Mytomicin C hat nicht genügend Studien nachgewiesen, obwohl einige Erfahrungen auf gute Wirkung zeigen. Es darf sich KEINE Entzündung bilden und dies ist bei oberflächenverfahren noch risikoreicher. Haze muß auch regelmäßig vom Facharzt kontrolliert werden, neben Cortisonpräparate.
Wichtig ist auch eine gute Sonnenbrille, da UV Strahlen u.U. eine Vernarbung begünstigen können
Lasek bei -8 Dpt.
Moderator: Frankyboy
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Donauwelle
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Bei folgendem Link werden kurz der Unterschied PRK/LASEK/LASIK erkärt. Bei der Beantwortung der vorletzten Frage geht hervor, aus welchem Grund Lasek oft nur bis -6 durchgeführt wird und dass Mitomycin bereits seit 30 Jahren zur Vernarbungsreduktion bei den Augen angewendet wird, allerdings erst seit 2000 i.d. Hornhautchirurgie und somit unter die klinische Erprobung fällt.
http://www.med.uni-marburg.de/stpg/ukm/ ... lasek.html
Wo genau ein eventueller "Haken" an bei Mitomycin ist, bzw. wie sich dieses Medikament negativ auf die HH auswirken könnte, würde mich nach wie vor interessieren.
http://www.med.uni-marburg.de/stpg/ukm/ ... lasek.html
Wo genau ein eventueller "Haken" an bei Mitomycin ist, bzw. wie sich dieses Medikament negativ auf die HH auswirken könnte, würde mich nach wie vor interessieren.
LG
Donauwelle
Donauwelle
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Taurusli007
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.... es ist wieder einmal soweit
Gerade heute war ich wieder bei einer Nachuntersuchung und da hat die Augenärztin gesagt, dass sie mit der C-TEN-Methode heute bereits bis -10 Dioptrien erfolgreich gelasert haben und das gleichzeit bei geringerem Gewebeabtrag als bei LASIK heute technisch möglich. Aufgrund der sehr geringen und der Korrektur angepassten Behandlungsfläche bei C-TEN ist das möglich geworden.
In Fachkreisen - so weiter - diskutiert man bereits wieder die Rückkehr zu den Oberflächenverfahren im Allgemeinen. Angeblich tauchen bei (Langzeit)untersuchungen (+/- 10 Jahren) bei LASIK immer häufiger Fälle von Keratokonus, Hornhautvorwölbungen und sogar nach 10 Jahren noch Fälle von Flapverluste aufgrund der durch den Flapschnitt verursache geringerer Stabilität der Hornhaut auf. Die Fälle von Hornhauttansplantationen nach LASIK nehmen weltweit ebenfalls angeblich zu. Selbst die Entwicklung mit dem Femtolaser scheint vermehrt zu immer dünneren Flaps (Epithelstärke) zu tendieren.
Doch ganz klar, auch die Oberflächenverfahren haben ihre Tücken.
In Fachkreisen - so weiter - diskutiert man bereits wieder die Rückkehr zu den Oberflächenverfahren im Allgemeinen. Angeblich tauchen bei (Langzeit)untersuchungen (+/- 10 Jahren) bei LASIK immer häufiger Fälle von Keratokonus, Hornhautvorwölbungen und sogar nach 10 Jahren noch Fälle von Flapverluste aufgrund der durch den Flapschnitt verursache geringerer Stabilität der Hornhaut auf. Die Fälle von Hornhauttansplantationen nach LASIK nehmen weltweit ebenfalls angeblich zu. Selbst die Entwicklung mit dem Femtolaser scheint vermehrt zu immer dünneren Flaps (Epithelstärke) zu tendieren.
Doch ganz klar, auch die Oberflächenverfahren haben ihre Tücken.
Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten unter die Augen.
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