Hallo!
Ich hatte meine OP am 27.12.07. Den OP Termin habe ich vorher mehr oder weniger verdrängt und als es dann so weit war hab ich doch wirklich angefangen nach Gründen zu suchen und das ganze ab zu sagen.
Zum Glück wollte mir aber keiner einfallen und jetzt bin ich super Happy ohne Brille.
Habe die Tablette genommen, aber alles ging so schnell, ich glaube sie hat erst Wirkung gezeigt als alles vorbei war.
Drück Dir ganz fest die Daumen!
Grüße von Lori
Femto-Lasik in Fürth
Moderator: Frankyboy
Hi Lori,
das freut mich zu hören!
Ich werde mal am Montag (bei der gr. Voruntersuchung) fragen, ob sie mir die Tablette nicht schon geben können, damit ich sie am Freitag vor dem losfahren nehmen kann. Schließlich will ich eine brave Patientin sein...
Ich kann's gar nimmer abwarten!
Nur noch 5 1/2 Brillentage!!
das freut mich zu hören!
Ich werde mal am Montag (bei der gr. Voruntersuchung) fragen, ob sie mir die Tablette nicht schon geben können, damit ich sie am Freitag vor dem losfahren nehmen kann. Schließlich will ich eine brave Patientin sein...
Ich kann's gar nimmer abwarten!
Nur noch 5 1/2 Brillentage!!
OP ist überstanden!
Und das bisherige Ergebnis ist wesentlich besser, als ich gewagt hatte zu hoffen. Ich hatte von Anfang an keine Halos und der Nebel verflog schon wenige Stunden nach der OP. Jetzt hab ich etwa den gleichen Visus wie mit Brille, aber es soll ja im Idealfall noch besser werden
Auch die trockenen Augen halten sich in Grenzen. Ich bin einfach begeistert! OK, der Bluterguss im Auge sieht nicht wirklich schön aus (hat hier jemand "Hogfather" gesehen? "Herr Kaffeetrinken" ist nix dagegen
) aber die gute Sicht ist die Hauptsache! Und in den nächsten Tagen müsste das Teil ja verschwinden.
Demnächst werde ich mal einen ausführlicheren Bericht verfassen. Im Moment möchte ich mein Glück noch nicht auf die Probe stellen und gönne mir noch ein wenig PC-Pause. Bis bald und danke für Euren Beistand!
Und das bisherige Ergebnis ist wesentlich besser, als ich gewagt hatte zu hoffen. Ich hatte von Anfang an keine Halos und der Nebel verflog schon wenige Stunden nach der OP. Jetzt hab ich etwa den gleichen Visus wie mit Brille, aber es soll ja im Idealfall noch besser werden
Auch die trockenen Augen halten sich in Grenzen. Ich bin einfach begeistert! OK, der Bluterguss im Auge sieht nicht wirklich schön aus (hat hier jemand "Hogfather" gesehen? "Herr Kaffeetrinken" ist nix dagegen
Demnächst werde ich mal einen ausführlicheren Bericht verfassen. Im Moment möchte ich mein Glück noch nicht auf die Probe stellen und gönne mir noch ein wenig PC-Pause. Bis bald und danke für Euren Beistand!
OK, hier "kurz" mein Erfahrungsbericht...
Da der Teufel ja im Detail steckt, bin ich auf einige Sachen näher eingegangen, die auf den ersten Blick vielleicht banal zu sein scheinen. Aber vielleicht geht's ja auch noch anderen so, dass es auch die vielen Kleinigkeiten sind, die man vor einer Lasik wissen möchte...
Die OP:
Wie bereits erwähnt, wollte ich ja die Beruhigungstablette schon vorher, damit sie Zeit zum wirken hat. Leider hat's nichts genützt...
Selbst nach einer Stunde, zwei Tabletten und ein paar harmlosen Voruntersuchungen war ich hibbelig. Aber das Team der Augenklinik wusste mich ein wenig zu beruhigen. Aber wirklich nur ein wenig. Nachdem ich in einem Vorraum mit Plastikmützchen und Plastiküberschuhen, sowie etlichen Augentropfen versorgt wurde, ging's schon auf die erste Liege. (Es waren insgesamt zwei. Aber dazu später...)
Was ich schlimm fand:
Der Saugring und das Kontaktglas, das Druck auf's Augen übt, sind fürchterlich. Klar, es tut nicht weh, aber es ist in dem Moment einfach unangenehm. Ich hab' den Druck bis in die Stirn gespürt...
