinte, dass bei mir nach dem laser auf beiden augen 340 zurückbleiben wird. und das ist ja ausreichend.

lg,
stella

Donauwelle
kennt sich hier aus
Beiträge: 1169
Registriert: 14.03.2008, 18:08

Beitrag von Donauwelle » 05.10.2008, 18:39

Hallo Stella!

Ich glaube nicht, dass April noch in diesem Forum mitliest, darum bin ich so unverschämt, dazu kurz etwas zu schreiben.

April hat während der "aktiven" Forumszeit erwähnt, dass sie mit Brille keine Sehprobleme hätte und wollte keinerlei Risiko eingehen. Abstriche bei der Sehqualität wollte sie auf keinen Fall in Kauf nehmen, natürlich auch keine möglichen Probleme in der Zukunft.

Bei hoher Fehlsichtigkeit steigt das Risiko leider, dass irgendwas nach der OP nicht mehr so perfekt wird wie vorher. Nächtliche Sehprobleme, Blendung, Kontrastverlust ... sind leider nie auszuschließen; diese Probleme müssen aber nicht auftreten. - Leider weiß man das aber nicht 100%ig - etwas Risikobereitschaft ist daher leider immer erforderlich. - Auch das Ausleiern der HH durch den Abtrag und dr. die Flap-Schwächung bleibt wohl immer ein Thema, sogar wenn man nicht ganz bis ans Limit gelasert wurde bzw. wenn zahlreiche Ärzte (aber durchaus nicht alle) das eher als Hysterie, zumindest aber als unwahrscheinlich bezeichnen.

Das sind wohl alles Gründe, warum viele Ärzte - sogar solche, die Laseroperationen durchführen - manchmal nur dann wirklich zur OP raten, wenn der derzeitige Zustand für den Interessierten belastend ist. Wenn man mit Brille oder CL eigentlich nicht unglücklich ist, die Sehqualität passt und - wenn man eigentlich nur deshalb eine OP möchte, weil hie und da die Sehhilfe lästig ist, sollte man die OP sicher doppelt gut überlegen.
Wenn mit Brille oder CL kein optimales Sehen mögich ist, ist eine Entscheidung zur OP sicher einfacher. Dann kommt man wahrscheinlich leichter zurecht, wenn irgendeine neg. Begleiterscheinung auftritt. In so einem Fall überwiegen wahrscheinlich die Vorteile sogar dann, wenn nicht alles nach Wunsch verlaufen ist.
LG
Donauwelle

Antworten

Sie haben Interesse an einer Lasik-Behandlung? Fordern Sie hier kostenlose Informationen zum Thema Lasik an und lassen Sie sich beraten!

Beratung anfordern