Bei wem ist die Blendempfindlichkeit weggegangen?

Sehbeeinträchtigungen wie Halos (Lichthöfe), Glare (Blendung), Starburst, Kontrastverlust (Schleiersehen) und Trockene Augen nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

Moderator: Frankyboy

CorneaScratch32
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Re: Bei wem ist die Blendempfindlichkeit weggegangen?

Beitrag von CorneaScratch32 » 04.09.2010, 12:24

Hallo July,

ist ja toll, wie differenziert Du dich zu meinem Beitrag geäußert hast. Danke dafür! Ich werde deinem Ratschlag insofern folgen, als das ich es versuche meine Sehbeinträchtigung mal phasenweise zu verdrängen und etwas zu machen, wo es auf das Sehen nicht so ankommt. Auch versuche ich etwas positiver zu denken und darauf zu hoffen, dass es einges Tages besser wird und ich mich nicht mehr so durch den Alltag quälen muss. Ich vermisse es so sehr spazieren zu gehen, mir die Häuser und Blumen anzusehen oder einfach die Leute zu beobachten. Mich selbst sehe ich auch nicht mehr vollständig im Spiegel. Das zieht mich doch einfach runter.

Vom Grundatz finde ich hast Du sicherlich recht, denn je mehr man auf die Sehfehler achtet, desto mehr geht der "wesentliche" Wahrnehmungsinhalt unter. Leider ist bei mir die Beeinträchtigung aber leider oftmals so groß, dass ich das Wesentliche "Gesichtsausdruck von Personen" oder "Namensschilder" wie durch eine Art weißen Nebel nur sehr schlecht und mit viel, viel Anstreungung warhnehmen kann. Es ist so, als ob das Auge voll ist voller Lichtreflexe und voller "Dreck" und eine klare Sicht habe ich da nicht mehr. Ich schaue nur noch durch Störungen hindurch und habe dadurch einen erheblichen Informationsverlust bei den betrachteten Objekten.
Ich merke ja, das den Menschen in meiner Umgebung das scheinbar leicht fällt sich visuell zu orientieren und mir bislang ja auch leicht gefallen ist. Diese Beeintächtigung das für mich Wesentliche( und damit auch oft soziale Reize) wahrzunehmen, ist für mich immer wieder Anlasss darüber nachzudenken und zu fahnden, was mit dem Sehen nicht stimmt. Auf meine Ärzte kann ich mich da nämlich nicht verlassen, denn die messen die Sehschärfe und wenn die bei 0,8 liegt, ist alles gut und dann soll ich gefälligst auch gut sehen. Tue ich aber nicht. In den Test sieht man halt auch, das eine hohe Blendeempfindlichkeit besteht, wobei das für mich im Alltagsleben noch sehr viel ausgeprägter zu sehen ist, als in der Testsituation. In den lezten 30 Jahren konnte ich sehtechmisch mein Leben beschwerdefrei und das auch mit Brille in vollen Zügen genießen. Das hast sich grundlegend ab Nov 2009 geändert. Das wird halt leider immer wieder mit mir diskutiert und auf ein Wahrnehmungslenkungsproblem reduziert.

Du schreibst ich soll einfach meine Arbeit machen und meinen Freizeitaktivitäten nachgehen. Das kann ich nun aber leider nicht mehr. Habe bislang hautpsächlich Grafikdesign und Bildschrimarbeit geleistet und hierfür sehe ich einfach zu schlecht. Das funktioniert einfach nicht mehr. Auch Filmen- und Fotografieren, was auch Teil meiner Arbeit war, führt zu keinem guten Ergebnis mehr, weil ich das Wesentliche nicht mehr "sehe", sondern duch Anstrengung nur noch "erkennen" kann. Kunden die direkt vor mir stehen, sehe ich wie durch ein "Feld visueller Störung" und ich nehme sie nicht mehr richtig (so wie früher) wahr. Irgendwie sind die Details verschwommen und der Kontrast reduziert. Eigentlich schauspieler ich den Leuten eher vor, ich könnte sie richtig sehen. Tatsächlich sehe ich aber nur noch sehr viel weniger von dem, was ich noch vor einem Jahr gesehen habe.
Es ist wie bei einer auflösungsschwachen, falsch eingestellten und überbelichteten Kamera.
Es gibt ja im Netz einige Simulatoren für gestörtes Sehen. Ich finde mein Hauptproblem ist der Glare und weniger die Halos, die Stören mich nicht. Starburst treten eigentlich fast so gut wie nie auf. Ghostings habe ich zum Glück (!) auch nicht.
Hier ist ein solcher Simulator: http://www.augenklinik.de/fileadmin/aha ... oglare.swf
(Bei mir ist es ein "großflächiger" Glare und eine Intensität so innerhalb des ersten Drittels auf dem Schieberegler.)

