ich hatte im Dez. 2008 eine Lasek mit den Ausgangswerten von beidseits ca. 5,00 - 5,50 Dioptrien (Kurzsichtigkeit). Vor der OP hatte ich keine Hornhautverkrümmung und eine korrigierte Sehleistung von 100 - 125 % (Je nach Tageszeit und -form).
Jetzt (ca. 3/4 Jahr nach der OP) habe ich links eine HHV von ca. 1,0 und links von ca. 0,5 Dioptrien.
Bemerkbar macht sich das durch leichte Doppelkonturen, besonders beim Lesen, egal on nah oder fern.
Deshalb bin ich auch wieder hin zum Augenarzt, Ergebnisse siehe oben.
Sehleistung jetzt zwischen 80 und 100 %.
Im normalen Leben ist es nicht weiter zu merken, aber beim Lesen im Büro und am PC ist es schon störend, abends wesentlich mehr als morgens.
Bei meiner Abschlussuntersuchung vor 3 Monaten waren die Werte der HHV noch nicht so hoch, ist also erst in dem halben bis 3/4 Jahr nach der OP passiert...so die Aussage des Arztes. Gefühlt war es noch nicht besser als jetzt.
Fragen:
Wie kann das sein, das ich nach der Lasek eine HHV haben, obwohl ich vorher keine hatte? Lasek war mit Wellenfront.
Ist eine Lasek bei den jetzt geringer zu korrigierenden Werten einfacher und schmerzfreier? Der Augenarzt sagte lediglich das es einfacher ist.
Und das Wichtigste:
Ist bei der Re-Lasek ein genaueres Ergebnis, sprich eine "Punktlandung" bei den Werten zu erwarten oder ist die Wahrscheinlichkeit genauso hoch bzw. klein wie bei der 1. OP?
Kosten würden für mich keine entstehen. Würdet Ihr bei o.g. Sachverhalt eine erneute OP durchführen lassen. Über Meinungen würde ich mich freuen, wissen muss ich es allein, das weiss ich...
Danke und Gruß!
