So, ich habe mich jetzt mal sehr detailliert informiert.
In Abhängigkeit des verwendeten Lasers (abberometrieoptimierte Profile, z. B. Wavelight Allegretto) und der maximalen optischen Zone von 8mm sind auch bei sehr großen Pupillen von 8,9mm keine Probleme mit Halos zu erwarten wenn die gelaserten Werte bei Myopie die Werte von -2 Dioptrien nicht wesentlich überschreiten.
lG, Spark
OP am 25.05.2007 in Nürnberg bei Dr. Kus
Moderator: Frankyboy
Das sind ja mal erfreuliche Nachrichten
Ich habe mittlerweile auch herausgefunden, dass CV in Nürnberg den Allegretto Wavelight benutzt. Die Aberationszone kann bei mir ja auch größer gewählt werden, da genug Hornhautdicke vorhanden ist, sowie wenig Dioptrien auszugleichen sind.
Also habe ich eine große Chance keine Nachtsichprobleme zu erhalten.
Jetzt bleibt nur noch die Frage offen, LasIK oder LasEK?? Auf trockene Augen habe ich ja nicht wirklich Lust. Ist hier LasEK wirklich besser, da weniger druchtrennte Nerven? Würde sich die längere Heildauer damit besser ertragen lassen? (Gefühlsmäßig)
Danke schonmal für eure Antworten!
Also habe ich eine große Chance keine Nachtsichprobleme zu erhalten.
Jetzt bleibt nur noch die Frage offen, LasIK oder LasEK?? Auf trockene Augen habe ich ja nicht wirklich Lust. Ist hier LasEK wirklich besser, da weniger druchtrennte Nerven? Würde sich die längere Heildauer damit besser ertragen lassen? (Gefühlsmäßig)
Danke schonmal für eure Antworten!
Nachdem ich mich lange nicht mehr gemeldet habe und mich einige Berichte schon verrückt gemacht hatten, habe ich mich der Laser OP unterzogen. Am Freitag den 25.05.2007 um 17.30 war es soweit. (Ja so spät, als Letzter
)
Für Diejenigen, die nicht wissen wie so ein OP Tag abläuft, schildere ich es in hoffentlich kurzen Sätzen.
Ankunft und Vorbereitung:
Angekommen und angemeldet am Empfang wurde man auch schon durch das freundliche Personal gebeten noch einen Augenblick im Wartefoyer Platzzunehmen. Nach ein paar Minuten kam eine Dame vom Empfang mit einem Tütchen zu uns. In diesem Tütchen waren die Tropfen für ca. 4 Wochen Dauer. Sie erklärte mir mit ruhigen Worten, wie ich diese anzuwenden habe und worauf nach der OP geachtet werden sollten. Beim Weggehen fragte Sie noch ob ich eine Beruhigungstablette nehmen möchte. Ich sagt nicht nein...........
Ich habe mich für eine LasIK entschieden. LasEK wurde mir abgeraten, da ich die Umstände die damit verbunden geworden wäre, nicht auf mich nehmen müsste. Meine Hornhaut wäre dick genug, also müsste ich mir keine Sorgen machen.
OP Vorbereitung:
Es war soweit. Es geht zum OP Vorbereitungsraum und OP selbst, einen Stock nach oben. Über einen intern in der Praxis gelegenen Aufzug sind Empfang und OP Räume miteinander verbunden. Auch das Besprechungszimmer des Arztes liegt einen Stock höher.
