3 Jahre nach PRK nun doch wieder Brille

Sehbeeinträchtigungen wie Halos (Lichthöfe), Glare (Blendung), Starburst, Kontrastverlust (Schleiersehen) und Trockene Augen nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

Moderator: Frankyboy

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Martin287
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Re: 3 Jahre nach PRK nun doch wieder Brille

Beitrag von Martin287 » 24.03.2020, 09:30

Hey SherlockHolmes. Schreibe erst jetzt da ich nicht mehr so oft hier reinschaue weil hier so schon lange wenig los ist...

Das Ergebnis ist das ich die Operation abgesagt habe... weil ich komischerweise zu dem Zeitpunkt das Gefühl hatte das es wohl nicht so schlimm ist aber eigentlich hatte ich doch Angst das bei einer zweiten OP was schief läuft obwohl ich da ja noch mein linkes besseres Auge gehabt hätte , aber so ist das halt... rückblickend ärgere ich mich sehr darüber es nicht getan zu haben, da sie stetig schlechter werden die Augen.

Ich weiß nicht ob ich mir das einbilde aber jedes Mal nach einem Wellness Urlaub wo ich viele Sauna gemacht habe danach habe ich das Gefühl das die Augen drastisch schlechter wurden. Ich weiß nicht ob es da einen Zusammenhang gibt aber das werde ich wohl unterlassen müssen...:( ich habe das die letzten beiden Male richtig gemerkt.

Ich habe einen Jobwechsel und arbeite im Moment nicht mehr so viel am pc in der Arbeit.
Der grundsätzlich kann ich das nicht abstreiten. Ich gucke entweder am PC, TV am Handy eigentlich fast den ganzen tag auf irgendwelche Bildschirme. Bisschen nerd eben.

Momentan ist es einfach so, es fühlt sich tagesformabhaengig so an das die Augen sich nicht richtig scharf stellen wollen... als wären sie einfach ewig ermüdet. Ich tropfe hyabak aber auch das bringt nur bedingt etwas und auch nur kurz etwas. Gerade war ich kurz mit dem Fahrrad draußen und wenn dann dieser kalte Wind weht seh ich auch wieder richtig schlecht. Und das trotz bestem Wetter! Früher konnte ich noch wenigstens super sehen wenn schöne Tage draußen waren. Auch das ist mittlerweile vorbei.

Ich sag euch das ganze belastet extrem...

Mein operierender Arzt ist nun in Rente und es ist eine neue Ärztin die es übernommen hat. Er sagte ich solle mit ihr sprechen und sie würden das zusammen machen. Zuerst bei der Untersuchung nannte sie mir einen Termin wo sie mich operieren würde. Nach einer Woche wo ich es
Mir überlegt habe rief ich an und sie meinte das sie es doch nicht verantworten möchte und mich nicht operieren wird ...

So ist der aktuelle Stand und ich bin wirklich extrem unzufrieden.

Abends wird es ganz schaurig da sehe ich dermaßen schlecht und die Augen sind dann zum Abend auch so fertig und erschöpft... ich würde ja gerne mehr und länger schlafen aber nach 6h Schlaf wach ich halt auf.

Wenn ich tagsüber wenn ich es denn mal mache einen kleinen nap mache dann hilft das auch. Aber auch nur kurz...

Wie gesagt ziemlich unbefriedigend das ganze. Man liest hier fast nur Sachen wo die Leute super Sicht haben über Jahre weg. Da ärgert
Man sich doch schon warum es bei einem immer schlechter wird ..

@sherlock Du hast ja deine OP die ja wohl sehr gut verlaufen ist wenn ich das deiner Signatur entnehme auch in Hannover gemacht. Darf man fragen wo das war?

Wieder ein ziemlicher Roman geworden sorry dafür :roll:
PRK am 13.10.14
Vorher beide Augen um -4, -5 Dioptrien.

Aktuell:
L: -0,25 Sph; -0,5 HHV
R: -0,5 Sph
Schlechte Nachtsicht, Keine Nebenerscheinungen

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Re: 3 Jahre nach PRK nun doch wieder Brille

Beitrag von SherlockHolmes » 30.03.2020, 07:55

Klar, bei Dr. Meves.
Hatte zwar zu Anfang auch das Gefühl, dass es etwas zu euphorisch vom Arzt war, aber er hatte Recht.
Es ist das bestmögliche Ergebnis geworden.
Dass ich jetzt alterssichtig bin ( + ca 1.5 ), hat er mir prophezeit und würde ich nie nie weglasern lassen.

