Unsicherheit vor Femto-Lasik-OP
Verfasst: 08.06.2013, 17:14
Hallo, liebe Mitforisten, da das mein erster Beitrag in diesem Forum ist, möchte ich mich zuallererst für den Erfahrungsaustausch hier bedanken, der für mich sehr informativ war.
Nun zu meinem in diesem Forum nicht unbekannten Thema, aber ich möchte doch etwas Klarheit schaffen zur Entscheidungsfindung. Zur aktuellen Situation bei mir:
Ich habe vor ein paar Wochen mich angemeldet für eine Wellenfront-Femto-Lasik bei EuroEyes in Berlin, die im August dann stattfinden soll. Zwei Tage zuvor wird der große Voruntersuchungstermin angesetzt. Bevor ich bei EuroEyes war, habe ich mich auch bei Optegra und Optical Express schlau gemacht. Bei Optegra hatte ich aber eher ein schlechtes Bauchgefühl, weil ich dort wirklich den Eindruck bekam, dass man mir etwas verkaufen wollte. Mir ist schon klar, dass natürlich ein wirtschaftliches Interesse besteht, die Leute zu umwerben, die sich für eine Augenlaser interessieren, aber irgendwie behagte mir das nicht. Zufälligerweise wurde gerade diese Filiale paar Monate später in einem Bericht in der ARD erwähnt und bestätigte nochmal ein wenig mein Bauchgefühl. Da fühlte ich mich bei EuroEyes doch etwas besser aufgehoben im Informationsgespräch.
Nachdem ich nun hier einige Erfahrungsberichte durchgegangen bin, bin ich aber wieder etwas zögerlicher, weil ich nicht so einordnen kann, inwieweit mich die OP danach belasten könnte. Gerade das Thema trockene Augen ist für mich wichtig, da meine PC-Arbeit schon jetzt bei mir leicht trockene Augen verursacht. Zwar habe ich noch nie Tropfen genommen, weil es einfach nicht so stark war, aber ich merke es schon ab und an. Ich fände es problematisch, wenn ich da jetzt etliche Wochen auf der Arbeit am PC zubringen müsste mit trockenen Augen und dass ich dann nicht mehr richtig lesen könnte. Gerade wenn es in die Korrekturphase von Büchern geht, sind weitere Belastungen natürlich nicht schön. Da mir auch bewusst ist, dass in Foren negative Erfahrungen auch häufig überrepräsentiert sind als die positiven, kann ich das Risiko gerade nicht wirklich einschätzen, das ich dann bei einer OP eingehe. Ein weiterer Punkt, der mir Sorge bereitet ist, dass hier ein Forist geschrieben hat, dass angeblich nach der Femto-Lasik-OP das Kontrastsehen auf jeden Fall eingeschränkt wäre und man nie mehr so scharf sehen könnte wie mit einer Brille. Wenn das generell so ist, dann muss ich da wohl eher Abstand nehmen.
Ein weiterer Aspekt, der glaube ich noch gar nicht im Forum angesprochen wurde ist, dass ich hochgradig schwerhörig bin, was von Hörgeräten recht gut ausgeglichen wird. Da ist für mich die Frage mit der Kommunikation während der OP. Muss ich die Hörgeräte da rausnehmen? Wenn es heißt, dass da irgendwie ständig irgendwas getropft wird, wieviel ist das? Wenn es zur Seite die Wange läuft und in den Ohrbereich kommt, könnte es schwierig werden, wenn das viel Flüssigkeit ist. Bei einer bestimmten Menge an Flüssigkeit, die in den Mikrofonbereich des Hörgerätes gelangen könnte, würde das nämlich aussetzen.
Zu mir möchte ich noch sagen, dass ich schon von Geburt (bin jetzt 37) an eine Sehschwäche habe und auch mit drei Jahren oder so meine erste Brille bekam. Der heutige und seit etlichen Jahren recht stabile Wertestand ist:
R -0,50 -2,00 Cyl A 3
L -4,50 -0,75 Cyl A 25
Über eure Meinungen freue ich mich.
