Erfahrungen Lasik Köln gesucht

allgemeine Themen zu LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...die in keine Spezialkategorie passen

Moderator: Frankyboy

ratlos
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Beitrag von ratlos » 27.01.2008, 13:27

Danke für eure Gedanken und Erfahrungsberichte.

Zu den Preisen: Carevision verlangt nur 50 % von Mausens Honorar, Dr. Maubach will 60 % davon sehen.

Hätte ich gaaaaanz viel Geld, fiele die Entscheidung leichter und wahrscheinlich auf das Institut von Dr. Maus.
Mich irritiert, dass er nicht auf der Liste der refraktiven Chirurgen zu finden ist im Gegensatz zu bspw. Dr. Maubach. Ich frage mich, wo Dr. Heiser abgeblieben ist? Irgendwie macht mich die Schickimickiatmosphäre auch etwas skeptisch.
Ein guter Arzt muss für mich kein Design auffahren, aber er will wahrscheinlich eine bestimmte Schicht ansprechen, da er mit Golfern etc. wirbt.

Nun gut, ich werde mir bei Dr. Maubach auch einen Termin geben lassen.

Die Frage mit den Eyetrackern würde mich auch interessieren, möglicherweise rechtfertigen diese Geräte den Preisunterschied? Es geht mir nicht um "Geiz ist geil" oder "ich bin doch nicht blöd", ich versuche die enormen Unterschiede zu begreifen. Geht wahrscheinlich nicht, da ich nicht hinter die Kulissen schauen kann ....

Blindschleiche
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Re: Erfahrungen Lasik Köln gesucht

Beitrag von Blindschleiche » 27.01.2008, 14:07

Thomas S. hat geschrieben: einige Überlegungen zu dem Thema: Die 100 Hz machen meiner Meinung nach das Kraut nicht fett!
Wie bitte? Tut mir aufrichtig leid, wenn ich widersprechen muss.
Ein Hertz bezeichnet die Frequenz eines periodischen Vorgangs pro Sekunde. Was bedeutet, dass 100Hz eine Laserimpuls Wiederholung um den Faktor 100 ausmachen. 100 (in Worten:Einhundert!) mal pro Sekunde! Gerechnet auf eine Standard Lasik sind das Welten!
Laser für zahlende Patienten sind nur ein Abfallprodukt der industriellen Oberflächenbehandlung. Und da bin ich auf vertrautem Boden.
Jede - und sei es eine noch so kleine Erhöhung - der Frequenz eines Lasers vermindert die Möglichkeit der "Aufheizung" der Umgebung und somit in diesem speziellen Falle Gewebeschäden. Probleme völlig unklarer Genese nach einer offiziell "gelungenen" Laser Operation sind meiner Vermutung nach vielleicht oft thermisch bedingt. Ich meine hier sind Mediziner und Techniker gefragt. vielleicht kann hier der Admin Forschungsleiterin "stareyes" ehrenamtlich einspannen?

Keine Ahnung, ob das wirklich so ist. Aber jedes "Werkstück" - und was ist das zu behandelnde Auge denn letztlich? - wird bei vom Laserstrahl thermisch belastet und es kommt im Umfeld zwangsläufig zu strukturellen Veränderungen. Dogma: Je kürzer ein hochenergetischer Laser auf WASAUCHIMMER einwirkt, um so besser. Oder umgekehrt, je länger ein Laser einwirkt, um so destruktiver sind die Auswirkungen.

Fazit: JEDE Frequenzerhöhung - insbesondere ein Sprung um satte 25%, von 400Hz auf 500Hz - macht "das Kraut fett".
Ein Laser sollte kein Statussymbol für die Profilneurotiker unter den Ärzten sein ... und da wären wir bei Kaptitalismuskritik... offtopic

Ums klar zu stellen, ich bin kein technikverliebter Spinner, welcher nicht gelasert wurde. Ich glaube lediglich, dass man hier dem menschlichen Faktor die höhere Wertigkeit einräumt, als dem Equipment. Überspitzt gesagt, mich würde nicht wundern hier demnächst zu lesen, das Doktor A in Y ein ganz wundervoller, warmherziger Mensch ist und mit rosaroten Wunderkerzen der allerletzten Generation zum SUPIDUPI-AI Spartarif lasert.

ratlos
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Beitrag von ratlos » 27.01.2008, 18:20

Hi Blindschleiche,

ich danke auch dir für deine Überlegungen.

Ich verstehe deinen letzten Abschnitt so, daß du schon gelasert bist (?) und auf jeden Fall dem besten equipment (unabhängig vom Preis?) den Vorrang geben würdest? Habe ich das richtig verstanden?

Wer hat aber deiner Meinung nach die besten Geräte in diesem Bereich?

Den letzten Satz verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht wirklich. Was führt dich zu der Meinung, persönliches Auftreten und ein gewisses Gehabe wiege mehr als gute Technik?

Thomas S.
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Re: Erfahrungen Lasik Köln gesucht

Beitrag von Thomas S. » 27.01.2008, 22:19

Blindschleiche hat geschrieben:
Thomas S. hat geschrieben: einige Überlegungen zu dem Thema: Die 100 Hz machen meiner Meinung nach das Kraut nicht fett!
Wie bitte? Tut mir aufrichtig leid, wenn ich widersprechen muss.
Ein Hertz bezeichnet die Frequenz eines periodischen Vorgangs pro Sekunde. Was bedeutet, dass 100Hz eine Laserimpuls Wiederholung um den Faktor 100 ausmachen. 100 (in Worten:Einhundert!) mal pro Sekunde! Gerechnet auf eine Standard Lasik sind das Welten! ....

Fazit: JEDE Frequenzerhöhung - insbesondere ein Sprung um satte 25%, von 400Hz auf 500Hz - macht "das Kraut fett".
Wenn wir schon exakt sein wollen: Mit dem "Faktor" 100 liegst Du ganz weit daneben! Das ist nur ein Offset!

Aber Du kannst es ja :D : Der Sprung von 400 auf 500 (und von den 100 Hz UNTERSCHIED habe ich gesprochen, ohne jetzt dummerweise die Basis zu nennen, mea culpa) sind tatsächlich 25 % (wenn man das auf 400 bezieht): Genauso kann ich behaupten, daß der Unterschied NUR 20 % sind (bezogen auf 500).

Warum für mich die 100 Hz (400 -> 500) das Kraut nicht "fett" machen?
Wäre Deine Behandlungszeit bei 400 Hz 16 Sekunden gewesen (was lt. Info von einer Herstellerseite dann einem "Abtrag" von ca. 8 Dioptrien entspricht), dann wärst Du bei 500 Hz in 12 Sekunden fertig.

Anders sieht es natürlich aus, wenn man unter einem 200 Hz Gerät liegt: Da VERDOPPELT (Faktor: 2!) sich die Behandlungszeit mal eben so (im Vergleich zu einem 400 Hz Gerät).

Über die QUALITÄT des jeweiligen Geräts (eye-tracker, Ablationsprofil, ...) sagt diese Zahl allerdings nichts aus.

Gruß
Thomas

Thomas S.
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Beitrag von Thomas S. » 27.01.2008, 22:24

ratlos hat geschrieben:Hätte ich gaaaaanz viel Geld, fiele die Entscheidung leichter ...
Eine OP im Ausland kommt für Dich nicht in Frage, oder?

Fragt sich
Thomas

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