es ist definitiv eine lasek op gewesen. nicht mit alkohol sondern mit dem gerät (weiss den namen nicht mehr), welches
die oberste schicht (epithel) entfernt.
die aufklärung bei den voruntersuchungen ist mehr als ausreichend !
die nehmen sich alle sehr viel zeit auch wenn viele patienten draussen warten und man kann sie ordentlich mit fragen löchern.
das hab ich aber nicht so sehr genutzt, weil man kann sich auch überinformieren. es haben mir persönlich schon die videos
gereicht die ich dazu gesehen habe
wie genau nun auch die angewandte methode heisst, ist mir ziemlich schnuppe, jedenfalls steht auf einem der seiten, die
ich bekommen habe Prk-Lasek-epiK.
hatte da nochmals angerufen, doch die dame sagte mir, sie könne nur einen vermerk machen das es ziemlich eilt.
sobald jemand greifbar ist, ruft er mich an...na tolle wurst.
in der zwischenzeit hab ich es nicht mehr aushalten können, dass auge wurde auch zunehmend roter - hab mich zusammengenommen
und die linse entfernt. schock...noch schlechtere sicht wie vorher aber das fremdkörpergefühl lässt ganz langsam nach ! also hab ich ja
wohl was gutes gemacht.
meine entscheidung beruht auch auf dem was ich hier so gelesen habe, nämlich das die schutzlinsen so ca. nach drei bis vier tagen
entfernt werden. das hat mich ermutigt. meine war jetzt 4,5 tage drin.
also dann mal voltaren und floxal abgesetzt und weiter mit fluoropos und hylo lasop, wie bisher, peinlichst genau nach vorgabe getropft.
das nun keiner greifbar ist entäuscht mich wirklich sehr. was wäre wenn ich jetzt was wirklich schlimmes hätte ?
mach mir allerdings jetzt sorgen mit meiner sicht.richtig heftig verschwommen...nnnnnnng
