nächtliche Strahlen >1 Jahr nach Lasek

Sehbeeinträchtigungen wie Halos (Lichthöfe), Glare (Blendung), Starburst, Kontrastverlust (Schleiersehen) und Trockene Augen nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

Moderator: Frankyboy

Donauwelle
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Beitrag von Donauwelle » 31.08.2009, 16:02

Nein, nicht in Niederösterreich.
In Oberösterreich :lol:.
LG
Donauwelle

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Beitrag von Donauwelle » 28.11.2009, 15:13

Ron Lehnert hat geschrieben:Deiner Beschreibung nach handelt es sich um sphärische Aberrationen oder Koma. Diese können immer rahmen einer Wundheilungsreaktion auch noch nach monaten und Jahren entstehen. Die Statik der Hornhaut ist bis heute nicht vollständig verstanden, es ist eben kein Stück Plastik.
Auch wenn Ron Lehnert noch ein junger Arzt ist, scheint er mit dieser Formulierung richtig gelegen zu sein :? .
Wie es momentan aussieht hat der Eingriff geklappt. Meine "Monsterstrahlen" sind verschwunden; ich habe keinerlei Probleme mit Blendung.
...leider war die Freude nicht von langer Dauer. Es ist immer noch ein bisschen besser als vor der Re-OP, aber wenn ich mich nachts bei schlechten Verhältnissen ans Steuer setzen würde, wäre ich eine Gefahr für die Allgemeinheit :? .
LG
Donauwelle

Bonbonita
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Beitrag von Bonbonita » 01.12.2009, 08:18

Hallo Donauwelle,
das hört sich ja nicht so schön an... das bringt mich nun wieder zum Nachdenken.

Ich wünsch Dir alles Gute und gute Besserung. Meine Brille nervt mich dennoch so sehr im Alltag und zwecks meiner Lebensqualität und das bereits nach ca. 8 Wochen "nur Brille", dass ich immer noch sämtliche Risiken in Kauf nehmen würde...

LG, Nina

Donauwelle
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Augentropfen und iScription

Beitrag von Donauwelle » 07.02.2010, 12:37

Wie bereits in einem meiner letzten Beiträge erwähnt, war meine Nachoperation (Vergrößerung der optischen Zone) umsonst (Naja, nicht ganz, denn die Schmerzen waren nicht zu vernachlässigen, die langsame Heilung war etwas zermürbend, Urlaub habe ich genug verbraucht und einen Kostenbeitrag hatte ich auch zu entrichten). Die Strahlen tauchten nachts ziemlich schnell wieder auf (einige Zeit nach der OP war nur ein kräftiger Strahl nach unten sichtbar; schließlich erschienen wieder ähnlich viele Strahlen wie vor der Re-OP). Daher habe ich die Meinungen meines Operateurs, eines anderen refrakt. Chirurgen sowie einiger anderen Personen (die mir kompetent erschienen) eingeholt.
Mir riet niemand zu einer neuerlichen OP, da das Risiko relativ hoch ist, dass wieder nicht der gewünschte Erfolg erzielt wird. Es bestündet sogar ein relativ hohes Risiko, dass ich nach einer neuerlichen OP noch größere Probleme hätte.

Ich habe daher den Rat meines AA befolgt, und mir Augentropfen besorgt, die die Pupillen verengen. Mit diesen Tropfen verschwinden die Strahlen tatsächlich für einige Stunden. Allerdings ist mit diesen Tropfen an spontane Autofahrten nicht zu denken, da die Sicht anfangs vorübergehend ziemlich schlecht wird. Erst ca. 1 Stunde nach dem Tropfen wird die Sicht wieder "passabel". In Kombination mit einer iScription-Brille, die ich mir besorgt habe, sehe ich nach der 1stündigen Wartezeit nachts allerdings absolut kontrastreich und scharf.
Die Tropfen soll ich lt. AA aber nicht täglich verwenden.
LG
Donauwelle

Vinyard
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Beitrag von Vinyard » 07.02.2010, 20:04

Ich gehe davon aus dass es sich um Pilocarpin handelt. Macht bei mir auch eine extrem scharfe Sicht; die Wirkung hält bei mir aber länger an - sowohl die kurzsichtigkeit als auch die kleine pupille!

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