Lasik trotz starker Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung

positiver als auch negative persönliche Berichte vor / nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

Moderator: Frankyboy

Birgitf
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Re: Lasik trotz starker Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung

Beitrag von Birgitf » 16.07.2011, 17:51

Hallo Holger,

woher weißt du, dass ich Beamtin bei der "Stadt" bin :D ...

Also wenn das vergessen wurde kräht normalerweise kein Hahn danach - es ist nur ein Hinweis für die Polizei, die bei der allgemeinen Verkehrskontrolle (oder einer Ordnubngswidrigkeit) anhalten Knöllchen verteilen kann, wenn man am Steuer "oben ohne" erwischt wird bzw. wenn ein Unfall passiert, weil du blin unterwegs warst. Es soll tatsächlich leute geben, die ihre Brille sogar bei Autofahren aus Eitelkeit (ich nenn das Dummheit) tatsächlich nicht aufsetzen. Dafür ist dann diese Bescheinigung, die man vorlegen muss wenn man oben ohne unterwegs ist und im Führerschein diese Auflage hat.

Wenn deine Augen jetzt so gut sind, dass du oben ohne rumfahren darfst würde ich mit einem entsprechenden Gutachten des Augenarztes, der die Lasik vorgenommen hat mal zur Führerscheinstelle gehen (meistens in der Meldebehörde, in kreisangehörigen Städten und Gemeinden meist bei der Kreisverwaltung angesiedelt (vorher schlau machen).

Im Führerscheinregister der Stadt, wo du gemeldet warst, als du den Führerschein gemacht hast wird sicherlich diese Auflage noch vermerkt sein.

Liebe Grüße
Birgit
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Birgitf
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Re: Lasik trotz starker Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung

Beitrag von Birgitf » 18.07.2011, 21:05

Hi,

heute nur ganz kurz,

die Punctum Pluggs sind super, bin seiterher weitgehend beschwerdefrei, keine Schmerzattacken mehr :D Jube!!!

Bis bald
Birgit
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Mo
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Re: Lasik trotz starker Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung

Beitrag von Mo » 19.07.2011, 19:35

Hi,
Das klingt ja schon mal positiv.
Wie ist es am Abend momentan, z.B. vor´m Fernseher,
mich interessiert natürlich ob mit den Feuchtigkeitshelferchen nun tatsächlich die volle Sehstärke erreichbar ist, oder verwendest Du zwischendurch zur Entlastung eine Brille ?
Du glaubst gar nicht, wie sehr Deine weitere Entwicklung für meine Entscheidung den Ausschlag geben wird, also bitte objektiv weiter berichten ;).

lieben Gruß,

Mo

Birgitf
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Re: Lasik trotz starker Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung

Beitrag von Birgitf » 19.07.2011, 22:27

Hallo Mo,

also Fernsehen klappt sehr gut, die Pluggs (oder Plugs?) helfen gut, fast kein Trockenheitsgefühl mehr vorhanden, sodass ich das Tropfen oft vergesse.

Heute hab ich sehr lange und viel am Computer gearbeitet (mindestens 9 Stunden im Büro ohne Pause (im Schulamt "tanzt der Bär"), dann eine dreiviertel Stunde (vorsichtig) Autofahren, dann wieder zwei Stunden am PC und jetzt schon wieder. Mein linkes Auge piekst jetzt etwas, muss gleich wieder tropfen (tropfe nach Bedarf nicht nach Plan).

Hab mir ja ´ne Lesebrile mit + 1 Dioptr. zum Lesen und für die PC-Arbeit gekauft - die erleichtert mir das anstrengende Sehen im Nahbereich. + 1 "holt ganz schön ran" und macht alles ganz groß. In die Ferne schauen kann man damit allerdings nicht. Schon für die mittlere Entfernung ist + 1 zuviel des Guten, also wenn einer ins Büro kommt muss ich die Brille schon absetzen, weil der Mensch "mich sonst anspringt" :shock: .

Die gekaufte Lesebrille "von der Stange" ist allerdings keine wirkliche Option - Unentspiegelte Brillen sind so schrecklich, man meint immer die Gläser wären schmutzig. Ich denke, ich werde mal wieder zum Optiker marschieren und noch mal ´nen Sehtest machen; vielleicht lasse ich mir ´ne Lesebrille mit "vernünftigen Gläsern" machen. Die Kosten halten sich ja noch im bezahlbaren Rahmen - im Gegensatz zu meinen früheren Brillen (Superflachschlif, Superentspiegelung, das dünnste Glas, was machbar war usw..). Da kostete eine Brille schon über 1.000 Euro. Dazu noch eine Sonnenbrille mit optischen Gläösern und schnell war ein ganzes Gehalt weg :shock: .

Die zuletzt gemessenen Werte im Bereich von ca. + 0,75 Dioptrin und - 0,25 /HHV) waren völlig falsch, weil meine Augen ja so überreizt waren. Die Brille hab ich dem Optiker wieder zurückgegeben.

Also, ich würde es wieder tun, bin derzeit ganz zufrieden :) und das mit dem Sehen - das wird schon wieder ..... Auch die Re-Lasik war OK, ca. - 1 Dioptrin HHV wurde ja immerhin noch weggelasert.

Für mich war es schon wichtig, "oben ohne" zurecht zu kommen und wenn ich eine leichte Brille benötige ist das völlig OK. Ich finde Brillen schön, man hat so viele Möglichkeiten diese als Stylingelement einzusetzen.

Fahr´ doch mal zum Sehkraft Augenzentrum Maus hin, die bieten soviel ich weiß auch Bertungsabende an.

Ich hatte damals einfach mal per E-Mail nach einem Bertungsgespräch gefragt.

für die Lasik und die zeit danach würde ich an deiner Stelle allerdings zwei bis drei Wochen Urlaub einplanen und es in einer Zeit machen lassen, wo dienstlich weniger los ist. Bist du aufs Autofahren angewiesen??? Das wäre doof.

Liebe Grüße und bis bald :)
Birgit
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Mo
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Re: Lasik trotz starker Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung

Beitrag von Mo » 20.07.2011, 20:47

Hallo Birgit,
Pssst ! Jetzt weiß jeder was Du verdienst !
....nämlich ca. 2 Brillen im Monat ;)

Irgendwie scheint bei meiner Weitsichtigkeit eh irgendwie alles anders zu sein, kann bis heute noch ohne KL genauso gut sehen wie mit, obwohl +3,25 /+4,25, ist halt nur nach einigen Stunden etwas anstrengend und man bekommt ein "schwimmiges Gefühl", daher würden bei mir Restwerte, keine soo große Rolle spielen. Liegt vielleicht daran, daß keine HHV vorliegt und kaum Aberationen. Egal , aber letztendlich ist es für mich schon entscheidend, keine Brille tragen zu müssen bei Nichtgelingen. Die Gefahr dann nicht mehr auf KL zurück greifen zu können, stellt sich für mich wie eine "wesentliche Verschlechterung" der Lebensqualität dar. Ist schon verhext die Laserei.

Gruß, Mo

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