Was nicht soo schlimm war:
Die "Clockwork-Orange-Augen-Spreizer" fand ich gar nicht wild, nur das fixieren und entfernen war irgendwie beängstigend.
Ein Spaziergang:
Lacht ruhig, aber ich hatte mir ernsthafte Gedanken darüber gemacht, wie der Umzug von der Liege beim Femtolaser zu der Liege zum Lasern wird, wenn doch der Flap schon gelasert ist. Ich kann Euch sagen, das ist gar kein Problem. Ein wenig neblig ist die Sicht, aber man spürt nichts. Die Videos, die ich mir angeguckt habe, waren ein wenig irreführend, da der Flap (oder eher das da drunter) weiß und undurchsichtig aussah. letzendlich tat mir dieser kleine Ausflug und die Zwischenbilanz sogar richtig gut, denn so aufegergt ich war, so neugierig war ich auch. Auch das lasern und das anvisieren (bzw. Auge still halten) hatte ich mir völlig anders vorgestellt. Ich sah ein Lichtermeer aus lauter kleinen, roten Punkten, die hüpften und mehr und weniger wurden. Spannend. Mittendrin der gründe Punkt, mein Fixpunkt, der irgendwann zwar nicht mehr zu sehen war, aber die Richtung hatte ich mir ja gemerkt. Das war auch so eine Sache... Kann ich mein Auge ruhig halten? Das geht leichter als man denkt und selbst wenn nicht... Ich denke mal, jeder, der so weit ist und das hier liest, weiß, dass der Laser dann sofort stoppt und neu ansetzt.
Nach der OP
Nachdem man sich mein Auge angeguckt und für gut befunden hatte, gab's Tropfen, die Selbsttropferanleitung, zwei Plastikfroschaugen zum Schutz und eine Sonnenbrille. Dann ab nach Hause. Als die Anspannung vorbei war, fingen im Auto dann die Tabletten an ihre volle Wirkung zu entfalten. Dementsprechend wenig hab ich von der brennt-und-tränt Zeit mitbekommen. Aber dass es nicht schlimm war, kann ich auf jeden Fall sagen. Natürlich hörte dann das Tränen bei mir auch mit einem mal auf und die Augen fühlten sich an wie früher mit den Linsen. Also nicht richtig Fremdkörpergefühl, aber auch nicht wie ohne. Vom Sofa aus befolgte ich schön die Tropfanleitung, hörte mir ein Hörbuch an und ließ auch mal den Fernseher laufen.
Als ich mir dann zum schlafen wieder die "sie-werden-heute-Abend-noch-kleben-Froschaugen" anbringen wollte, musste ich sie doch noch zusätzlich mit Klebeband fixieren. Selbst schuld, denn am Tag darauf merkte ich, dass es schon gereicht hätte, die Haut um die Augen völlig fett- und cremefrei zu machen und dann erst die Dinger aufzupappen. Selbst nach etlichen Malen abnehmen, tropfen und wieder aufkleben sitzen die Schützer bei richtigem Gebrauch recht gut.
Der Tag nach der OP
Was soll ich sagen... Ich bin aufgewacht und sah verschwommen. Dann gemerkt, dass der Augenschutz noch drauf ist... Dinger ab, die neue, klare Sicht genießen, kurz freuen und dann schnell die ersten Tropfen rein, damit das bloß so bleibt...
Und dann gings's zur ersten Nachuntersuchung: 80% li, 60% re.
Dass ich das schmierende Feuchtigkeitsgel nicht unbedingt vor dem Sehtest reinmachen sollte, hätte ich mir denken können. Statt einem Tuningeffekt hat mir die Aktion echt das Ergebnis versaut - dabei sah ich schon sehr gut, etwa so wie vorher mit der Brille. Aber das ist ja kein Wettberwerb, nä?
Der Tag war toll, ich war aktiv, die Augen super. Von der Trockenheit hatte ich noch nichts gemerkt und Halos hab ich auch keine. Ein bisschen Starbusts vielleicht, aber die waren vorher mit Linsen auch schon da.
Und dann...
Viel trinken, viel tropfen, viel Augen zu... Gestern hab ich's ein wenig vernachlässigt und schon hab ich das erste Mal die trockenen Augen gespürt.
Heute, am 3. Tag nach der OP war ich zur zweiten Nachuntersuchung: 100% li, 80% re! Das, was ich schon vorher wusste, wurde mir bestätigt: Ich sehe so gut wie vorher mit der Brille! Re hab ich noch eine viertel Dioptrie, li eigentlich nichts mehr. Ansonsten ist bisher alles gut verheilt.
Soviel dazu... Abschließend: Ich würd's jederzeit wieder tun! Es ist einfach herrlich!