Im Restaurant sehe ich bei schlechter Beleuchtung ähnlich "verschmiert" (gibt es für diesen Unschärfeeffekt einen eindeutigen Begriff?) : http://lasikcomplications.com/images/re ... _halos.jpg
(Allerdings würde ich sagen, dass ich noch besser sehe als auf dem Foto dargestellt, da kommt es mir schon recht krass vor)
Ist das bei euch auch so? Mich schockiert das ziemlich, da ich bislang alles sehr gut gesehen habe.

Anstoß für meine Bemühungen etwas für mein Sehproblem "zu finden" und möglichst im Anschluss eine Lösung ist einfach nur die Unfähigkeit beschwerdefrei und unbeschwert durch den Alltag zu kommen. Mal zum Vergleich: Ich fühle mich wie ein Rollstuhlfahrer, der jedesmal mit einer Bordsteinkante zusammenstößt und Kraft aufwenden muss um sie zu überwinden. So ist es bei mir halt auch, das mit dem Glare und Kontrastverlust und der allgemeinen in den Details verschmierten Sicht erschwert mir das Erfassen des Wesentlichen ungemein.
Das einzig Positive: Schilder und plane Flächen nehme ich nach der Lasik besser wahr als vorher. Das hat mich natürlich gefreut.

Gesichter und Objekte, die halt nicht aus schwanz- und weiß bestehen dafür deutlich schlechter. Zudem kommen Mouche Volantes die erstmalig nach der OP aufgetreten sind, beide Augen sind voll damit. Das hatte ich vor der OP definitiv nicht. Aber dazu äußere ich mich noch in der hier einschlägigen Kategorie.

Im Moment ist es so, dass die Leute auf mich sehen, auf mich reagieren, aber leider halt nicht mehr umgekehrt. Damit kann ich im Moment eigentlich nicht leben.
Vergessen kann ich mein Sehproblem eigentlich fast nie, weil ich ständig daran erinnert werde, alles ist anstrengend und mühselig, fast nichts funktioniert mehr von alleine. Ich fühle mich oft unsicher wegen der schlechten Sicht.

Was mich als Patient mit einem sagen wir mal als Beeinträchtigung empfundenen Sehen besonders bei der ärztlichen Konsultation stört und auch verärgert hat, ist das Störungen des optischen Systems (z.B.Glare, Kontrastverlust, Ghostings) die ja durchaus beschrieben sind, oftmals einfach als nicht existent dargestellt werden und immer wieder auf die Sehschärfe abgestellt wird. So kommt man leider als Hilfesuchender nicht weiter und ist gezwungen sich mit solch leidlichen Themen auseinanderzusetzten um überhaupt Begriffe zu finden, die das eigentliche Problem beschreiben. Denn wenn ich zum AA gehe und lediglich sage, dass ich "schlecht sehe", wird mir ganz sicherlich keine sinvolle Diagnose gegeben, wenn ich nicht gerade an einem der üblichen Refrationsfehler leide und es sich um Abbildungsfehler handelt.
In der Praxis mache ich immer wieder die Erfahrung, dass viele Ärzte überhaupt nicht wissen, was mit Kontrastsensitivität gemeint ist und auch keine der durchaus am Markt verfügbaren Tests dazu in der Praxis vorrätig haben. Das halt nur mal als präsentes Beispiel. Nach diesen Erfahrungen vertraue ich nur ungern auf die Prognose von Ärzten, denn nach dieser müsste ich ja bereits jetzt schon unbeinträchtig sehen können.
Leider haben sich viele gemachte Aussagen nicht bewahrheitet. Aber das war mir eigentlich auch schon vorher bewusst. Getrieben wurde ich halt von der Hoffnung, dass ich nach der Lasik wie versprochen besser sehen könnte, in Bezug auf die Sehschärfe des rechten Auges trifft dies auch voll zu, aber dafür habe ich jetzt zusätzliche Abbildungsfehler und daraus resultierende Handlungseinschränkungen.

