Bebilderter Verlauf nach einer ReLEx smile

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Subidub
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Re: Bebilderter Verlauf nach einer ReLEx smile

Beitrag von Subidub » 28.07.2013, 11:42

Am 5.8. ist die nächste Nachuntersuchung (1 Monat). Dann werd ich mehr wissen ...

Zur HHV: die Spielchen mit dem zusammengekniffenen Auge etc. funktionieren allerdings nicht so wie noch zu Brillen-Zeiten, so dass hier eher nicht drauf tippen würde.
Nur wenn es das nicht ist, dann wundert mich wiederrum, warum ich die störende Verschiebung ziemlich scharf sehe.

Sobald ich was Genaues weiss werde ich mich wieder melden und mein "bebildertes Tagebuch" fortsetzen ...

ArWi
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Re: Bebilderter Verlauf nach einer ReLEx smile

Beitrag von ArWi » 29.07.2013, 13:00

Wow, deine Schilderungen und Bilder könnten glatt von mir sein :)

Wie ich in meinen Beiträgen geschrieben habe, hat sich bei mir das linke Auge leider nicht mehr geschafft, die 100% Sicht zu erreichen. Es ist eine HHV von -1.00 geblieben (seit der letzten Nachkontolle am 25.06 gefühlt nicht mehr gebessert).

Somit muss ich mich langsam wohl auf eine Re-LASEK einstellen.
PRK/LASEK bei Care Vision in Nürnberg am 21.03.2013
Ausgangswerte:
LA 0,0 sph -3,75 cyl 170°
RA -0,25 sph -3,25 cyl 40°

Mein Erfahrungsbericht: http://augenlaser.operationauge.de/meine-prk-lasek-am-21-03-2013-bei-carevision-in-nuernberg-t9378.html

Subidub
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Re: Bebilderter Verlauf nach einer ReLEx smile

Beitrag von Subidub » 07.08.2013, 21:50

07.08.

Das Ergebnis meiner erstmonatigen Nachuntersuchung ist da … und so schlecht das Wortspiel auch ist: ich habe es kommen sehen.

Auf dem rechten Auge hat der Eingriff perfekt funktioniert. Sph und Cyl liegen bei 0.

Auf dem linken Auge jedoch ist ein merklicher Zylinder-Wert geblieben, dem ich meine „scharfen Doppelbilder“ verdanke - die wohl mutmaßlich nicht ohne einen erneuten Eingriff verschwinden werden.
Zumindest hatte mein Arzt den Begriff der „Nachkorrektur“ schon in den Raum gestellt bevor ich mich dahingehend geäußert hatte.

Im Abgleich mit dem OP-Bericht ist nicht ersichtlich, warum sich mein Ist-Zustand doch so merklich vom Soll-Zustand unterscheidet.

Mir bleibt nur mich noch eine ausreichend lange Zeitspanne zu gedulden, ob sich nicht doch noch etwas tut. Mental sehe ich mich aber schon für November/Dezember die Nachkorrektur vornehmen lassen. Denn so stabil wie meine Werte bereits wenige Tage nach OP waren, gehe ich gerade einfach nicht von einer Veränderung in einer Größenordnung aus, die mich zufrieden stellen wird.

Und dennoch, auch heute, aus dieser Situation heraus, würde ich niemandem von einem derartigen Eingriff abraten. Trotz bislang nur 75 % Erfolgsquote, 1,5 Augen wenn man so möchte :wink: , überwiegen für mich die positiven Momente.

Zusammen mit meinem rechten Auge, dass die Fehlsichtigkeit seines linksseitigen Kollegen weiterhin fleißig überschreibt, werde ich die Zeit bis zum Tag X mit der nötigen Ruhe angehen.

btw, @ ArWi: wie ist denn deine Stimmungslage hinsichtlich der "drohenden" Nachkorrektur? Mir ist es - ich schreibe meine Berichte hier ganz offen und ehrlich - recht gleichgültig, dass wohl ein erneuter Eingriff her muss. Ich habe nach wie vor großes Vertrauen in meinen Arzt. Wenn denn überhaupt von einem "Fehler" gesprochen werden kann, so suche ich diesen nach Einsicht in die bisherigen Ermittlungsergebnisse in meiner
Physiologie anstatt bei ihm.

Für diese sachliche Rangehensweise habe ich bislang nur Erstaunen und Unverständnis geerntet. Daher würde mich die Sichtweise eines "Leidensgenossen" sehr interessieren ...

Nala
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Re: Bebilderter Verlauf nach einer ReLEx smile

Beitrag von Nala » 07.08.2013, 22:41

Nachkorrektur würde dann PRK bedeuten???

ArWi
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Re: Bebilderter Verlauf nach einer ReLEx smile

Beitrag von ArWi » 08.08.2013, 13:26

Meine Stimmungslage? Also Angst vor einem erneuten Eingriff habe ich nicht. Man muss eben erneut zwei Tage lang diese Schmerzen und Unannehmlichkeiten auf sich nehmen. Zum Glück ist es nur ein Auge, dann kann ich ja zumindest mit dem rechten lesen oder fernsehen und das linke geschlossen halten. :)
Ich glaube auch nicht, dass es ein Fehler seitens des Arztes war. Ich würde das zu den wenigen Prozent der Misserfolgsquote zählen. Es war mir ja bekannt, dass es keine 100%-tige Erfolgsgarantie gibt. Außerdem steigt das Risiko der Restfehlsichtigkeit nach der OP ja mit der Dioptrienzahl bzw. HHV an. Und da ich einen hohen Zylinderwert hatte, denke ich, dass es eben damit zusammenhängt. Hinzu kommt noch, dass ich die Cortisontropfen nicht vertragen habe und deswegen evtl. der Heilungsverlauf nicht optimal war.
PRK/LASEK bei Care Vision in Nürnberg am 21.03.2013
Ausgangswerte:
LA 0,0 sph -3,75 cyl 170°
RA -0,25 sph -3,25 cyl 40°

Mein Erfahrungsbericht: http://augenlaser.operationauge.de/meine-prk-lasek-am-21-03-2013-bei-carevision-in-nuernberg-t9378.html

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