so, ich komme grad von meinem Augenarzt. Ich habe ihn drauf angesprochen, dass ich mich gerne lasern lassen möchte. Er meinte, dass bei meiner Weitsichtigkeit das Risiko bestehe, dass das Endergebnis nicht zufriedenstellend sei, da das lasern bei Weitsichtigkeit noch nicht so ausgereift wäre. Eine eventuelle Nachlaserung sei fast vorprogrammiert. Ausserdem meinte er, dass eine OP im Ausland daher ein Problem darstellen könnte, wegen des nachlaserns (Haftung bei evtl. Problemen etc.), expliziet in der Türkei, da die ja nicht in der EU sind.
Ich bin jetzt etwas nachdenklich geworden aber immernoch ziemlich sicher, dass ich es in Istanbul bei Leyla machen lassen will.
Wer hat noch Erfahrung, was die Weitsichtigkeit betrifft?
lg
gisibabe
Lasik bei Weitsichtigkeit
Moderator: Frankyboy
Ich kann zwar nur eine grundsätliche und keine spezielle Erfahrung beisteuern trotzdem sind sie vieleicht bei deiner Entscheidungsfindung nützlich:
1.Es stimmt, dass eine Lasik/Lasek bei einer (hochgradigen Weitsichtigkeit schwierig wenn nicht gar unmöglich ist.
2. Es ist natürlich schwieriger, bei einer Auslands-OP und auftretenden Komplikationen, den Klageweg zu beschreiten.
3. Das Risiko wird dadurch minimiert, dass verantwortungsvolle Ärzte eine Behandlung bei problematischen Fällen ablehnen.
4. Dr. Kandur hat den Ruf lieber einen Patienten abzulehnen, als ihn dem Risiko eines Fehlschlags auszusetzen.
5. Evntl. Komplikationen zeigen sich häufig bereits in den ersten Tagen nach der OP. Deshalb ist es sinvoll, nicht nur 3 sondern eher 4-5 Tage für den Aufenthalt einzuplanen.
6. Eine evntl. Relasik ist auch noch nach mehreren Jahren möglich und in den meisten Fällen kostenlos (Dr. Kandur behandelt bis zu 5 Jahre nach der ersten OP).
6. Nach meiner Kenntniss ist es bisher noch zu keiner gerichtlichen Auseinandersetzung mit einem der bekanten Laseroperateur gekommem.
Und das bei tausenden von Operationen im Jahr.
1.Es stimmt, dass eine Lasik/Lasek bei einer (hochgradigen Weitsichtigkeit schwierig wenn nicht gar unmöglich ist.
2. Es ist natürlich schwieriger, bei einer Auslands-OP und auftretenden Komplikationen, den Klageweg zu beschreiten.
3. Das Risiko wird dadurch minimiert, dass verantwortungsvolle Ärzte eine Behandlung bei problematischen Fällen ablehnen.
4. Dr. Kandur hat den Ruf lieber einen Patienten abzulehnen, als ihn dem Risiko eines Fehlschlags auszusetzen.
5. Evntl. Komplikationen zeigen sich häufig bereits in den ersten Tagen nach der OP. Deshalb ist es sinvoll, nicht nur 3 sondern eher 4-5 Tage für den Aufenthalt einzuplanen.
6. Eine evntl. Relasik ist auch noch nach mehreren Jahren möglich und in den meisten Fällen kostenlos (Dr. Kandur behandelt bis zu 5 Jahre nach der ersten OP).
6. Nach meiner Kenntniss ist es bisher noch zu keiner gerichtlichen Auseinandersetzung mit einem der bekanten Laseroperateur gekommem.
Und das bei tausenden von Operationen im Jahr.
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