Hallo Heiko,
bei mir weiß es jeder - so offen muss ich einfach sein, vor allem in meinem Job, da ich z. T. auch im Außendienst bin. Da muss ich 100 % funktionieren und wie soll das gehen, wenn ich kurz vorm Endspurt so hummelig bin?! Außerdem ist gepflegtes Auftreten da eben sehr wichtig, weil man ja irgendwie schon auf dem Präsentierteller steht. Zwei Wochen Pre-OP mit Brille, wenn man eigentlich Kontaktlinsen trägt, das mag ja noch einigermaßen vertretbar sein, aber dann 1 Woche pre OP noch dazu absolut ungeschminkt, das geht nun echt gaaar nicht - da komme ich mir einfach zu gammelig vor. Ohne die Brille wäre mir das wiederum total egal. Also habe ich meine Termine intern einfach so abgestimmt, dass ich die letzte Woche pre OP nur im Office bleibe und irgendeine Erklärung musste ich dafür ja abliefern! Und da empfand ich die Wahrheit einfach als die beste Lösung und bin damit auch auf volltes Verständnis gestoßen.
Deine Werte sind ja echt minimalistisch, ganz im Gegensatz zu meinen. Nicht, dass ich dich jetzt von deiner OP abbringen will, aber ich glaube, an deiner Stelle würde ich mich gar nicht lasern lassen. Du hast in etwa so eine Sehschwäche wie mein Mann, wenn man mal von der stärkeren HHV absieht. Er hat auch eine HHV, auch stärker als normwertig - zumindest müsste er torische KL tragen - aber nicht annähernd so stark wie du, vor allem auf deinem rechten Auge. Aber ich habe keine Ahnung, wie sich so eine HHV auf das Sehen auswirkt. Wenn aber der Leidensdruck bei dir schon so groß ist, dass du dich lasern lassen möchtest, dann scheint es wohl doch so Einiges auszumachen!
KL morgens rein und abends raus, das hat mich auch immer genervt! Ich hatte zwar solche Dauertragelinsen, aber habe mich nie getraut die auch über Nacht zu drin zu lassen, denn gut für die Augen kann das keinesfalls sein! Dieses tägliche Gepopel vermisse ich auch gar nicht, aber dieses blöde Gestell auf meiner Nase mit dem eingeschränkten Sichtfeld, das stört mich total und ich empfinde es auch als Beeinträchtigung, vor allem unter vielen Leuten. Ich drehe mich um und auf einmal steht jemand hinter mir, den ich vorher aus dem Augenwinkel gar nicht wahrgenommen habe, und ich erschrecke mich zu Tode. So geht es mir im Moment und deswegen hatte ich mich erst doch lieber für das KL-Gefriemel entschieden, weil ich dann wenigstens im Verlauf des Tages von einer anständigen Lebensqualität profitieren konnte. Neee, Brille auf Dauer wäre gar nix für mich!
Mal gucken, wie das bei uns beiden endet - ich hoffe doch gut!
LG
Ich und Care Vision Frankfurt...
Moderator: Frankyboy
Das hoffe ich doch auch.
Bis zur Voruntersuchung sind es nur noch ein paar Stunden.
Und bis zur OP (wenn es denn dazu kommt) dauert es auch nicht mehr lange.
Die Aufregung steigt mit jeder Minute. Und die Freude auch. Schließlich darf man nicht nur an die Risiken denken...
Also, auf ein gutes Gelingen!!!
Bis zur Voruntersuchung sind es nur noch ein paar Stunden.
Und bis zur OP (wenn es denn dazu kommt) dauert es auch nicht mehr lange.
Die Aufregung steigt mit jeder Minute. Und die Freude auch. Schließlich darf man nicht nur an die Risiken denken...
Also, auf ein gutes Gelingen!!!
Moin,
ich habe es nun hinter mich gebracht, denn kneifen, das gibt' s ja bei mir nun gaaar nicht
!
