Ich meinte das bezogen auf Äzte bzw. Leute, die für Geld einen Job für mich tun. Natürlich vertraue ich meinen Freunden, aber die sind leider keine Ärzte.
Sagen wir mal so: zwei bis drei Fehldiagnosen (verbunden mit unangenehme Nebenwirkungen) solcher sogenannter unfehlbarer Kassen-Halbgötter in Weiss prägen für ein ganzes Leben. Dazu spürbares Desinteresse an meiner persönlichen Lebensqualität im Verein mit einem ständigen aus Zeitstress erwachsenden Schubladendenken: "..der Jod, der Salzlösung, bei dem Beine ab..." ohne Eingehen auf individuelle Umstände oder eigene Erklärungen und Beobachtungen nehmen einem jegliche Illusion.
Dazu zahllose Diskussionen über unnötige Zahnsteinentfernungen bei jedem Zahnarztbesuch und über zu kleine Verpackungsgrössen bei verchriebenen Heuschnupfenmedikamenten etc.. nehmen einem jedes Vertrauen. Es scheint immer nur um Kohle zu gehen, nie um die Patienten. Und dann wird noch ne Kur verschrieben und noch mal wirklose Spritzen, die alles belasten bis zum Herzkasper und nochmal Akkupunktur und achja, jetzt ham wir drei Jahre das probiert, aber hier gibbet was neues probiern Sie doch mal das, nee danke. Klar gibt es Ausnahmen und die hält man auch gut fest.
So langsam werde ich mein eigener Arzt und das ist auch gut so. Informiere mich selber über meine Probs und Risiken und besorge mir Medikamente aus dem I-Net, die vorher mit dem Doc ausgemacht wurden. Sind günstiger, mehr und ohne langes Warten in überfüllten Wartezimmern. Und man spart 10 Euro pro Quartal.
Nur die Augen kann ich noch net alleine.
Man bräuchte ein paar Minuten Zugang zum Laser, die richtigen freigeschalteten Codes, nen Spiegel und eine ruhige Hand.
Was ich an Videos gesehen habe, da wurd mir ganz schwummerig, wie lieblos der Flap wieder angeklappt wird - das würd ich mir besser zutrauen.