so habe es durch die osterfreiertage glatt verpennt...
am donnerstag genau 6 tage nach der op hatte ich die zweite nachuntersuchung... bereits jetzt 100 prozent mit beiden augen, ich merke von der op gar nichts, es ist alles super toll.. noch eine wochen tropfen und dann ist alles überstanden... der doc hat gesagt es ist super gelasert worden ( bin aufgrund der entfernung bei einem doc hier in hannover), es ist so gut wie keine narbenbildung auf der hornhaut und es ist alles super verheilt... also wenn ihr mich fragt... ich kann die praxis klinik hohe bleich nur weiterempfehlen...
lg
smiegel
Erfahrungen mit Praxis Hohe Bleiche Hamburg / Dr. Fischer
Moderator: Frankyboy
Praxisklinik Hohe Bleichen Hamburg
Hallo,
auch ich habe mich am 31.8.2007 in der Praxisklinik von Dr. Fischer lasern lassen - und ich bin total begeistert !
Vor einigen Wochen habe ich auf einem Bus in Hamburg eine Werbung über das Lasern gelesen. Daraufhin habe ich das Internet nach weiteren Anbietern in Hamburg abgesucht und bin auf die Praxisklinik Hohe Bleichen gestoßen. Nach einem Anruf hatte ich wenige Tagen später einen Voruntersuchungstermin. Meine Kurzsichtigkeit beträgt -4,5 zuzüglich einer Hornhautverkrümmung von -1,5 auf beiden Augen. Daher wurde mir die Comfort-Lasik empfohlen; man hätte allerdings auch die Standard-Lasik durchgeführt. Meine private Krankenkasse gewährt mir einen Zuschuss, da eine Hornhautverkrümmumg vorliegt. Deshalb entschloss ich mich, die Empfehlung zu befolgen (und 1000 Euro mehr auszugeben).
Bei der Voruntersuchung fragte ich nach dem nächst möglichen Termin...
Der wäre in 2-3 Wochen gewesen, allerdings war für den nächsten Tag jemand abgesprungen und so stand ich jetzt etwas plötzlich vor der Wahl. Ich hatte mich vorher in einschlägigen Foren ausführlich über Methoden, Risiken und Erfahrungen informiert und dabei festgestellt, dass es den meisten Patienten sofort nach dem Eingriff gut geht und das Risiko mir außerordentlich gering erschien. Also entschloss ich mich kurzfristig, den Terminvorschlag anzunehmen.
Zum Ablauf: Am OP-Tag untersuchete der Operateur nochmals meine Augen und warf einen Blick auf die ausgefüllten Fragebögen. Dort schien es für ihn keinen Hinderungsgrund zu geben und so wurde ich nach der Verkleidung mit grünem Kittel, Haar- und Fußschutz zum OP-Tisch gebeten. Dort wurde zunächst das rechte Auge "abgeklebt", und geduscht. Diese Dusche emfand ich als das unangemehmste an der ganzen Prozedur. Dann wurde der Saugnapf angesetzt, der Schnitt durchgeführt, der Flap mit einem "Spachtel" abgeklappt und das Auge in fünf Schritten gelasert. Danach wurde wieder gespült und Flap zurückgespachtelt. Sofort kam das nächste Auge dran und ich war nach 15 ? Minuten fertig! Schon beim Aufsetzen auf dem OP-Tisch war zu merken, dass ich mindestens wieder so gut gucken können würde, wie zuvor mit Brille. Ein milchiger Schleier lag nur noch davor. Ich konnte ohne Hilfe die Paxis wieder verlassen und fand das Auto meiner Frau auf Parkplatz auf Anhieb. Nach zwei Stunden war ich dann mit meiner Frau einkaufen und war glücklich, wie ein kleines Kind. Wir waren in einem Supermarkt und ich stand vor der Gemüsetheke. Die Größe der Paprika und Tomaten und die kräftigen Farben ließen mich garnicht mehr los.
