C-Ten / Lasek __ Welches Oberflächenverfahren?
Verfasst: 09.09.2009, 23:22
Studiere in diesem Forum schon geraume Zeit das Thema in seiner ganzen Bandbreite und der Entschluß zum Lasern ist dabei herangereift.
Dabei ist mir ganz unmittelbar und aus dem Bauch heraus ein Oberflächenverfahren sympathischer.
Nach meinen Forschungen hier scheint da ja C-Ten die Nase vorn zu haben.
Deshalb meine Frage: Gibt es bei C-Ten gegenüber Lasek eventuell auch Nachteile? Oder kann man sagen, das ist eine uneingeschränkte Verbesserung?
Nach der Darstellung auf den Seiten der Anwender würde ich sagen, mit dem C-Ten Verfahren kann man am wenigsten falsch machen. Aber auf den eigenen Webseiten präsentiert sich ja meistens nicht die ganze Wahrheit.
Daran schließt sich eigentlich direkt eine weitere Frage an: Warum gibt es 2 Jahre nach der Einführung in der Schweiz noch keinen C-Ten Laser in D?
Als echte Optimierung zu Lasek wäre, könnte man damit doch super zu Geld & Ruhm kommen.
Eine Fahrt nach Luzern würde nämlich alle Probleme einer Auslands-OP mit sich bringen.
Und noch eine Frage: Steht Prof. Kohnen noch zu seiner Aussage von 2004?:
„Die LASEK, klassischerweise durchgeführt mit einer Applikation von 20%igem Alkohol, hat mir nie richtig gut gefallen, weil die Epithelzellen unter der Alkoholexposition so geschädigt werden, daß sie im Laufe der nächsten Tage komplett ersetzt werden. Deshalb scheint das Verfahren der LASEK mit Alkoholapplikation auch aus theoretischen Erwägungen nicht sehr sinnvoll. Erst wenn eine Epithelanhebung, was ja den Hauptschritt bei der LASEK ausmachen sollte, ohne Alkohol durchgeführt werden kann, wie dies mit der Epi-LASIK zur Zeit versucht wird, wird sich dieses Verfahren aus meiner Sicht neu positionieren können.“
Also wenn schon nicht C-Ten, dann in jedem Fall eher Epi-Lasik?
Wie genau unterscheidet sich Epi-Lasik eigentlich von PRK? Und welcher Chirurg hat in D Routine mit dem Epi-Lasik Keratom?
Hier noch ein paar Eckdaten zu mir:
40 Jahre,
R: -3,00 dp., -0,25 sph.
L: -3,25 dp., -0,50 sph.
Dabei ist mir ganz unmittelbar und aus dem Bauch heraus ein Oberflächenverfahren sympathischer.
Nach meinen Forschungen hier scheint da ja C-Ten die Nase vorn zu haben.
Deshalb meine Frage: Gibt es bei C-Ten gegenüber Lasek eventuell auch Nachteile? Oder kann man sagen, das ist eine uneingeschränkte Verbesserung?
Nach der Darstellung auf den Seiten der Anwender würde ich sagen, mit dem C-Ten Verfahren kann man am wenigsten falsch machen. Aber auf den eigenen Webseiten präsentiert sich ja meistens nicht die ganze Wahrheit.
Daran schließt sich eigentlich direkt eine weitere Frage an: Warum gibt es 2 Jahre nach der Einführung in der Schweiz noch keinen C-Ten Laser in D?
Als echte Optimierung zu Lasek wäre, könnte man damit doch super zu Geld & Ruhm kommen.
Eine Fahrt nach Luzern würde nämlich alle Probleme einer Auslands-OP mit sich bringen.
Und noch eine Frage: Steht Prof. Kohnen noch zu seiner Aussage von 2004?:
„Die LASEK, klassischerweise durchgeführt mit einer Applikation von 20%igem Alkohol, hat mir nie richtig gut gefallen, weil die Epithelzellen unter der Alkoholexposition so geschädigt werden, daß sie im Laufe der nächsten Tage komplett ersetzt werden. Deshalb scheint das Verfahren der LASEK mit Alkoholapplikation auch aus theoretischen Erwägungen nicht sehr sinnvoll. Erst wenn eine Epithelanhebung, was ja den Hauptschritt bei der LASEK ausmachen sollte, ohne Alkohol durchgeführt werden kann, wie dies mit der Epi-LASIK zur Zeit versucht wird, wird sich dieses Verfahren aus meiner Sicht neu positionieren können.“
Also wenn schon nicht C-Ten, dann in jedem Fall eher Epi-Lasik?
Wie genau unterscheidet sich Epi-Lasik eigentlich von PRK? Und welcher Chirurg hat in D Routine mit dem Epi-Lasik Keratom?
Hier noch ein paar Eckdaten zu mir:
40 Jahre,
R: -3,00 dp., -0,25 sph.
L: -3,25 dp., -0,50 sph.