Hornhäute zu dünn?
Verfasst: 14.03.2008, 19:17
Hallo Forum, bin neu und stark an einem Leben ohne Brille interessiert.
Ich habe in den letzten Tagen einiges hier gelesen, naturgemäß auch Wiedersprüchliches.
Ich bin männlich, 43 j. alt und kurzsichtig.
Meine Werte sind
re sph -4.00 und Hornhaut 504
li sph -4.00 Cyl -0,50 Achse 5 und Hornhaut 483
Letzte Woche bin ich bei City-Lasik in Dortmund untersucht worden, dort hat man festgestellt, dass die Hornhäute doch recht dünn sind.
Dies läßt sich evtl. durch ca. 15 jähriges Extremkontaktlinsentragen in meiner Jugend erklären. Damals habe ich die Dinger praktisch fast nie rausgenommen. Natürlich ärgere ich mich heute darüber aber damals war ich halt unbekümmert und hatte es auch immer sehr gut vertragen.
Der Operateur ließ durch die untersuchende Angestellte heute telefonisch mitteilen, dass er unter 500 mikrometer grundsätzlich nicht operiert. Die Begründung sei, dass man konsequent nicht unter diesem Wert operiert, auch eine bei der Voruntersuchung durch die Mitarbeiterin angesprochene Lasek werde nicht unter dem Schwellenwert durchgeführt, da man sich an die Norm KGST? (kann jetzt auch total falsch sein) hält.
Nun bin ich sehr enttäuscht, kann aber verstehen, dass ein junges Unternehmen, dass Dumping-Preise anbietet um Fuß zu fassen, sehr vorsichtig agiert.
Gibt es noch Chancen für mich, ohne erhebliches Risiko im Ruhrgebiet und Umgebung eine Lösung zu finden ohne gleich 5000€ auszugeben?
evtl. ist ja auch lasek möglich.
Vielen Dank im Voraus
Ich habe in den letzten Tagen einiges hier gelesen, naturgemäß auch Wiedersprüchliches.
Ich bin männlich, 43 j. alt und kurzsichtig.
Meine Werte sind
re sph -4.00 und Hornhaut 504
li sph -4.00 Cyl -0,50 Achse 5 und Hornhaut 483
Letzte Woche bin ich bei City-Lasik in Dortmund untersucht worden, dort hat man festgestellt, dass die Hornhäute doch recht dünn sind.
Dies läßt sich evtl. durch ca. 15 jähriges Extremkontaktlinsentragen in meiner Jugend erklären. Damals habe ich die Dinger praktisch fast nie rausgenommen. Natürlich ärgere ich mich heute darüber aber damals war ich halt unbekümmert und hatte es auch immer sehr gut vertragen.
Der Operateur ließ durch die untersuchende Angestellte heute telefonisch mitteilen, dass er unter 500 mikrometer grundsätzlich nicht operiert. Die Begründung sei, dass man konsequent nicht unter diesem Wert operiert, auch eine bei der Voruntersuchung durch die Mitarbeiterin angesprochene Lasek werde nicht unter dem Schwellenwert durchgeführt, da man sich an die Norm KGST? (kann jetzt auch total falsch sein) hält.
Nun bin ich sehr enttäuscht, kann aber verstehen, dass ein junges Unternehmen, dass Dumping-Preise anbietet um Fuß zu fassen, sehr vorsichtig agiert.
Gibt es noch Chancen für mich, ohne erhebliches Risiko im Ruhrgebiet und Umgebung eine Lösung zu finden ohne gleich 5000€ auszugeben?
evtl. ist ja auch lasek möglich.
Vielen Dank im Voraus