Der Schleier hatte sich schon fast aufgelöst und die Sehstärke war nie gekannt. Und das sollte sich sogar noch bessern. Die Augen erholten sich weiter, so dass ich nach einer Woche auf dem rechten Auge 125 und auf dem linken 100 % hatte.
Als Probleme hatte ich in dieser Zeit lediglich mit trockenen Augen zu kämpfen, was mir aber auch vorher nicht unbekannt war. Gegen Abend stellte sich auch eine leichte Ermüdung der Augen ein. Ansonsten bin ich überrascht, wie problemlos das Ganze verlaufen ist und kann es eigentlich nur weiter empfehlen. Der Gewinn an Lebensqualität ist einfach enorm.
auch ich habe mich am 31.8.2007 in der Praxisklinik von Dr. Fischer lasern lassen - und ich bin total begeistert !
Vor einigen Wochen habe ich auf einem Bus in Hamburg eine Werbung über das Lasern gelesen. Daraufhin habe ich das Internet nach weiteren Anbietern in Hamburg abgesucht und bin auf die Praxisklinik Hohe Bleichen gestoßen. Nach einem Anruf hatte ich wenige Tagen später einen Voruntersuchungstermin. Meine Kurzsichtigkeit beträgt -4,5 zuzüglich einer Hornhautverkrümmung von -1,5 auf beiden Augen. Daher wurde mir die Comfort-Lasik empfohlen; man hätte allerdings auch die Standard-Lasik durchgeführt. Meine private Krankenkasse gewährt mir einen Zuschuss, da eine Hornhautverkrümmumg vorliegt. Deshalb entschloss ich mich, die Empfehlung zu befolgen (und 1000 Euro mehr auszugeben).
Bei der Voruntersuchung fragte ich nach dem nächst möglichen Termin...
Der wäre in 2-3 Wochen gewesen, allerdings war für den nächsten Tag jemand abgesprungen und so stand ich jetzt etwas plötzlich vor der Wahl. Ich hatte mich vorher in einschlägigen Foren ausführlich über Methoden, Risiken und Erfahrungen informiert und dabei festgestellt, dass es den meisten Patienten sofort nach dem Eingriff gut geht und das Risiko mir außerordentlich gering erschien. Also entschloss ich mich kurzfristig, den Terminvorschlag anzunehmen.
Zum Ablauf: Am OP-Tag untersuchete der Operateur nochmals meine Augen und warf einen Blick auf die ausgefüllten Fragebögen. Dort schien es für ihn keinen Hinderungsgrund zu geben und so wurde ich nach der Verkleidung mit grünem Kittel, Haar- und Fußschutz zum OP-Tisch gebeten. Dort wurde zunächst das rechte Auge "abgeklebt", und geduscht. Diese Dusche emfand ich als das unangemehmste an der ganzen Prozedur. Dann wurde der Saugnapf angesetzt, der Schnitt durchgeführt, der Flap mit einem "Spachtel" abgeklappt und das Auge in fünf Schritten gelasert. Danach wurde wieder gespült und Flap zurückgespachtelt. Sofort kam das nächste Auge dran und ich war nach 15 ? Minuten fertig! Schon beim Aufsetzen auf dem OP-Tisch war zu merken, dass ich mindestens wieder so gut gucken können würde, wie zuvor mit Brille. Ein milchiger Schleier lag nur noch davor. Ich konnte ohne Hilfe die Paxis wieder verlassen und fand das Auto meiner Frau auf Parkplatz auf Anhieb. Nach zwei Stunden war ich dann mit meiner Frau einkaufen und war glücklich, wie ein kleines Kind. Wir waren in einem Supermarkt und ich stand vor der Gemüsetheke. Die Größe der Paprika und Tomaten und die kräftigen Farben ließen mich garnicht mehr los.
Der Schleier hatte sich schon fast aufgelöst und die Sehstärke war nie gekannt. Und das sollte sich sogar noch bessern. Die Augen erholten sich weiter, so dass ich nach einer Woche auf dem rechten Auge 125 und auf dem linken 100 % hatte.
