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Tja das wars wohl mit der Lasik....
Verfasst: 14.10.2009, 18:43
von Generica
...hatte heute eine Voruntersuchung inkl. Beratungsgespräch. Die Werte beider Augen waren ca. -7,75 mit einem Cylinder von -0,25 ( hoffe ich habs mir richtig gemerkt) Hornhaut war 570 und 578. NUr leider war die Dunkelpupille bei 7. Tja...laut der Ärztin ( war bei freevis in MA wo auch Dr. Knorz operiert) wäre eine Lasik zwar machbar, aber sie würde mir eher zu einer Kunstlinse raten, da sie auf Grund meiner großen Pupille und der Werte das sehr grenzwertig sonst findet, und die Gefahr von Halos auch stark vorhanden sei. Aber die letzte Entscheidung liegt bei mir....
Jetzt heißt es erstmal nach diesen Kunstlinsen googlen. Hat jemand von euch Erfahrung mit den Dingern?
Verfasst: 14.10.2009, 19:13
von dartom
Frag mal die Ärztin was die Kunstlinse, im Normalfall eine ICL, für einen Durchmesser hat. Mir wurde gesagt (habe auch Pupillen knapp über 7mm) dass jede ICL nur 5mm im Durchmesser hat, was bedeutet, dass du mit Blendungen in der Nacht rechnen musst.
Aber wenn Lasik nicht möglich ist, frag mal nach einem Oberflächenverfahren (Lasek/PRK/C-TEN, wobei letzeres in D nicht gemacht wird). Durch das Oberflächenverfahren hast du weniger Hornhautverbrauch, da der Schnittverlust wegfällt. Müsste sich vielleicht ausgehen mit deiner Hornhautdicke.
Verfasst: 14.10.2009, 19:26
von Generica
Welchen Durchmesser die Linse hat, hat sich nicht gesagt. Aber das Blendungsrisiko mit Linse wäre wohl geringer angeblich.
Ich bin grad echt fertig, da ich mich nach meinem Studium neu orientieren wollte, und Polizei und Kunstlinste geht leider nicht...hm....hab am 9.11. in Heidelberg auch noch ein Gespräch, mal schauen was die sagen. Ich dachte Lasek wird nur bei geringeren Fehlsichtigkeiten durchgeführt?
Verfasst: 14.10.2009, 19:27
von Generica
Achja, sie hat mir übrigens ein Linsenprospekt mitgegeben und das ist wohl eine Phake IOL
Verfasst: 14.10.2009, 22:34
von dartom
Jene Institute in denen ich war führen bei geringeren Werten Lasik durch, bei höheren Werten Lasek, da durch den Flapschnitt alleine schon wertvolles Hornhautgewebe verloren geht, was bei der Lasek nicht passiert und somit als "laserbares" Material noch zur Verfügung steht.