Ich hatte vor der OP noch 2 Fragen die ich mit dem Arzt klären wollte. Er besuchte mich daher noch vor der OP während ich auf die OP vorbereitet wurde. Wissen wollte ich noch, ob er auch einen Hinge vom Flap stehen lassen kann, der zur Nase hin ragt und wie groß er nun schlussendlich die Laserzone gewählt hatte. Von einem nasalen Schnitt hat er mir abgeraten. Nicht wegen einer Umstellung für ihn selbst oder des Keratoms, sondern, weil er Bedenken darin sieht, dass das obere Augenlied den Flap nach unten streifen könnte. Klingt irgendwo verständlich. Er meinte, beide Methoden sind machbar und jede hat Vor- und Nachteile. Habe mich dann Schlussendlich für den Hinge zur Stirn entschieden. Die Laserzone wurde auf 7,5 mm gesetzt. Meiner Meinung nach kam mir diese sehr klein vor. Er meinte, dass es reichen würde. Eine größere Fläche nimmt nur unnötig viel Gewebe weg.
Die OP:
Ich sollte mich auf die Behandlungsliege legen. Dann fuhr diese auch schon unter die Laserapparatur. Das rechte Auge war zuerst dran. Eine Klebefolie wurde auf die Wimpern geklebt und an der Stirn befestigt. Danach nahm der Arzt die Augenspreizzange um Ober- + Unterlied auseinander zu halten. Jetzt kam der Schritt der mir am meisten Sorgen machte, der Mikrokeratom Schnitt. Die Position wurde markiert und der Saugring aufgesetzt. Dann gab der Arzt den Befehl den Ansaugvorgang zu starten. Mir wurde schwarz vor Augen. Durch den "Unterdruck" verlor das Auge die Fähigkeit zu sehen. Ein deutliches "Klack" deutete auf den Aufsetzvorgang des Keratoms auf Saugring an. Dann der Befehl zum schneiden. Computergesteuert fuhr das Messer des Keratoms durch die Hornhaut. Meinem Freund, der durch eine Glasscheibe zusehen konnte, wurde es in diesem Moment wohl schlecht.
Es dauerte vielleicht eine Sekunde. Dann der Befehl zum zurückfahren des Keratoms. Der Arzt gab das Kommando den Ansaugvorgang abzustellen. Der Ring wurde entfernt und der Arzt kommentierte, dass er nun den Flap wegklappen würde. Ich sollte immerzu auf einen grünen Punkt über mir fixieren. Wenn der Flap weggeklappt ist, würde ich diesen Punkt wohl nicht mehr sehen. Das war auch so. Das war der größte Schock, nichts mehr sehen zu können wie in diesem Moment. Der Eyetracker wurde positioniert und der Laservorgang gestartet. 10 Sekunden dauerte es und der Vorgang war abgeschlossen. Irgendwie kam ich mit der ganzen Geschwindigkeit nicht zurecht. Es ging alles so schnell. Das Auge wurde gespült und der Flap zurückgeklappt. Der Arzt meinte es sei alles wunderbar verlaufen. Noch ein wenig glatt streichen und fertig. Nahezu der gleiche Vorgang dann am linken Auge.
Der Eindruck nach der OP:
Irgendwie komisch. Am liebsten wollte ich mich einfach nur hinsetzen zum ausruhen. Aber dazu war keine Zeit, weil wir abgeholt wurde. Der Seheindruck war sehr milchig im ersten Moment. Es schmerzte nichts. Zurechtfinden kann man sich sehr gut, es wirkte so, als hätte man seine Brille einfach nicht auf der Nase. Am Ausgang des Gebäudes wartete auch schon unsere Mitfahrgelegenheit nach Hause..........
Die ersten Stunden nach der OP:
Ich habe mich erstmal hingelegt. Das Handy habe ich jede Stunde als Timer eingestellt der mich an das Tropfen erinnerte. Ein Fremdkörpergefühl hatte ich schon und die Augen tränten auch abwechselnd mal. Nach ca. 4 Stunden, wie vom Arzt prophezeit, waren diese ersten Beschwerden weg.