Als Probleme hatte ich in dieser Zeit lediglich mit trockenen Augen zu kämpfen, was mir aber auch vorher nicht unbekannt war. Gegen Abend stellte sich auch eine leichte Ermüdung der Augen ein. Ansonsten bin ich überrascht, wie problemlos das Ganze verlaufen ist und kann es eigentlich nur weiter empfehlen. Der Gewinn an Lebensqualität ist einfach enorm.
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daniel 220684
- schaut sich noch um
- Beiträge: 8
- Registriert: 03.05.2008, 14:35
Praxisklinik Hohe Bleichen Dr. Firscher
Hallo, also ich hatte vor mitlerweile etwas über einem Jahr meine Lasik Behandlung bei Herrn Dr. Fischer und kann es absolut "nicht" empfehlen !
Also der ganze Ablauf erinnert eher an einen Zahnarztbesuch in einer überfüllten Praxis oder Gepäckabfertigung aufn Weg nach Malle. . Die Voruntersuchung hat eine Assistentin durchgeführt, Dauer ca. 5 Minuten. Am Tag der Op kam ich in einen überfüllten Warteraum, wo einer nach dem anderen abgefertigt wurde.
Man wurde immerhin persönlich von Herrn Fischer abgeholt, der noch mal 3 Minuten einen Blick auf meine Augen geworfen hat. Die Op ging sehr schnell, mit Tropfen / Betäubung, ca. 15 Minuten. War ein bisschen unangenehm aber da muss man dann durch.
Nach der Op noch mal direkt Kontrolle von Dr. Fischer und die Mitteilung das ich mir gleich Tropfen für die Augen kaufen müsste, Preis 60 EURO. Ich finde, darüber kann man einen ruhig vor der Op auflären oder die Möglichkeit bestehen Sie direkt bei Ihm zu kaufen, aber doch bitte nicht wenn man nach der OP erst mal halb blind ist noch in die Apotheke schicken, auch wenn ich Begleitung hatte. Aber man möchte nach so einem Eingriff doch so schnell wie möglich nach Hause.
Also die Nacht war der Horror, es ist eben neben dem Augenbrennen/tränen doch eine nicht zu unterschätzende psychische Belastung ( kann ich morgen richtig gucken , vielleicht was schiefgelaufen etc.). Bin morgens um 7.00 Uhr aufgewacht, Augenschutz abgenommen und war hell auf begeistert: ich konnte sehen und das scharf. Geil!!!
Das erste mullmige Gefühl kam dann paar Stunde später, hatte mich noch mal schlafen gelegt. Irgendwie war das Sehen komisch: Links super, rechts nicht. Ich nahm eine Zeitung und es ist unscharf. Links noch ok, rechts aber unangenehm, grade noch zu lesen aber anstrengend. Tja das nennt man dann wohl weitsichtig.
Problem ist auch das in die Ferne gucken ist unangenehm, ich habe das Gefühl als hätte ich nen Brett vorm Kopf.
Das habe ich dann dr. fischer geschildert, hat mich gar nicht ernst genommen, hat eben nur festgestellt das ich links besser als rechts gucke (ferne) aber schliesslich guckt man ja sowieso mit beiden Augen, und das liegt warscheinlich am noch trockenen Auge. Von der Weitsichtigkeit wollte er gar nichts wissen.
Seitdem ist es so das der Wert rechts schwankt, weder nah noch weit richtig scharf. Meine Konzentration hat seit dem wirklich stark nachgelassen, arbeite im Büro, und es ist teilweise sehr anstrengend. Ich kann mich einfach nicht richtig entspannen. War bei anderen Ärzten wurden Werte im Bereich -0,75 bis - 1 und +0,5
auf beiden Augen festgestellt. Aber das Unangenehme ist einfach das Sehen im Nahbereich. Und schliesslich gucke ich den ganzen Tag aufn Monitor. War noch nen paar Mal bei Fischer, aber für Ihn ist es wohl ein gutes Ergebnis.
Somit kann ich im allgemeinen eine Lasik nicht empfehlen und wer keine Probleme mit Brille oder Linsen hat, absolut davon abraten . Es geht einfach Lebensqualität verloren.