Dein Hinweis, dass lediglich das Gehirn lernt mit den neu indzuierten Sehfehlern umzugehen find ich für mich nicht sehr hoffnungstächtig und erbaulich, denn dann werde ich den Glare ja nie wieder losbekommen. Das Problem ist einfach, dass ich das hinter der Nebenlwand liegende oftmals nur noch erahnen kann und es einfach verdeckt bleibt. Den Nebel kann man nicht ignorieren, das ganze Streulicht überlagert halt die relevanten Lichtinformationen.

Noch mal mit der Sache mit der Flapfestigkeit. Ich stehe auf dem Kenntnisstand, dass die Ränder durch Epithelüberwuchung miteinander verbunden werden und unterhalb des Flaps das Gewebe keine Einheit mehr wie vor dem Schnitt bildet (also tatsälich wieder verwächst). Die Belastbarkeit soll wohl für den Alltag ausreichen (Sport, Augenreiben, Kontaktlinsen tragen), aber bei Traumen bleibt das LASIK-behandelte Auge doch eine Schwachstelle. Überzeugt hat mich, der in der Literatur zu dieser Frage immer wieder angeführte Fall, dass sich nach einer Relasik bei einem Patienten auch nach 7 Jahren postoperativ das Hornhautdeckelchen noch zurückklappen ließ.

Ich persönlich bin 2,5 Monate nach der Lasik vorsichtig, reibe mir aber schon mal was aus dem Auge, was mir dort hineingeflogen ist. Insofern habe ich das Gefühl, dass an dieser Stelle die Struktur relativ stabil ist und auch im Rahmen belastet werden kann.

Liebe Brilli, zu deiner Frage: Ich denke schon das der Flap auch nach 5 Jahren bei einem Unfall noch abreißen kann. Dieses Risiko bin ich eingegangen und denke mir schon, dass bei einem Auto-Unfall eine Hornhauttransplantation notwenig werden kann. Das Risiko eines Auto-Unfalls halte ich aber bei mir für unwahrscheinlich, weil ich nicht viel mit dem PKW unterwegs bin. Als Handelsvertreter und damit verbunden vielleicht täglich auf der Autobahn zu sein, hätte ich mich wohl nicht zur LASIK entschlossen. Finde es auch mutig von Kontaktsportlern, dass sie sich z.B. das geflapte Auge z.B. durch Boxschläge traktieren lassen. Laut Einträgen in zwei anderen Foren scheint dies das Auge aber größtenteils auch auszuhalten. Ausprobieren würde ich das nicht!

Ich möchte nochmals explizit darauf hinweisen, dass meine Sehbeschwerden nicht nur Folge einer Lasik sind. Die Sehprobleme haben acht Monate vor der Lasik eingesetzt und sind durch die Lasik insgesamt komplexer geworden. Der mich behandende Arzt wusste um meine Sehprobleme und sagte mir, dass mir die topografiegesteuerte Lasik helfen würde. Leider wurde verschwiegen, dass auch Sehprobleme hinzukommen würden.