Einen langen Bericht über die OP an sich spare ich mir an dieser Stelle - da gibt es wohl hier im Forum genug! Nur so viel: Ich habe es mir viel schlimmer vorgestellt, als es im Endeffekt war, aber das wird wohl i. d. R. bei jedem so sein, der PRAKTISCH nicht genau weiß was ihn erwartet (in der Theorie wird ja alles so gern schön geredet...). Klar, dieser Druck des Saugrings auf dem Auge, das war jetzt nicht gerade schön, aber dennoch von Schmerzen weit entfernt. Den Schnitt habe ich, wie auch andere Patienten, die vor mir operiert wurden und die ich daraufhin angesprochen habe, nicht gespürt. Es macht nur kurz ssssssttttt und das wars dann schon. Das einzige, was nicht so optimal lief, war, dass der Flap meines linken Auges nicht sofort so wollte wie Fr. Dr. Mintzer und dass ich da auch den Druck der Lidsperre etwas spüren konnte (beim rechten Auge kann ich gar nicht mehr genau bestimmen, ab wann sie drin war). Während die Bearbeitung des rechten Auges ganz ratz-fatz ging, habe ich auf dem OP-Tisch trotz meiner Nervosität gemerkt, dass es nach dem Lasern beim linken Auge etwas länger bis zur Vollendung gedauert hat als beim rechten. Auch danach hatte ich das Gefühl, dass das postoperative Stechen im linken Auge öfter und stärker war als beim rechten. Gut möglich, dass ich mir das auch nur eingebildet habe, weil ich ja wusste, dass der linke Flap etwas widerspenstig gewesen war
! Aber schon am Abend (meine OP war mittags) habe ich schon keinen wirklichen Unterschied mehr gespürt. Alles in allem kann ich mich über den Hergang der OP absolut nicht beschweren! Ich habe Fr. Dr. Mintzer von Anfang an gesagt, dass ich Riesenbammel vor dem Keratomschnitt habe und sie hat mich während dem ganzen Geschehen so gut beruhigt und abgelenkt wie sie konnte. Am Schlimmsten war es schmerzmäßig kurz nach dem Nachlassen der Betäubung (darauf hat mich Fr. Dr. Mintzer auch noch einmal explizit hingewiesen). Auf dem Rückweg im Auto konnte ich aufgrund der Kombination von extremer Lichtempfindlichkeit und dem postoperativen Stechen in den Augen diese nur sekundenweise öffnen. Mit dieser extremen Lichtempfindlichkeit hatte ich schon auf dem Hinweg zu kämpfen, da meine Pupillen von der augenärztlichen Voruntersuchung am Vortag noch ziemlich groß waren. Außerdem war es ausgerechnet am Tag der OP so sonnig, dass ich meine Sonnenbrille über meine Fernsichtbrille ziehen musste, um überhaupt die Augen offenhalten zu können. Das sah vielleicht abenteuerlich aus
!
Schon max. 2 Std. später waren diese o. g. postoperativen Unannehmlichkeiten jedoch wieder weg und ab dann ging es mir dann bombig, so dass ich nicht mal Lust hatte mich weiter auszuruhen, sondern viel mehr zu Hause was machen oder einfach nur aus dem Fenster gucken wollte. Das einzige, was etwas nervig war, war der Extrem-Tropfplan für den Tag der OP. Da musste ich insg. 20 x tropfen. Da nach der OP ja schon der halbe Tag rum war, könnt ihr euch ja ausrechnen, in welch kurzen Abständen ich tropfen musste! Trotzdem habe ich das akribisch genau durchgezogen, denn an meiner mangelnden Kollaboration soll es nicht scheitern
! Die Augenklappen über Nacht waren auch nervig - vor allem morgens war ich erschrocken, da ich aussah wie ein Panda-Bär (Riesen-Abdrücke von den Dingern rund um meine Augen
), aber das allein beweist ja schon, dass sie anfangs absolut notwendig sind.