Da der Teufel ja im Detail steckt, bin ich auf einige Sachen näher eingegangen, die auf den ersten Blick vielleicht banal zu sein scheinen. Aber vielleicht geht's ja auch noch anderen so, dass es auch die vielen Kleinigkeiten sind, die man vor einer Lasik wissen möchte...
Die OP:
Wie bereits erwähnt, wollte ich ja die Beruhigungstablette schon vorher, damit sie Zeit zum wirken hat. Leider hat's nichts genützt...
Selbst nach einer Stunde, zwei Tabletten und ein paar harmlosen Voruntersuchungen war ich hibbelig. Aber das Team der Augenklinik wusste mich ein wenig zu beruhigen. Aber wirklich nur ein wenig. Nachdem ich in einem Vorraum mit Plastikmützchen und Plastiküberschuhen, sowie etlichen Augentropfen versorgt wurde, ging's schon auf die erste Liege. (Es waren insgesamt zwei. Aber dazu später...)
Was ich schlimm fand:
Der Saugring und das Kontaktglas, das Druck auf's Augen übt, sind fürchterlich. Klar, es tut nicht weh, aber es ist in dem Moment einfach unangenehm. Ich hab' den Druck bis in die Stirn gespürt...
Was nicht soo schlimm war:
Die "Clockwork-Orange-Augen-Spreizer" fand ich gar nicht wild, nur das fixieren und entfernen war irgendwie beängstigend.
Ein Spaziergang:
Lacht ruhig, aber ich hatte mir ernsthafte Gedanken darüber gemacht, wie der Umzug von der Liege beim Femtolaser zu der Liege zum Lasern wird, wenn doch der Flap schon gelasert ist. Ich kann Euch sagen, das ist gar kein Problem. Ein wenig neblig ist die Sicht, aber man spürt nichts. Die Videos, die ich mir angeguckt habe, waren ein wenig irreführend, da der Flap (oder eher das da drunter) weiß und undurchsichtig aussah. letzendlich tat mir dieser kleine Ausflug und die Zwischenbilanz sogar richtig gut, denn so aufegergt ich war, so neugierig war ich auch. Auch das lasern und das anvisieren (bzw. Auge still halten) hatte ich mir völlig anders vorgestellt. Ich sah ein Lichtermeer aus lauter kleinen, roten Punkten, die hüpften und mehr und weniger wurden. Spannend. Mittendrin der gründe Punkt, mein Fixpunkt, der irgendwann zwar nicht mehr zu sehen war, aber die Richtung hatte ich mir ja gemerkt. Das war auch so eine Sache... Kann ich mein Auge ruhig halten? Das geht leichter als man denkt und selbst wenn nicht... Ich denke mal, jeder, der so weit ist und das hier liest, weiß, dass der Laser dann sofort stoppt und neu ansetzt.
Nach der OP
Nachdem man sich mein Auge angeguckt und für gut befunden hatte, gab's Tropfen, die Selbsttropferanleitung, zwei Plastikfroschaugen zum Schutz und eine Sonnenbrille. Dann ab nach Hause. Als die Anspannung vorbei war, fingen im Auto dann die Tabletten an ihre volle Wirkung zu entfalten. Dementsprechend wenig hab ich von der brennt-und-tränt Zeit mitbekommen. Aber dass es nicht schlimm war, kann ich auf jeden Fall sagen. Natürlich hörte dann das Tränen bei mir auch mit einem mal auf und die Augen fühlten sich an wie früher mit den Linsen. Also nicht richtig Fremdkörpergefühl, aber auch nicht wie ohne. Vom Sofa aus befolgte ich schön die Tropfanleitung, hörte mir ein Hörbuch an und ließ auch mal den Fernseher laufen.
Als ich mir dann zum schlafen wieder die "sie-werden-heute-Abend-noch-kleben-Froschaugen" anbringen wollte, musste ich sie doch noch zusätzlich mit Klebeband fixieren. Selbst schuld, denn am Tag darauf merkte ich, dass es schon gereicht hätte, die Haut um die Augen völlig fett- und cremefrei zu machen und dann erst die Dinger aufzupappen. Selbst nach etlichen Malen abnehmen, tropfen und wieder aufkleben sitzen die Schützer bei richtigem Gebrauch recht gut.
Der Tag nach der OP
Was soll ich sagen... Ich bin aufgewacht und sah verschwommen. Dann gemerkt, dass der Augenschutz noch drauf ist... Dinger ab, die neue, klare Sicht genießen, kurz freuen und dann schnell die ersten Tropfen rein, damit das bloß so bleibt...