Nun zu meinem in diesem Forum nicht unbekannten Thema, aber ich möchte doch etwas Klarheit schaffen zur Entscheidungsfindung. Zur aktuellen Situation bei mir:
Ich habe vor ein paar Wochen mich angemeldet für eine Wellenfront-Femto-Lasik bei EuroEyes in Berlin, die im August dann stattfinden soll. Zwei Tage zuvor wird der große Voruntersuchungstermin angesetzt. Bevor ich bei EuroEyes war, habe ich mich auch bei Optegra und Optical Express schlau gemacht. Bei Optegra hatte ich aber eher ein schlechtes Bauchgefühl, weil ich dort wirklich den Eindruck bekam, dass man mir etwas verkaufen wollte. Mir ist schon klar, dass natürlich ein wirtschaftliches Interesse besteht, die Leute zu umwerben, die sich für eine Augenlaser interessieren, aber irgendwie behagte mir das nicht. Zufälligerweise wurde gerade diese Filiale paar Monate später in einem Bericht in der ARD erwähnt und bestätigte nochmal ein wenig mein Bauchgefühl. Da fühlte ich mich bei EuroEyes doch etwas besser aufgehoben im Informationsgespräch.
Nachdem ich nun hier einige Erfahrungsberichte durchgegangen bin, bin ich aber wieder etwas zögerlicher, weil ich nicht so einordnen kann, inwieweit mich die OP danach belasten könnte. Gerade das Thema trockene Augen ist für mich wichtig, da meine PC-Arbeit schon jetzt bei mir leicht trockene Augen verursacht. Zwar habe ich noch nie Tropfen genommen, weil es einfach nicht so stark war, aber ich merke es schon ab und an. Ich fände es problematisch, wenn ich da jetzt etliche Wochen auf der Arbeit am PC zubringen müsste mit trockenen Augen und dass ich dann nicht mehr richtig lesen könnte. Gerade wenn es in die Korrekturphase von Büchern geht, sind weitere Belastungen natürlich nicht schön. Da mir auch bewusst ist, dass in Foren negative Erfahrungen auch häufig überrepräsentiert sind als die positiven, kann ich das Risiko gerade nicht wirklich einschätzen, das ich dann bei einer OP eingehe. Ein weiterer Punkt, der mir Sorge bereitet ist, dass hier ein Forist geschrieben hat, dass angeblich nach der Femto-Lasik-OP das Kontrastsehen auf jeden Fall eingeschränkt wäre und man nie mehr so scharf sehen könnte wie mit einer Brille. Wenn das generell so ist, dann muss ich da wohl eher Abstand nehmen.
Ein weiterer Aspekt, der glaube ich noch gar nicht im Forum angesprochen wurde ist, dass ich hochgradig schwerhörig bin, was von Hörgeräten recht gut ausgeglichen wird. Da ist für mich die Frage mit der Kommunikation während der OP. Muss ich die Hörgeräte da rausnehmen? Wenn es heißt, dass da irgendwie ständig irgendwas getropft wird, wieviel ist das? Wenn es zur Seite die Wange läuft und in den Ohrbereich kommt, könnte es schwierig werden, wenn das viel Flüssigkeit ist. Bei einer bestimmten Menge an Flüssigkeit, die in den Mikrofonbereich des Hörgerätes gelangen könnte, würde das nämlich aussetzen.
Zu mir möchte ich noch sagen, dass ich schon von Geburt (bin jetzt 37) an eine Sehschwäche habe und auch mit drei Jahren oder so meine erste Brille bekam. Der heutige und seit etlichen Jahren recht stabile Wertestand ist:
R -0,50 -2,00 Cyl A 3
L -4,50 -0,75 Cyl A 25
Über eure Meinungen freue ich mich.