Und wie ist es nun mit dem Sehen? Eins vorab: Der Aha-Effekt wie im Fernsehen war es definitiv nicht! Da wird ja das Danach immer so angepriesen, als ob man SOFORT nach dem Eingriff die Uhr im OP gestochen scharf sehen könnte. Ich konnte zwar die Uhrzeit ablesen, aber nur anhand der Umrisse der Zeiger. Auf die Minute genau - no Chance. Aber das hat mich nicht im Geringsten beunruhigt, da ich mit dieser (unrealistischen) Erwartungshaltung gar nicht an die Sache rangegangen bin. Jetzt mittlerweile kann ich Konturen und Umrisse ganz gut erkennen; ich kann auch Fernsehen; nur mit der ganz weiten Entfernung und dem Lesen von Schriften funktioniert es noch nicht so ganz. Nummernschilder konnte ich gestern z. B. nur lesen, wenn das entspr. Auto direkt vor uns herfuhr, ansonsten nicht. Da wären wir wieder beim Thema Erwartungshaltung! Ich hatte ja mit Sehhilfe immerhin einen Visus von 150 %, den ja sowieso kaum einer erreicht. Klar, dass ich den jetzt nicht wieder von heute auf morgen erreiche, sage ich mir (wer weiß, ob ich da ÜBERHAUPT wieder rankomme; mein Ziel ist jedoch einfach nur die Unabhängigkeit von jeglichen Sehhilfen). Jemand, der mit Sehhilfe sowieso nur auf 80 % kommt, wird weniger Probleme haben, post OP die Ursprungssehkraft mit Sehhilfe wieder zu erreichen als ich mit meinen 150 %. Was für mich zählt, ist, dass die OP an sich relativ komplikationslos ablief, ich danach kaum mit Schmerzen und Unannehmlichkeiten zu kämpfen hatte und dass ich ohne Sehhilfe schon jetzt nicht mehr annähernd so aufgeschmissen bin wie zuvor. Außerdem wurde hier im Forum ja oft genug erwähnt, dass sich die Sehschärfe auch bei LASIK erst mit der Zeit so richtig einstellt. Es gibt ja hier so einige, die bei der 1. Nachuntersuchung noch Restdioptrien hatten, die sich aber im Verlauf der Zeit von allein verflüchtigt haben. Und diese Zeit gebe ich meinen Augen natürlich!
Vorhin habe ich aus Jux mal meine Brille aufgesetzt - nach dem ersten Blick durch die Glasbausteine ist mir fast schlecht geworden, so diesig wie ich alles gesehen habe
- war fast so schlimm wie vorher ohne Sehhilfe.
Nun ja, mehr zu erzählen fällt mir fürs Erste nicht ein! Ich denke jedoch, dass meine Botschaft verständlich rüberkam: BISHER BEREUE ICH NICHTS! Heute habe ich die 1. Nachuntersuchung. Mal gucken, wie ich sehtestmäßig abschneide. Wie gesagt, ich erwarte für den Anfang keine Wunder.
Ich halte euch auf dem Laufenden!
LG an alle (auch an dich, Sabrina
)!