Habe heute eine neue 2. Fielmann-Brille (+0,25 und +0,50 dpt jetzt mit 20%er Brauntönung) abgeholt die aber leider gegen den Glare nichts ausrichtet. Insgesamt wirds nur noch dunkler und die Kontraste werden so noch schlechter erkennbar. Man liest immer wieder das Sehprobleme durch die Restfehlsichtigkeit entstehen können, das scheint bei mir aber nicht das Problem zu sein. Also ehrlich gesagt, sehe ich ohne Brille dann doch besser. Das Akkomodieren auf die Nähe macht mir nichts aus.
Zuletzt geändert von CorneaScratch32 am 04.09.2010, 14:18, insgesamt 3-mal geändert.

July
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Re: Bei wem ist die Blendempfindlichkeit weggegangen?

Beitrag von July » 04.09.2010, 13:21

Hallo Brilli,

http://www.usaeyes.org/lasik/faq/lasik-flap-heal.htm
das ist der Link über die flap-Heilung, halt auf englisch ...

Hab auch schon viel gelesen aber da gibts ja die unterschiedlichsten aussagen.Weis gar nicht mehr was ich glauben soll.
Das ist schon auch nicht so einfach, was man glauben soll ... auch wenn du hier Dinge liest, kommen häufiger unrichtige Aussagen vor, die einen dann natürlich verunsichern .... ich habe damals vor der LASIK viel in Original-Studien gelesen ... und dann geht's einem halt so, dass man aus der Menge der Informationen abwägen muss, was erscheint mir am logischten, was wird wie bei wem erwähnt (hat der finanzielle Interessen, dass der das schreibt - oder wird sogar was kritisches Erwähnt, obwohl die einen was verkaufen wollen (wäre ja ein Pluspunkt für die Glaubwürdigkeit), .... und m.A. nach auf alle Fälle das "Bauchgefühl" mitreden lassen!

Dazu gibt's inzwischen sogar auch schon Studien :D ... so komplexe Entscheidungen können gar nicht mit dem Verstand getroffen werden, sondern das Gefühl dabei ist ganz wesentlich ... was ja nicht heißt, dass man gar nichts mehr mit dem Verstand vorher klären sollte ... im Gegenteil, ruhig lesen, zu mehr wie einem Operateur gehen, mit Leuten sprechen, die schon eine Augenop hatten .... es dann aber auch mal gut sein lassen und für sich überlegen, fühlen, was ist für mich das richtige, bei welchem Arzt hatte ich das beste Gefühl ...


da ist immer drin das mal was auf oder ins Auge geht,schon oft genug bei Kollegen und mir selbst erlebt
reden wir hier über .... Holzsplitter, Stein, oder grober Schlag aufs Auge? und wenn dir was ins Auge ging, musstest du dann zum Augenarzt, oder ist dass dann doch so, dass es von alleine wieder rausgeht? .... nach LASIK wäre es dann halt angebracht, schon die ersten Monate konsequent eine Schutzbrille zu tragen ... alternativ kann man über eine LASEK nachdenken, da gibt es ja keinen Flap ... aber auch da sollte besser nichts ins Auge kommen ... und nach meinen Reserchen kommt es bei LASEK häufiger zu bleibenden "Nebeneffekten" als nach LASIK ... liegt vielleicht daran, dass es auch viel länger dauert, bis man nach LASEK überhaupt wieder klar sieht ... da ist viel Geduld und Positivität gefragt .... und nach LASIK sieht man gleich schärfer und hat auch noch weniger Schmerzen - ich glaube, die Psyche bei der Heilung wird häufig unterschätzt - hier gibt es so viele Berichte nach LASEK, ob das eben noch "Normal" ist, dass es noch schmerzt und noch so unscharf ist .... in USA wird ja fast nur noch LASIK eingesetzt ... und die haben jetzt auch nicht häufiger mit Komplikationen zu tun, die aufgrund der vielen LASIK Geläserten (flap) zustande kommen ...