Und dann gings's zur ersten Nachuntersuchung: 80% li, 60% re.
Dass ich das schmierende Feuchtigkeitsgel nicht unbedingt vor dem Sehtest reinmachen sollte, hätte ich mir denken können. Statt einem Tuningeffekt hat mir die Aktion echt das Ergebnis versaut - dabei sah ich schon sehr gut, etwa so wie vorher mit der Brille. Aber das ist ja kein Wettberwerb, nä?
Der Tag war toll, ich war aktiv, die Augen super. Von der Trockenheit hatte ich noch nichts gemerkt und Halos hab ich auch keine. Ein bisschen Starbusts vielleicht, aber die waren vorher mit Linsen auch schon da.
Und dann...
Viel trinken, viel tropfen, viel Augen zu... Gestern hab ich's ein wenig vernachlässigt und schon hab ich das erste Mal die trockenen Augen gespürt.
Heute, am 3. Tag nach der OP war ich zur zweiten Nachuntersuchung: 100% li, 80% re! Das, was ich schon vorher wusste, wurde mir bestätigt: Ich sehe so gut wie vorher mit der Brille! Re hab ich noch eine viertel Dioptrie, li eigentlich nichts mehr. Ansonsten ist bisher alles gut verheilt.
Soviel dazu... Abschließend: Ich würd's jederzeit wieder tun! Es ist einfach herrlich!
Gute 6 Wochen nach der OP wird's mal wieder Zeit für einen Bericht. Für einen sehr positiven Bericht!
Obwohl ich auch schon eine Schrecksekunde hatte...
Ich hatte mir bei einer Gesundheitsmesse vor 2 Wochen bei einem Optikerstand die Augen messen lassen. Das Ergebnis waren 2 Dioptrien auf dem rechten Auge. Das hatte mich umgehauen, denn die Sicht war ja subjektiv spitze... Bei meiner letzten Pflichtuntersuchung am Montag stellte sich aber raus, dass deren Gerät mit meiner jetzt so flachen Hornhaut nicht zurecht kam.
Ich hab tatsächlich 0,0 Dioptrien auf beiden Augen, und der Visus hat sich jetzt auch nochmal verbessert. (Ich kratze an der 1,0-Marke) Schwacher Kontrast und Gegenlich sind auch kein Problem. Könnte also nicht besser sein!
Zwischenzeitlich (Woche 2?) hatte ich auf dem linken Auge 1/4 und rechts 1/2, das scheint sich jetzt aber wieder eingependelt zu haben. Jetzt muss es die nächsten 6 Wochen auch noch so bleiben, dann hab ich die kritische Regressionszeit überstanden.
Die Tropfen konnte ich übrigens schon 8 oder 9 Tage nach der OP (nach Absprache mit dem Arzt) absetzen, weil ich meine Augen schon nicht mehr als trocken empfunden hatte. Ich bin also in jeder Hinsicht frei!
An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an das Team der Klinik in Fürth, besonders an Dr. von Busch. Uneingeschränkt empfehlenswert!!
Obwohl ich auch schon eine Schrecksekunde hatte...
Ich hatte mir bei einer Gesundheitsmesse vor 2 Wochen bei einem Optikerstand die Augen messen lassen. Das Ergebnis waren 2 Dioptrien auf dem rechten Auge. Das hatte mich umgehauen, denn die Sicht war ja subjektiv spitze... Bei meiner letzten Pflichtuntersuchung am Montag stellte sich aber raus, dass deren Gerät mit meiner jetzt so flachen Hornhaut nicht zurecht kam.
Ich hab tatsächlich 0,0 Dioptrien auf beiden Augen, und der Visus hat sich jetzt auch nochmal verbessert. (Ich kratze an der 1,0-Marke) Schwacher Kontrast und Gegenlich sind auch kein Problem. Könnte also nicht besser sein!
Zwischenzeitlich (Woche 2?) hatte ich auf dem linken Auge 1/4 und rechts 1/2, das scheint sich jetzt aber wieder eingependelt zu haben. Jetzt muss es die nächsten 6 Wochen auch noch so bleiben, dann hab ich die kritische Regressionszeit überstanden.
Die Tropfen konnte ich übrigens schon 8 oder 9 Tage nach der OP (nach Absprache mit dem Arzt) absetzen, weil ich meine Augen schon nicht mehr als trocken empfunden hatte. Ich bin also in jeder Hinsicht frei!
An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an das Team der Klinik in Fürth, besonders an Dr. von Busch. Uneingeschränkt empfehlenswert!!
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