Der erste Seheindruck:
Ich war begeistert. Scharf sehen ohne Brille! Ein Traum!!! Und dazu kaum irgendwelche Beschwerden. Nur die Tatsache dass man sehr sehr aufpassen muss die Augen nicht zu berühren. Ständig tropfen kann schon lästig sein. Am 2. Tag aber waren es nur noch 4 Dosen am Tag von beiden Tropfen. (Ohne den Kunsttränen)
Die ersten negativen Erscheinungen:
Wie gefürchtet, es traten Halos auf. Da es Abend war, konnte ich das gut testen. Aus dem Fenster auf die Strasse kucken. Alle Lichter haben einen schönen Heiligenschein ringsum. Toll, dachte ich mir. Pech gehabt.
Nahsehen war sehr anstrengend. Der Arzt hatte mich absichtlich um 0.25 Dioptrien in den + Bereich korrigiert. Damit soll eine Wahrscheinlichkeit ausgeglichen werden, wenn die Augen doch noch mal einen Schritt schlechter werden.
Die erste Nacht:
Ich musste mir Plastikschalen auf die Augen kleben. Damit soll verhindert werden, dass man sich aus versehen ans Auge fast in der Nacht. Vielleicht solltet ihr in der Nacht alleine schlafen, damit erspart ihr den Horroranblick eurem liebsten Menschen
Die Nacht verlief problemlos. Ich hatte ja schon Bedenken, dass ich mit Feuerroten Augen aufwachen würde. Dem war nicht so. Alles ok. Kein Trockenheitsgefühl.
Der erste Tag nach der OP:
Um 9.30 sollte ich wieder in der OP sein. Kein Thema, diese ist nur 15 min Fußweg von mir entfernt. Der Seheindruck und der Flapsitz wurden überprüft. Der Arzt bestätigte die Zielwerte voll getroffen zu haben. Ein genauer Sehtest wurde noch nicht gemacht. Ich sah so schon über 100%.
Überhaupt war der Seheindruck genial! Alles ist so scharf und uneingeschränkt! Das Trockenheitsgefühl hält sich stark in Grenzen, kein Problem eigentlich. Ich habe den Eindruck es ist wie weiche Kontaktlinsen tragen. Hier hatte ich immer ein gewisses Trockenheitsgefühl und das jetzige erinnert mich daran. Ich blinzle dann automatisch ein paar mal, dann ist wieder gut. Getropft hab ich aber auch schon deswegen, wobei es nie zwingend notwendig war. Hoffentlich wird es nicht schlimmer.
Fazit:
Jederzeit wieder! Die Strapazen die man bis zur OP hat und auch die paar Tage danach sind es jedenfalls wert. Ich sehe wie ein Adler, zumindest in die Ferne. Im sehr nahen Bereich müssen sich meine Augen merklich ein wenig mehr anstrengen als vorher. Aber das ist kein Problem. Ach jaaa, die Halos! Diese werden von Tag zu Tag weniger! Hoffentlich stoppt das nicht
Ich komm aber gut zurecht damit. Es ist wie ein Abend mit weichen Linsen wo die Augen schon etwas trockener sind. Der Arzt beruhigte mich, die Hornhaut wäre noch geschwollen und das würde sich legen. Erst nach 3 Monaten mache er sich Sorgen.
PS: Bildschirmarbeit stellt kein Problem für mich dar.
Ich möchte mich hiermit bei meinem Arzt bedanken, der mir ein neues Lebensgefühl verpasst hat. Natürlich geht der Dank auch an sein ganzes Team!
Sollte ich den ein oder anderen Punkt nicht 100% detailgetreu dargestellt haben, möge man mir verzeihen. Es ist schon schwer sich alles zu merken wenn man doch sooo aufgeregt ist.
Bei Fragen, einfach posten oder PN schreiben.
Der Tom
Für Diejenigen, die nicht wissen wie so ein OP Tag abläuft, schildere ich es in hoffentlich kurzen Sätzen.