Ja, klar, ist ein Risiko - wie das Leben selber :) ... deswegen, Info einholen, dann es aber auch mal wieder gut sein lassen und mal für sich selber überlegen, was der Gewinn ist, wie dringlich es ist, dass man die Brille los wird, ob es keine Alternativen für sich persönlich mehr gibt ... und letztendlich auf sich vertrauen, und wahrnemen, ob man das Risiko eingehen kann, ob man das gefühl hat, mit dem Arzt, ja, und mir mir auch ja - das wird schon gut gehen ....

mein Operateur meinte da: " sie müssen das (die LASIK) wirklich wollen" .... fand ich echt gut, weil es ihm nicht drum ging, Leute zu überreden, die noch unsicher sind - sondern er möchte gute Ergebnisse haben, und dazu muss man selber schon auch mitmachen und die Heilung positiv mitragen und es wirklich wollen ...

viele Grüße, July

Brilli
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Re: Bei wem ist die Blendempfindlichkeit weggegangen?

Beitrag von Brilli » 04.09.2010, 14:49

Also da passieren die unterschiedlichsten Dinge,kleine Rostteilchen schmutz alles was halt so unter einem Auto hängt fällt einem da ins Auge,kommt recht häufig vor lässt sich durch reiben oder ausspülen unter der Wasserleitung aber ohne Probleme beseitigen.
Dann fallen machmal vom Bohren über Kopf Metallspähne ins Auge und hängen sich fest,is schon etwas unangenehmer,da muß man dann schon zum Augenarzt.
Auch können kleine Metallsplitter vom Meisel abspringen und im Auge landen.Oder vom Metallschneiden/schleifen.Auch ist ein Kollege mal mit nem Ringschlüssel beim öffnen einer Schraube abgerutsch und hat sich damit ordentlich auf`s Auge geschlagen,der war dann ne weile Krank.Ich selber hatte auch schon 2 Unfälle,wo mir mit Druck flüssigkeiten ins Auge und Gesicht spritzten,da war soweit ich mitbekommen hab die oberste Hornhautschicht(Epithel?) aufgegangen.So sachen passieren jetzte nicht so häufig da man ja meist auch Schutzbrillen verwendet,aber wenn man im Stress ist und hektik angesagt ist,ist das alles schon vorgekommen.Deswegen hab ich halt ein wenig bedenken wegen dem Flap.
Ich war bis jetzt in einer Klinik und hab mich mal so kostenlos beraten lassen.Da hatte mir man zu einer FemtoLasik geraten.Also so vom Sehergebnis her hab ich eigentlich keine bedenken,nur eben die Flapfestigkeit......
Allerdings wenn einige Leute den Boxsport wie CorneaScratch32 sagt betreiben,müßte der Flap doch schon einiges aushalten.....
Zuletzt geändert von Brilli am 04.09.2010, 14:58, insgesamt 1-mal geändert.

CorneaScratch32
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Re: Bei wem ist die Blendempfindlichkeit weggegangen?

Beitrag von CorneaScratch32 » 04.09.2010, 14:58

Hi Brilli,

versprich uns auch im Stress demnächst eine Schutzbrille zu tragen :D !
Auch für euren Betrieb gilt das Arbeitsschutzgesetz und eure Betriebsleitung muss eine Gefährungsanalyse durchführen. Wie du berichtest sind einige Gefahrenquellen ja schon bekannt. Dort müssen Schutzbrillen bereitgestellt werden und die Mitarbeiter müssen angehalten werden sie auch zu tragen. Eure Betriebsleitung verstößt gegen den Arbeitsschutz und kann nach Ordnungswidrigkeitsgesetz belangt werden.
Wenn in eurem Betrieb bei solchen Bedinungen Arbeitsunfälle entstehen und die Berufsgenossenschaft den Schaden regulieren soll, viel Spass.
Also Brille auf, Du kennst das doch schon.

Brilli
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Re: Bei wem ist die Blendempfindlichkeit weggegangen?

Beitrag von Brilli » 04.09.2010, 15:04

Ja stimmt schon,aber das was mir z.B. passiert is oder der eine wo sich selber eine verpasst hat,da ist keine Schutzbrille vorgeschrieben,das sind halt Arbeitsunfälle und die passieren eben genauso wie Verkehrsunfälle.Ahja und Schutzbrillen und Handschuhe usw sind schon vorhanden,also ich geb da nicht immer die Schuld gleich dem Betrieb.

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