Auch wenn ich sagen muss das ich mit meinem linken Auge zufrieden bin, tja habe ich eben Pech gehabt. Aber das kann Ihnen auch passieren . Habe gelesen das 2/3 aller Lasik Patienten nicht zufrieden sind . Also spar dir das Geld und kauf Dir lieber ne neue schöne Brille!
Also der ganze Ablauf erinnert eher an einen Zahnarztbesuch in einer überfüllten Praxis oder Gepäckabfertigung aufn Weg nach Malle. . Die Voruntersuchung hat eine Assistentin durchgeführt, Dauer ca. 5 Minuten. Am Tag der Op kam ich in einen überfüllten Warteraum, wo einer nach dem anderen abgefertigt wurde.
Man wurde immerhin persönlich von Herrn Fischer abgeholt, der noch mal 3 Minuten einen Blick auf meine Augen geworfen hat. Die Op ging sehr schnell, mit Tropfen / Betäubung, ca. 15 Minuten. War ein bisschen unangenehm aber da muss man dann durch.
Nach der Op noch mal direkt Kontrolle von Dr. Fischer und die Mitteilung das ich mir gleich Tropfen für die Augen kaufen müsste, Preis 60 EURO. Ich finde, darüber kann man einen ruhig vor der Op auflären oder die Möglichkeit bestehen Sie direkt bei Ihm zu kaufen, aber doch bitte nicht wenn man nach der OP erst mal halb blind ist noch in die Apotheke schicken, auch wenn ich Begleitung hatte. Aber man möchte nach so einem Eingriff doch so schnell wie möglich nach Hause.
Also die Nacht war der Horror, es ist eben neben dem Augenbrennen/tränen doch eine nicht zu unterschätzende psychische Belastung ( kann ich morgen richtig gucken , vielleicht was schiefgelaufen etc.). Bin morgens um 7.00 Uhr aufgewacht, Augenschutz abgenommen und war hell auf begeistert: ich konnte sehen und das scharf. Geil!!!
Das erste mullmige Gefühl kam dann paar Stunde später, hatte mich noch mal schlafen gelegt. Irgendwie war das Sehen komisch: Links super, rechts nicht. Ich nahm eine Zeitung und es ist unscharf. Links noch ok, rechts aber unangenehm, grade noch zu lesen aber anstrengend. Tja das nennt man dann wohl weitsichtig.
Problem ist auch das in die Ferne gucken ist unangenehm, ich habe das Gefühl als hätte ich nen Brett vorm Kopf.
Das habe ich dann dr. fischer geschildert, hat mich gar nicht ernst genommen, hat eben nur festgestellt das ich links besser als rechts gucke (ferne) aber schliesslich guckt man ja sowieso mit beiden Augen, und das liegt warscheinlich am noch trockenen Auge. Von der Weitsichtigkeit wollte er gar nichts wissen.
Seitdem ist es so das der Wert rechts schwankt, weder nah noch weit richtig scharf. Meine Konzentration hat seit dem wirklich stark nachgelassen, arbeite im Büro, und es ist teilweise sehr anstrengend. Ich kann mich einfach nicht richtig entspannen. War bei anderen Ärzten wurden Werte im Bereich -0,75 bis - 1 und +0,5
auf beiden Augen festgestellt. Aber das Unangenehme ist einfach das Sehen im Nahbereich. Und schliesslich gucke ich den ganzen Tag aufn Monitor. War noch nen paar Mal bei Fischer, aber für Ihn ist es wohl ein gutes Ergebnis.
Somit kann ich im allgemeinen eine Lasik nicht empfehlen und wer keine Probleme mit Brille oder Linsen hat, absolut davon abraten . Es geht einfach Lebensqualität verloren.
Auch wenn ich sagen muss das ich mit meinem linken Auge zufrieden bin, tja habe ich eben Pech gehabt. Aber das kann Ihnen auch passieren . Habe gelesen das 2/3 aller Lasik Patienten nicht zufrieden sind . Also spar dir das Geld und kauf Dir lieber ne neue schöne Brille!
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