Ankunft und Vorbereitung:
Angekommen und angemeldet am Empfang wurde man auch schon durch das freundliche Personal gebeten noch einen Augenblick im Wartefoyer Platzzunehmen. Nach ein paar Minuten kam eine Dame vom Empfang mit einem Tütchen zu uns. In diesem Tütchen waren die Tropfen für ca. 4 Wochen Dauer. Sie erklärte mir mit ruhigen Worten, wie ich diese anzuwenden habe und worauf nach der OP geachtet werden sollten. Beim Weggehen fragte Sie noch ob ich eine Beruhigungstablette nehmen möchte. Ich sagt nicht nein...........
Ich habe mich für eine LasIK entschieden. LasEK wurde mir abgeraten, da ich die Umstände die damit verbunden geworden wäre, nicht auf mich nehmen müsste. Meine Hornhaut wäre dick genug, also müsste ich mir keine Sorgen machen.
OP Vorbereitung:
Es war soweit. Es geht zum OP Vorbereitungsraum und OP selbst, einen Stock nach oben. Über einen intern in der Praxis gelegenen Aufzug sind Empfang und OP Räume miteinander verbunden. Auch das Besprechungszimmer des Arztes liegt einen Stock höher.
Ich hatte vor der OP noch 2 Fragen die ich mit dem Arzt klären wollte. Er besuchte mich daher noch vor der OP während ich auf die OP vorbereitet wurde. Wissen wollte ich noch, ob er auch einen Hinge vom Flap stehen lassen kann, der zur Nase hin ragt und wie groß er nun schlussendlich die Laserzone gewählt hatte. Von einem nasalen Schnitt hat er mir abgeraten. Nicht wegen einer Umstellung für ihn selbst oder des Keratoms, sondern, weil er Bedenken darin sieht, dass das obere Augenlied den Flap nach unten streifen könnte. Klingt irgendwo verständlich. Er meinte, beide Methoden sind machbar und jede hat Vor- und Nachteile. Habe mich dann Schlussendlich für den Hinge zur Stirn entschieden. Die Laserzone wurde auf 7,5 mm gesetzt. Meiner Meinung nach kam mir diese sehr klein vor. Er meinte, dass es reichen würde. Eine größere Fläche nimmt nur unnötig viel Gewebe weg.
Die OP:
Ich sollte mich auf die Behandlungsliege legen. Dann fuhr diese auch schon unter die Laserapparatur. Das rechte Auge war zuerst dran. Eine Klebefolie wurde auf die Wimpern geklebt und an der Stirn befestigt. Danach nahm der Arzt die Augenspreizzange um Ober- + Unterlied auseinander zu halten. Jetzt kam der Schritt der mir am meisten Sorgen machte, der Mikrokeratom Schnitt. Die Position wurde markiert und der Saugring aufgesetzt. Dann gab der Arzt den Befehl den Ansaugvorgang zu starten. Mir wurde schwarz vor Augen. Durch den "Unterdruck" verlor das Auge die Fähigkeit zu sehen. Ein deutliches "Klack" deutete auf den Aufsetzvorgang des Keratoms auf Saugring an. Dann der Befehl zum schneiden. Computergesteuert fuhr das Messer des Keratoms durch die Hornhaut. Meinem Freund, der durch eine Glasscheibe zusehen konnte, wurde es in diesem Moment wohl schlecht.
Der Eindruck nach der OP:
Irgendwie komisch. Am liebsten wollte ich mich einfach nur hinsetzen zum ausruhen. Aber dazu war keine Zeit, weil wir abgeholt wurde. Der Seheindruck war sehr milchig im ersten Moment. Es schmerzte nichts. Zurechtfinden kann man sich sehr gut, es wirkte so, als hätte man seine Brille einfach nicht auf der Nase. Am Ausgang des Gebäudes wartete auch schon unsere Mitfahrgelegenheit nach Hause..........
Die ersten Stunden nach der OP:
Ich habe mich erstmal hingelegt. Das Handy habe ich jede Stunde als Timer eingestellt der mich an das Tropfen erinnerte. Ein Fremdkörpergefühl hatte ich schon und die Augen tränten auch abwechselnd mal. Nach ca. 4 Stunden, wie vom Arzt prophezeit, waren diese ersten Beschwerden weg.