ich habe es nun hinter mich gebracht, denn kneifen, das gibt' s ja bei mir nun gaaar nicht
Einen langen Bericht über die OP an sich spare ich mir an dieser Stelle - da gibt es wohl hier im Forum genug! Nur so viel: Ich habe es mir viel schlimmer vorgestellt, als es im Endeffekt war, aber das wird wohl i. d. R. bei jedem so sein, der PRAKTISCH nicht genau weiß was ihn erwartet (in der Theorie wird ja alles so gern schön geredet...). Klar, dieser Druck des Saugrings auf dem Auge, das war jetzt nicht gerade schön, aber dennoch von Schmerzen weit entfernt. Den Schnitt habe ich, wie auch andere Patienten, die vor mir operiert wurden und die ich daraufhin angesprochen habe, nicht gespürt. Es macht nur kurz ssssssttttt und das wars dann schon. Das einzige, was nicht so optimal lief, war, dass der Flap meines linken Auges nicht sofort so wollte wie Fr. Dr. Mintzer und dass ich da auch den Druck der Lidsperre etwas spüren konnte (beim rechten Auge kann ich gar nicht mehr genau bestimmen, ab wann sie drin war). Während die Bearbeitung des rechten Auges ganz ratz-fatz ging, habe ich auf dem OP-Tisch trotz meiner Nervosität gemerkt, dass es nach dem Lasern beim linken Auge etwas länger bis zur Vollendung gedauert hat als beim rechten. Auch danach hatte ich das Gefühl, dass das postoperative Stechen im linken Auge öfter und stärker war als beim rechten. Gut möglich, dass ich mir das auch nur eingebildet habe, weil ich ja wusste, dass der linke Flap etwas widerspenstig gewesen war
Schon max. 2 Std. später waren diese o. g. postoperativen Unannehmlichkeiten jedoch wieder weg und ab dann ging es mir dann bombig, so dass ich nicht mal Lust hatte mich weiter auszuruhen, sondern viel mehr zu Hause was machen oder einfach nur aus dem Fenster gucken wollte. Das einzige, was etwas nervig war, war der Extrem-Tropfplan für den Tag der OP. Da musste ich insg. 20 x tropfen. Da nach der OP ja schon der halbe Tag rum war, könnt ihr euch ja ausrechnen, in welch kurzen Abständen ich tropfen musste! Trotzdem habe ich das akribisch genau durchgezogen, denn an meiner mangelnden Kollaboration soll es nicht scheitern
Und wie ist es nun mit dem Sehen? Eins vorab: Der Aha-Effekt wie im Fernsehen war es definitiv nicht! Da wird ja das Danach immer so angepriesen, als ob man SOFORT nach dem Eingriff die Uhr im OP gestochen scharf sehen könnte. Ich konnte zwar die Uhrzeit ablesen, aber nur anhand der Umrisse der Zeiger. Auf die Minute genau - no Chance. Aber das hat mich nicht im Geringsten beunruhigt, da ich mit dieser (unrealistischen) Erwartungshaltung gar nicht an die Sache rangegangen bin. Jetzt mittlerweile kann ich Konturen und Umrisse ganz gut erkennen; ich kann auch Fernsehen; nur mit der ganz weiten Entfernung und dem Lesen von Schriften funktioniert es noch nicht so ganz. Nummernschilder konnte ich gestern z. B. nur lesen, wenn das entspr. Auto direkt vor uns herfuhr, ansonsten nicht. Da wären wir wieder beim Thema Erwartungshaltung! Ich hatte ja mit Sehhilfe immerhin einen Visus von 150 %, den ja sowieso kaum einer erreicht. Klar, dass ich den jetzt nicht wieder von heute auf morgen erreiche, sage ich mir (wer weiß, ob ich da ÜBERHAUPT wieder rankomme; mein Ziel ist jedoch einfach nur die Unabhängigkeit von jeglichen Sehhilfen). Jemand, der mit Sehhilfe sowieso nur auf 80 % kommt, wird weniger Probleme haben, post OP die Ursprungssehkraft mit Sehhilfe wieder zu erreichen als ich mit meinen 150 %. Was für mich zählt, ist, dass die OP an sich relativ komplikationslos ablief, ich danach kaum mit Schmerzen und Unannehmlichkeiten zu kämpfen hatte und dass ich ohne Sehhilfe schon jetzt nicht mehr annähernd so aufgeschmissen bin wie zuvor. Außerdem wurde hier im Forum ja oft genug erwähnt, dass sich die Sehschärfe auch bei LASIK erst mit der Zeit so richtig einstellt. Es gibt ja hier so einige, die bei der 1. Nachuntersuchung noch Restdioptrien hatten, die sich aber im Verlauf der Zeit von allein verflüchtigt haben. Und diese Zeit gebe ich meinen Augen natürlich!
