LasEK OP Artemis-Klinik Frankfurt – XXL-Bericht

positiver als auch negative persönliche Berichte vor / nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

Moderator: Frankyboy

Glasbaustein
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Beitrag von Glasbaustein » 03.07.2007, 09:04

@Hanny
Nicht das wir uns falsch verstehen. Das donny so intensive "Marktforschung" betrieben hat, finde ich natürlich auch sehr lobenswert und völlig richtig, ja geradezu vorbildlich. :!:

Was ich sagen wollte, war (...ist vielleicht etwas verklausuliert geschrieben gewesen), dass ich persönlich nach einer so umfangreichen Recherche vermutlich etwas kalte Füße bekommen hätte, da ich dann ja "gut" bis "sehr gut" informiert gewesen wäre. Soll heißen, auch über die möglichen "Schattenseiten" viel gewußt hätte, und zwar mehr als die meisten Anderen wissen (wollen). :wink:

Das hätte bei mir möglicherweise eher dazu geführt, dass ich recht ängstlich geworden wäre. Habe nämlich, wie gesagt, schon jetzt, seit dem Beginn meines Lasik-"Studiums", einige Falten auf der Stirn . Vielleicht noch besonders, weil ich mich bereits zu einer OP angemeldet habe (Anfang August). Mag aber auch daran liegen, dass eine OP in Deutschland noch immer sehr teuer ist, zumindest bei den Kliniken, die auch hier im Forum gut "abschneiden". :D Der "Verlust" einer großen Summe Erspartens macht bekanntlich nicht gerade happy.

Geld macht zwar nicht glücklich, aber kein Geld macht unglücklich. :wink:

Mehr wollte ich dazu eigentlich ursprünglich gar nicht sagen. Sollte also nur eine kleine (freundliche) Randbemerkung sein.

@justwatchin
Danke für die Links.
[b]R[/b] (Sph) = -4,75 (neuester Wert); (Cyl) = -0,5; (Ach) = 30
[b]L[/b] (Sph) = -5,50 (neuester Wert); (Cyl) = -0,5; (Ach) = 165
Status: Noch ohne refraktive OP! [img]http://yelims3.free.fr/Jesuis/Opticien.gif[/img]

Hanny
kennt sich hier aus
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Beitrag von Hanny » 06.07.2007, 22:45

@ Glasbausteine
Nicht das wir uns falsch verstehen.
Nein ich habe dich sehr wohl verstanden und finde auch deine Argumente durchaus plausibel und verständlich.
In gewisser Weise muss ich dir beistimmen das es auch nachteilig sein kann wenn man sich zu sehr mit einer Materie befasst.
Ich selber habe befor ich hier reinkam überhaupt noch nichts über AugenOPs gewusst. Dachte auch nicht das es so kompliziert und schwierig sein würde und es überhaupt so viele verschiedene Verfahrensweisen gibt.
Bin ehrlich gesagt auch selber etwas irritiert und verunsichert über so viele unterschiedliche Aussagen in Erfahrungsberichten die ich bisher gelesen habe.
Habe mir alles viel einfacher vorgestellt und wusste auch nicht das z.B. bei Weitsichtigen es viel schwieriger ist ein gutes Ergebniss zu erzielen
Werde mich desshalb auch etwas mehr mit diesem Eingriff befassen befor ich mich dazu entscheide.
LG Hanny

donny
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nach 4 Wochen

Beitrag von donny » 15.07.2007, 19:54

Ich hatte diese Woche meine ‚nach-vier-wochen’ Untersuchung. Was soll ich sagen, mit beiden Augen zusammen konnte ich locker die 1.0-Reihe lesen. Genauso mit meinem rechten Auge, lediglich mein linkes Auge hängt noch etwas hinterher: 0.8 ohne Problem, 1.0 nur mit Mühe und einem Fehler. Bin weiterhin begeistert. :D

Die Heilung der Hornhaut verläuft wunderbar und keine Haze. Allerdings durch das Cortison mittlerweile einen höheren Augeninnendruck von 20/21. Lt. meinem Prof. soll ich das Dexa EDO jetzt ausschleichen. Habe diese Woche das Cortison noch 3x täglich getropft, nächste Woche nur noch 2x täglich und übernächste Woche dann nur noch 1x täglich. In drei Wochen soll ich nochmals zur Kontrolle kommen.

Diese Woche bin ich das erste mal bei Dunkelheit (im Juli halt erst sehr spät Abends/Nachts möglich) gefahren und habe bewusst auf Starburst, Halos oder Blendungen geachtet. Mir kommt es nicht stärker vor als vor der OP mit Brille und stört mich deshalb auch nicht.

Ebenso kein Ghosting und eine definitive Steigerung von Kontrast und Farbintensität was heute bei dem super Wetter wieder sehr deutlich war.

Augentropfen nehme ich weiterhin alle 1-2 Stunden. Gegen Abend und am PC auch mal öfters. Bin Nachts von pan-Opthal gel auf corneregel (wg. Konservierungsmittel) umgestiegen. Über die Augentropfen und Gels werde ich gelegentlich mal separat schreiben.

:lol: :D :lol:
Viele Grüße
donny

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LasEk OP am 13.06.07

donny
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nach 7 Wochen

Beitrag von donny » 02.08.2007, 18:02

Hallo,

hatte heute wieder eine Untersuchung bei meinem Prof. (7 Wochen nach OP). Visus 1.2 auf beiden Augen. :D Volltreffer, hoffe es bleibt so.
Cortison nehme ich seit dieser Woche nicht mehr. Nur ganz diskrete Haze sind zu sehen. Etwas unberuhigt habe ich gefragt, ob ich wieder Cortison nehmen soll. "Nein, brauche ich nicht" war die Antwort. Der Augeninnendruck ist wieder auf 14 zurückgegangen.

Augentropfen (Hyaluronsäure) nehme ich weiterhin ca. alle 2 Stunden (mittlerweile fast schon aus Gewohnheit). Lt. meinem Augenarzt sind die Augen leicht trocken aber nichts ungewöhnliches. Stören bzw. bemerken kann ich dies lediglich in klimatisierten Räumen und manchmal spät Abends nach einem langen Tag.

Ghostings, Starburst, Halos oder Blendungen bemerke ich weiterhin nicht.

Was mir nicht klar ist:
Um Haze (Hornhauttrübung/Narbenbildung) auf niedrigem Niveau zu halten werden cortisonhaltige Tropfen nach der OP gegeben. Wie lange diese Tropfen gegeben werden entscheidet der Arzt.
Nach was richtet sich der Arzt? In welcher Schicht der Hornhaut bilden sich Haze? Wieso verschwinden Haze mit der Zeit, wenn sich nur die oberste Schicht, das Ephitel, regenerieren kann? Bedeutet das Verschwinden von Haze eine Regression der Hornhaut (und damit wieder Fehlsichtigkeit)? Kann mir das mit den Haze einer von Euch erklären? :?
Viele Grüße
donny

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LasEk OP am 13.06.07

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