Wenn ich Probleme wie Du hätte, würde ich glaube ich zu ihm gehen und ihn um Rat fragen - verlieren kannst doch nix. So wie ich mitbekommen habe, hat er zahlreiche Problemkunden, die mal Linsen implantiert bekommen ( oder damit Probleme haben, jedenfalls war eine Dame im Wartezimmer damals, die von ihren implantierten Linsen sprach und "Kontrolle" und sowas ) oder sich lasern lassen. Allein vom Alter ist Dr. Meves äußerst erfahren und ich glaube, dann muss man auch nicht mehr mit aller Macht Umsatz machen.

Alles wird gut. Bleibt gesund - trotz Corona. Auch das geht vorbei
LASEK/PRK 08.04.2013 in Hannover
ehemals kurzsichtig mit ca - 2,5 beidseitig Endergebnis: um 140% mit exzellenter Sehqualität ( keine HALOs oder sowas )

Martin287
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Re: 3 Jahre nach PRK nun doch wieder Brille

Beitrag von Martin287 » 05.04.2020, 08:52

Dann wurdest du da operiert wo ich auch. Nur das es bei mir Dr.Tilsen war.

Ich bin tatsächlich gerade tatsächlich ziemlich angeschlagen. Habe Grippe Fieber (hoffe kein corona). Das einzig gute bei der Sache ist das ich gerade viel besser sehe, so wie früher fast schon. Und das über den ganzen Tag und sogar abends!

Ich habe oft Kopfschmerzen. Kann es da einen Zusammenhang geben wegen Druck das die Augen dann evtl kürzer werden oder sowas? Würde gerne wieder so sehen dauerhaft :(

Ich fürchte der Zustand aktuell ist nur von kurzer Dauer.
PRK am 13.10.14
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ReOP machen oder nicht?!

Beitrag von Martin287 » 23.05.2020, 15:09

Ich habe Montag einen Termin zum Lasern meiner -0,5 Dioptrien rechtes Auge. Mir wird ständig von den Ärzten davon abgeraten, ich könne wenig gewinnen aber viel verlieren. Es seinen ja nur 0,5 Dioptrien. Mich stört insgesamt am meisten das Sehen in der Dämmerung und bei Nacht. Das ist dann dramatisch schlechter, und ob daran jetzt die OP auf dem einen Auge so viel Besserung bringt weiß ich nicht ...:(

Vermutlich wird hier sich keiner mehr melden so schnell da hier kaum was los ist aber evtl ja doch mit einem Zuspruch oder sowas.

Natürlich bin ich aufgeregt wegen der OP ... Und ich bin je näher die OP rückt, am hadern ob ich es machen soll. Wenn ich jetzt kurz vor OP das zweite mal absage, denken die sicher auch ihren Teil...

Ich finde einfach zu wenig Berichte über Nachlaser Patienten.

Je näher der Termin rückt, ich mich belese und auch mit der Familie und Bekannten spreche die alle abraten, denke ich sollte ich es erst mal lassen und eine zweite Meinung einholen. Der Vorteil bei der reOP jetzt wäre halt, dass ich trotz 6 Jahren Post-OP diese nicht bezahlen müsste.

Allerdings fühle ich mich bei der aktuellen Ärztin auch nicht so gut aufgehoben (Mein 2014 operierender Arzt ist in Pension, käme zur OP aber dazu). Die Ärztin ist jung, hat eine abweisende Haltung zur reOP und geht nicht richtig auf mich ein. Ein Beispiel: Sie sagte das ich auf dem linke Auge nur -0,25 Dioptrien habe, auf meine 0,5 HHV ist sie aber überhaupt nicht eingegangen. Diese beeinträchtig doch meine Sicht ebenfalls, wenn auch nicht so stark wie die -0,5 Dioptrien rechts.
PRK am 13.10.14
Vorher beide Augen um -4, -5 Dioptrien.

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L: -0,25 Sph; -0,5 HHV
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