OP am 25.05.2007 in Nürnberg bei Dr. Kus
Verfasst: 14.05.2007, 23:06
Hallo liebes Forum,
lange lese ich schon aufmerksam hier im Forum um mich über Risiken und Erfolge einer Laser OP zu informieren.
Erst einmal möchte ich loswerden, dass dieses Forum wohl das informativste von allen ist. Weiter so!
Nun zu meinem Anliegen:
Ich kann mich nicht zwischen den beiden Methoden LasEK und LasIK entscheiden. Vielleicht auch erstmal die Ausgangswerte meiner Auge.
-1,75 recht
-1,5 links + 0,25 HHV
Pupille 8,9. Hornhautdicke ca. 580 beidseitig.
Auf der einen Seite möchte ich nicht unbedingt die lange Heildauer der LasEK auf mich nehmen, auf der anderen ist da das komische Gefühl des Mikrokeratoms und dem Flapschneiden.
Ich wäre für beide Methoden geeignet, der Arzt bevorzugt aber keine. Ich solle mich selbst entscheiden was ich auch richtig finde.
Bei der LasIK stört mich "DER SCHNITT" und das eigentlich nie mehr richtige verheilen. Sowie die durchtrennten Nervenbahnen, was für die lange Trockenheit im Auge verantwortlich sein soll. Gelesen habe ich auch, dass gerade bei großen Pupillen in der Nacht LasIK nicht so geeignet sein soll?
Bei der LasEK ist es die lange Heildauer und der Leseeindruck, dass das Ergebnis wohl lange dauert bis es "sichtbar" wird.
Ich bin hin und hergerissen.
Ich weiß, dass mich der Arzt da besser aufklären könnte/sollte. Aber versteh es auch wenn er mir eben zu beiden Optionen rät. Bei der LasEK ist der eigentliche Eingriff ins Auge doch nicht so hoch wie bei LasIK und damit die Komplikationsrate geringer. (Nach seiner Aussage wegen fehlendem Schnitt).
Wie ist eure Meinung? Diese würde mich nur informativ beeinflussen versteht sich
Lieben Gruß
Der Tom
lange lese ich schon aufmerksam hier im Forum um mich über Risiken und Erfolge einer Laser OP zu informieren.
Erst einmal möchte ich loswerden, dass dieses Forum wohl das informativste von allen ist. Weiter so!
Nun zu meinem Anliegen:
Ich kann mich nicht zwischen den beiden Methoden LasEK und LasIK entscheiden. Vielleicht auch erstmal die Ausgangswerte meiner Auge.
-1,75 recht
-1,5 links + 0,25 HHV
Pupille 8,9. Hornhautdicke ca. 580 beidseitig.
Auf der einen Seite möchte ich nicht unbedingt die lange Heildauer der LasEK auf mich nehmen, auf der anderen ist da das komische Gefühl des Mikrokeratoms und dem Flapschneiden.
Ich wäre für beide Methoden geeignet, der Arzt bevorzugt aber keine. Ich solle mich selbst entscheiden was ich auch richtig finde.
Bei der LasIK stört mich "DER SCHNITT" und das eigentlich nie mehr richtige verheilen. Sowie die durchtrennten Nervenbahnen, was für die lange Trockenheit im Auge verantwortlich sein soll. Gelesen habe ich auch, dass gerade bei großen Pupillen in der Nacht LasIK nicht so geeignet sein soll?
Bei der LasEK ist es die lange Heildauer und der Leseeindruck, dass das Ergebnis wohl lange dauert bis es "sichtbar" wird.
Ich bin hin und hergerissen.
Ich weiß, dass mich der Arzt da besser aufklären könnte/sollte. Aber versteh es auch wenn er mir eben zu beiden Optionen rät. Bei der LasEK ist der eigentliche Eingriff ins Auge doch nicht so hoch wie bei LasIK und damit die Komplikationsrate geringer. (Nach seiner Aussage wegen fehlendem Schnitt).
Wie ist eure Meinung? Diese würde mich nur informativ beeinflussen versteht sich
Lieben Gruß
Der Tom