Also den Aussagen nach der Voruntersuchung zufolge habe ich optimale Voraussetzungen für Lasik, denke wenn die HH grenzwertig dünn wäre hätte die Dame das zumindest in den Raum gestellt. Nach der genauen Dicke habe ich aber blöderweise nicht gefragt, aber das werde ich beim nächsten Anbieter, von dem ich eine Voruntersuchung machen lasse auf jeden Fall erfragen!Donauwelle hat geschrieben:Natürlich wird die untere Seite des "Schnitts" noch durch den Laserabtrag "bearbeitet". Dass die dem Flap zugewandte Seite noch geglättet oder "nachbearbeitet" wird, kann ich mir nicht vorstellen.heiner hat geschrieben:.... Was du dabei übrigens ganz zu vergessen scheinst ist, das die Schnittkannte ja nicht so bleibt wie das Keratom oder der Femtolaser sie hinterlassen hat, dort wird ja noch gelasert!blizzard hat geschrieben: Dadurch enstehen mikroskopisch kleine "Brücken" nicht durchtrennten Gewebes zwischen dem Flap und dem Hornhautbett, die mit einem Spezialinstrument durchgerissen werden. Ein Mikrokeratomschnitt weist solche Brücken nicht auf und der Flap läßt sich sofort anheben.
Gerade in der letzten Zeit wurden hier im Forum Berichte veröffentlicht, bei denen die Heilung nach Femto-Lasik ungewöhnlich lange dauert. - Mehr Vertrauen als zum Keratomschnitt hätte ich also nicht (außer bei grenzwertig dünner oder ungewöhnlicher HH eventuell).
Grundsätzlich scheint mir das hier so eine Grundsatzfrage zu sein auf die ich hier gestoßen bin... Also Femto VS Mirkrokeratom ...