Vorhin habe ich aus Jux mal meine Brille aufgesetzt - nach dem ersten Blick durch die Glasbausteine ist mir fast schlecht geworden, so diesig wie ich alles gesehen habe
Nun ja, mehr zu erzählen fällt mir fürs Erste nicht ein! Ich denke jedoch, dass meine Botschaft verständlich rüberkam: BISHER BEREUE ICH NICHTS! Heute habe ich die 1. Nachuntersuchung. Mal gucken, wie ich sehtestmäßig abschneide. Wie gesagt, ich erwarte für den Anfang keine Wunder.
Ich halte euch auf dem Laufenden!
LG an alle (auch an dich, Sabrina
Noch ein paar Takte zu meiner 1. Nachkontrolle gestern:
Flaps sitzen beide gut; beim rechten Auge ist der Schnitt nicht mehr zu lokalisieren, beim linken wirft er im Schein der Spaltlampe noch einen ganz leichten Schatten. Mein Visus 24 Std. danach beträgt 90 %. Kein Vergleich zu meinen vorherigen 150 % mit Brille, aber natürlich schon gar keiner zu vorher ganz ohne Brille bzw. KL
! Die Optiometristin schiebt das vor allem auf meinen noch sehr schmierigen Tränenfilm.
In geschlossenen Räumen merke ich wenn, dann nur einen schwachen Unterschied zu vorher mit Sehhilfe. Nur draußen im Freien, wo eine "richtige" Weitsichtmöglichkeit besteht, merke ich noch deutlich Unschärfen. Aber ich verlasse mich darauf, dass sich das noch bessert!
Rötungen nur dann gaaanz leicht, wenn ich etwas müde bin; ansonsten absolut nicht.
Flaps sitzen beide gut; beim rechten Auge ist der Schnitt nicht mehr zu lokalisieren, beim linken wirft er im Schein der Spaltlampe noch einen ganz leichten Schatten. Mein Visus 24 Std. danach beträgt 90 %. Kein Vergleich zu meinen vorherigen 150 % mit Brille, aber natürlich schon gar keiner zu vorher ganz ohne Brille bzw. KL
In geschlossenen Räumen merke ich wenn, dann nur einen schwachen Unterschied zu vorher mit Sehhilfe. Nur draußen im Freien, wo eine "richtige" Weitsichtmöglichkeit besteht, merke ich noch deutlich Unschärfen. Aber ich verlasse mich darauf, dass sich das noch bessert!
Rötungen nur dann gaaanz leicht, wenn ich etwas müde bin; ansonsten absolut nicht.
Hallöle
Hi,
auch ich versuche mich gerade für eine OP bei Care Vision in Frankfurt zu entscheiden.
Bei dem ersten Augencheck (gestern) hat man für mich eine neue Sehstärke nach der OP von 130r +120l = 150 ermittelt.
Sagt mal ist das realistisch? Ich meine das ist das absolute Optimum.
Chantal, wie geht es dir denn mitlerweile?
Als ich das von den 90% gelesen habe kam ich ja schon ein bisschen ins grübeln, denn ich glaube 90% waren best. nicht deine Erwartungshaltung?!
Salut
Patrick
auch ich versuche mich gerade für eine OP bei Care Vision in Frankfurt zu entscheiden.
Bei dem ersten Augencheck (gestern) hat man für mich eine neue Sehstärke nach der OP von 130r +120l = 150 ermittelt.
Sagt mal ist das realistisch? Ich meine das ist das absolute Optimum.
Chantal, wie geht es dir denn mitlerweile?
Als ich das von den 90% gelesen habe kam ich ja schon ein bisschen ins grübeln, denn ich glaube 90% waren best. nicht deine Erwartungshaltung?!
Salut
Patrick
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