LaserOP bei starker Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung?
Verfasst: 08.01.2010, 20:08
Hallo,
Ich habe schon einiges hier im Forum gelesen aber meistens geht es um die Behandlung von Kurzsichtigkeit.
Ich bin 45 Jahre alt, von Kind an stark weitsichtig mit einer starken Hornhautverkrümmung und komme mit meiner Fernbrille alleine nicht mehr optimal zurecht. Ich arbeite fast ausschließlich am PC.
Das "Hin- und Her" mit einer Lese- und einer Fernbrille ist mir zu umständlich also wäre eine Gleitsichtbrille eine gute Alternative ABER:
Die dünnste Gleitsichtbrille wäre im "Lesebetreich" immer immernoch 3,9 mm dick - ein entstellender Glasbaustein - (Kosten ca. 520 Euro pro Glas)
Ich suche seit Monaten nach einer Lösung und "liebäugle" jetzt ernsthaft mit einer Laserbehandlung um meine Fehlsichtigkeit einzuschränken um dann eine "normale" Brille oder Gleitsichtbrille tragen zu können, die mich nicht "verunstaltet".
Habe heute einen Termin beim Augenzentrum Maus (Köln) vereinbart (am 04.02.) zur ersten Beratung und Untersuchung im Hinblick auf eine eventuell anstehende Augen-OP, welcher Art auch immer.
Hier meine Werte:
rechts: Sph: + 4,75 Cyl: -4,00 Ach: 157
links: Sph: + 5,50 Cyl: -3,25 Ach: 20
Für eine Lesebrille müsste man ca. +1 bis +1,25 Dioptrien hinzugeben.
Viele Optiker und auch fast alle Augenärzte - rieten mir bisher immer vom Lasern ab .... "zu früh" "die Augen verändern sich noch" usw. Diesen Satz will ich einfach nicht mehr hören ... Soll ich denn warten bis ich 80 bin und bis dahin mit Zentimeterdicken Brillengläsern herumlaufen?? Ich trage ja gerne Brille - aber bitte keine "Cognacschwenker". Was soll ich tun???
Liebe Grüße
Birgit
Ich habe schon einiges hier im Forum gelesen aber meistens geht es um die Behandlung von Kurzsichtigkeit.
Ich bin 45 Jahre alt, von Kind an stark weitsichtig mit einer starken Hornhautverkrümmung und komme mit meiner Fernbrille alleine nicht mehr optimal zurecht. Ich arbeite fast ausschließlich am PC.
Das "Hin- und Her" mit einer Lese- und einer Fernbrille ist mir zu umständlich also wäre eine Gleitsichtbrille eine gute Alternative ABER:
Die dünnste Gleitsichtbrille wäre im "Lesebetreich" immer immernoch 3,9 mm dick - ein entstellender Glasbaustein - (Kosten ca. 520 Euro pro Glas)
Ich suche seit Monaten nach einer Lösung und "liebäugle" jetzt ernsthaft mit einer Laserbehandlung um meine Fehlsichtigkeit einzuschränken um dann eine "normale" Brille oder Gleitsichtbrille tragen zu können, die mich nicht "verunstaltet".
Habe heute einen Termin beim Augenzentrum Maus (Köln) vereinbart (am 04.02.) zur ersten Beratung und Untersuchung im Hinblick auf eine eventuell anstehende Augen-OP, welcher Art auch immer.
Hier meine Werte:
rechts: Sph: + 4,75 Cyl: -4,00 Ach: 157
links: Sph: + 5,50 Cyl: -3,25 Ach: 20
Für eine Lesebrille müsste man ca. +1 bis +1,25 Dioptrien hinzugeben.
Viele Optiker und auch fast alle Augenärzte - rieten mir bisher immer vom Lasern ab .... "zu früh" "die Augen verändern sich noch" usw. Diesen Satz will ich einfach nicht mehr hören ... Soll ich denn warten bis ich 80 bin und bis dahin mit Zentimeterdicken Brillengläsern herumlaufen?? Ich trage ja gerne Brille - aber bitte keine "Cognacschwenker". Was soll ich tun???
Liebe Grüße
Birgit