Nächste Woche Termin: Angst und Zweifel
Verfasst: 07.12.2009, 18:39
Hallo zusammen!
Nach ca. 8 Jahren Brille und einem Jahr Kontaktlinsen (mehr als unzufrieden) möchte ich endlich den Schritt wagen und mich einer Laseroperation unterziehen.
Ich habe heute in einer Augenklinik in Köln angerufen und direkt einen Termin für nächsten Montag, den 14.12. bekommen. Skeptisch bin ich deshalb, weil ich so schnell einen Termin erhielt und mir gesagt wurde, dass ggf. am gleichen Tag noch operiert werden kann, sollte ich mich als geeignet erweisen. Mir wurde geraten, viel Zeit mitzubringen, da die Voruntersuchung und Beratung viel Zeit in Anspruch nimmt.
Klar, es ist beruhigend, dass sich der Arzt viel Zeit für seine Patienten nimmt. Trotzdem ist es seltsam, dass ich so schnell und so kurz vor Jahresende noch einen Termin erhaschen konnte. Problem: nächstes Jahr bin ich lange Zeit auf Fortbildung und werde keine Zeit für eine solche OP haben. Aber die Linsen kann ich nicht mehr tragen, da merke, dass sie meinen Augen nicht gerade gut tun.
Natürlich habe ich Angst vor Kunstfehlern, extremen Nebenwirkungen oder gar Blindheit. Meine Augenärztin erzählte mir einmal von einem Patienten, dessen Auge infolge einer Infektion entfernt werden musste...nach einer Lasik-OP.
Meine Frage: wie ist es einzuschätzen, ob der behandelnde Arzt nur an das Geld will oder das Beste für seine Patienten wünscht? Beim Ärztevergleich schneidet der Arzt sehr gut ab, nur wenige haben ernsthafte Kritikpunkte, die sich hauptsächlich dahingehend äußern, dass der Arzt im Einzelfall eher zu einer Kunstlinsenimplantierung rät, statt zur Lasik.
Ist es die Regel, dass man am gleichen Tag Voruntersuchung und OP bekommt oder sollte ich mir da Gedanken machen?
Viele Grüße,
HansMaulwurf
Nach ca. 8 Jahren Brille und einem Jahr Kontaktlinsen (mehr als unzufrieden) möchte ich endlich den Schritt wagen und mich einer Laseroperation unterziehen.
Ich habe heute in einer Augenklinik in Köln angerufen und direkt einen Termin für nächsten Montag, den 14.12. bekommen. Skeptisch bin ich deshalb, weil ich so schnell einen Termin erhielt und mir gesagt wurde, dass ggf. am gleichen Tag noch operiert werden kann, sollte ich mich als geeignet erweisen. Mir wurde geraten, viel Zeit mitzubringen, da die Voruntersuchung und Beratung viel Zeit in Anspruch nimmt.
Klar, es ist beruhigend, dass sich der Arzt viel Zeit für seine Patienten nimmt. Trotzdem ist es seltsam, dass ich so schnell und so kurz vor Jahresende noch einen Termin erhaschen konnte. Problem: nächstes Jahr bin ich lange Zeit auf Fortbildung und werde keine Zeit für eine solche OP haben. Aber die Linsen kann ich nicht mehr tragen, da merke, dass sie meinen Augen nicht gerade gut tun.
Natürlich habe ich Angst vor Kunstfehlern, extremen Nebenwirkungen oder gar Blindheit. Meine Augenärztin erzählte mir einmal von einem Patienten, dessen Auge infolge einer Infektion entfernt werden musste...nach einer Lasik-OP.
Meine Frage: wie ist es einzuschätzen, ob der behandelnde Arzt nur an das Geld will oder das Beste für seine Patienten wünscht? Beim Ärztevergleich schneidet der Arzt sehr gut ab, nur wenige haben ernsthafte Kritikpunkte, die sich hauptsächlich dahingehend äußern, dass der Arzt im Einzelfall eher zu einer Kunstlinsenimplantierung rät, statt zur Lasik.
Ist es die Regel, dass man am gleichen Tag Voruntersuchung und OP bekommt oder sollte ich mir da Gedanken machen?
Viele Grüße,
HansMaulwurf