Lasik bei sehr hoher Dioptrie

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Moderator: Frankyboy

Talia
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Beitrag von Talia » 10.02.2010, 10:44

Was ist wenn in 10 Jahren festgestellt wird, dass das ganze Lasern eigentlich schlecht fürs Auge und für die Hornhaut ist- egal welche Dioptrie??? :roll: Manchmal denke ich mir, es wird schon seinen Grund haben, warum Lufthansa gelaserte Piloten ablehnt :wink: Tja den Millionen gelaserten wird diese Erfahrung dann auch nichts mehr nützen, wenn das Auge dann im Eimer ist...

Generica
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Beitrag von Generica » 10.02.2010, 10:46

Naja, dass die Hornhaut ja eigentlich nicht fürs Lasern gemacht hast, liest man ja jetzt schon sehr oft...
Bist du denn bei deiner Entscheidung jetzt schon weiter?

Talia
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Beitrag von Talia » 10.02.2010, 10:56

Naja also bei mir ist die ganze Brillengeschichte ja so ein psychisches Problem. Ich wurde als Kind gehänselt wegen meiner dicken Gläser sodass ich meine Brille immer schon gehasst habe. Die Angst, dass ich irgendwann meine CL nicht mehr tragen kann und gezwungen bin, mit Brille durchs Leben laufen zu müssen sitzt mir so im Nacken. Wenn ich mir dies vorstelle, denke ich sofort, ich lass mich lasern. Aber dann kommt doch die Vernunft, die sagt, dass es bei den Werten nicht gut ist. Ich bin echt hin und hergerissen. Ich glaube ich lass es jetzt nicht machen und warte die Entwicklung vom Cisis / Myo ring Verfahren ab. Wobei ich mir denke, da bei mir ein Linsenimplantat nicht geht, würde dies wahrscheinlich auch nicht funktionieren :cry: Es ist zum kotzen (sorry) :cry:

blizzard
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Beitrag von blizzard » 10.02.2010, 22:02

Was ist wenn in 10 Jahren festgestellt wird, dass das ganze Lasern eigentlich schlecht fürs Auge und für die Hornhaut ist- egal welche Dioptrie???
Die Bedenkenträger äußern Befürchtungen nicht wegen des Laserns an sich sondern wegen der Verdünnung der Hornhaut, die nach dann möglicherweise nicht den Langzeitbelastung gewachsen sei.

Eine Korrektur der Fehlsichtigkeit durch Abtragung des Hornhautgewebes wird Keratomileusis genannt. In den 60-er Jahren gab es bereits die erste mechanische Form der Keratomileusis. In den frühen 80-er Jahren wurde die erste PRK durchgeführt. Seit 20 Jahren gibt es auch LASIK.

Alle diese Prozeduren verdünnen die Hornhaut. Negative Langzeitfolgen, insbesondere bezüglich der Hornhautstabilität, sind nicht bekannt. Insoweit sehe ich keinen Anlaß für die zitierte Befürchtung.

Gruß

B.

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