Seufz - Vormittags verschwommen, Nachmittags Sehkraft gut
Verfasst: 26.06.2012, 12:53
Hallo erstmal
Ich hatte Montag letzte Woche (also vor 8 Tagen) meine Lasik... jaaa.. und ich weiß.. es braucht Zeit... aber etwas "angeseufzt" bin ich im Moment trotzdem...
Ich bin artig am Feuchtigkeitsträufeln - so alle 1-2 Stunden tagsüber. Wenn ich nachts aufwache, sind die Augen total kribbelig und ich tröpfel auch dann nochmal nach. Hat den Vorteil, daß ich morgens nicht mit juckenden Augen aufwache.
So oder so... wenn ich morgens aufwache, ist Lesen noch lange nicht zu denken. Die Bäume auf der andern Straßenseite sind scharf, die Deckenpanele überm Bett gehen auch, alles unter 1,5m ist aber anstrengend. Lesen wie gesagt unmöglich.
Auf dem Weg zur Arbeit sind Straßenschilder noch immer schlecht zu lesen.
Dann kämpfe ich mich durch die Arbeit - da ich am Monitor und mit Papiervorlagen arbeite, eine einzige Tortur. Monitor hab ich mir schon etwas größer eingestellt, dann schön im Stuhl zurücklehnen - so geht's einigermaßen.
Im Laufe des Vormittags macht's plötzlich "Pling" - ujd ich kann wieder lesen. Sowohl Monitor als auch Papier. Sogar recht scharf (wenn ich mich anstrenge).
Das hält dann den Tag über an, und spätestens um sechs oder so ist wieder finito. Da geht dann nichts mehr, nicht mal mehr die Post oder eMails zuhause lesen. Da kann ich blinzeln wie ich will, ich bekomme es nicht mehr scharf eingestellt.
Ich hoffe ja mal, das berappelt sich bald. Ist irgendwie echt nervig *doppelseufz*
"Vier bis sechs Wochen" sagte man mir, könne es dauern, bis sich alles wieder eingestellt hat. War das bei Euch auch so lange?
Achso.. ja.. im Dämmerlicht geht ja gar nichts. An Lesen nicht mal ansatzweise zu denken.
Schon mistig, wenn man bisher gewohnt war, immer und überall etwas entziffern zu können.
Wollte nur mal bißl rumseufzen
LG,
Lillimi
Ich hatte Montag letzte Woche (also vor 8 Tagen) meine Lasik... jaaa.. und ich weiß.. es braucht Zeit... aber etwas "angeseufzt" bin ich im Moment trotzdem...
Ich bin artig am Feuchtigkeitsträufeln - so alle 1-2 Stunden tagsüber. Wenn ich nachts aufwache, sind die Augen total kribbelig und ich tröpfel auch dann nochmal nach. Hat den Vorteil, daß ich morgens nicht mit juckenden Augen aufwache.
So oder so... wenn ich morgens aufwache, ist Lesen noch lange nicht zu denken. Die Bäume auf der andern Straßenseite sind scharf, die Deckenpanele überm Bett gehen auch, alles unter 1,5m ist aber anstrengend. Lesen wie gesagt unmöglich.
Auf dem Weg zur Arbeit sind Straßenschilder noch immer schlecht zu lesen.
Dann kämpfe ich mich durch die Arbeit - da ich am Monitor und mit Papiervorlagen arbeite, eine einzige Tortur. Monitor hab ich mir schon etwas größer eingestellt, dann schön im Stuhl zurücklehnen - so geht's einigermaßen.
Im Laufe des Vormittags macht's plötzlich "Pling" - ujd ich kann wieder lesen. Sowohl Monitor als auch Papier. Sogar recht scharf (wenn ich mich anstrenge).
Das hält dann den Tag über an, und spätestens um sechs oder so ist wieder finito. Da geht dann nichts mehr, nicht mal mehr die Post oder eMails zuhause lesen. Da kann ich blinzeln wie ich will, ich bekomme es nicht mehr scharf eingestellt.
Ich hoffe ja mal, das berappelt sich bald. Ist irgendwie echt nervig *doppelseufz*
"Vier bis sechs Wochen" sagte man mir, könne es dauern, bis sich alles wieder eingestellt hat. War das bei Euch auch so lange?
Achso.. ja.. im Dämmerlicht geht ja gar nichts. An Lesen nicht mal ansatzweise zu denken.
Schon mistig, wenn man bisher gewohnt war, immer und überall etwas entziffern zu können.
Wollte nur mal bißl rumseufzen
LG,
Lillimi