Der erste Seheindruck:
Ich war begeistert. Scharf sehen ohne Brille! Ein Traum!!! Und dazu kaum irgendwelche Beschwerden. Nur die Tatsache dass man sehr sehr aufpassen muss die Augen nicht zu berühren. Ständig tropfen kann schon lästig sein. Am 2. Tag aber waren es nur noch 4 Dosen am Tag von beiden Tropfen. (Ohne den Kunsttränen)
Die ersten negativen Erscheinungen:
Wie gefürchtet, es traten Halos auf. Da es Abend war, konnte ich das gut testen. Aus dem Fenster auf die Strasse kucken. Alle Lichter haben einen schönen Heiligenschein ringsum. Toll, dachte ich mir. Pech gehabt.
Nahsehen war sehr anstrengend. Der Arzt hatte mich absichtlich um 0.25 Dioptrien in den + Bereich korrigiert. Damit soll eine Wahrscheinlichkeit ausgeglichen werden, wenn die Augen doch noch mal einen Schritt schlechter werden.
Die erste Nacht:
Ich musste mir Plastikschalen auf die Augen kleben. Damit soll verhindert werden, dass man sich aus versehen ans Auge fast in der Nacht. Vielleicht solltet ihr in der Nacht alleine schlafen, damit erspart ihr den Horroranblick eurem liebsten Menschen
Die Nacht verlief problemlos. Ich hatte ja schon Bedenken, dass ich mit Feuerroten Augen aufwachen würde. Dem war nicht so. Alles ok. Kein Trockenheitsgefühl.
Der erste Tag nach der OP:
Um 9.30 sollte ich wieder in der OP sein. Kein Thema, diese ist nur 15 min Fußweg von mir entfernt. Der Seheindruck und der Flapsitz wurden überprüft. Der Arzt bestätigte die Zielwerte voll getroffen zu haben. Ein genauer Sehtest wurde noch nicht gemacht. Ich sah so schon über 100%.
Überhaupt war der Seheindruck genial! Alles ist so scharf und uneingeschränkt! Das Trockenheitsgefühl hält sich stark in Grenzen, kein Problem eigentlich. Ich habe den Eindruck es ist wie weiche Kontaktlinsen tragen. Hier hatte ich immer ein gewisses Trockenheitsgefühl und das jetzige erinnert mich daran. Ich blinzle dann automatisch ein paar mal, dann ist wieder gut. Getropft hab ich aber auch schon deswegen, wobei es nie zwingend notwendig war. Hoffentlich wird es nicht schlimmer.
Fazit:
Jederzeit wieder! Die Strapazen die man bis zur OP hat und auch die paar Tage danach sind es jedenfalls wert. Ich sehe wie ein Adler, zumindest in die Ferne. Im sehr nahen Bereich müssen sich meine Augen merklich ein wenig mehr anstrengen als vorher. Aber das ist kein Problem. Ach jaaa, die Halos! Diese werden von Tag zu Tag weniger! Hoffentlich stoppt das nicht
PS: Bildschirmarbeit stellt kein Problem für mich dar.
Ich möchte mich hiermit bei meinem Arzt bedanken, der mir ein neues Lebensgefühl verpasst hat. Natürlich geht der Dank auch an sein ganzes Team!
Sollte ich den ein oder anderen Punkt nicht 100% detailgetreu dargestellt haben, möge man mir verzeihen. Es ist schon schwer sich alles zu merken wenn man doch sooo aufgeregt ist.
Bei Fragen, einfach posten oder PN schreiben.
Der Tom
Hab noch was vergessen bezüglich Halos.
Die "Halos" die ich momentan habe, treten auch bei Tageslicht auf. Das heisst, momentan ist ja Sonne pur drausen. Ich hielt letztens meinen Wohnungsschlüssel in der Hand und die Reflektionen sind wunderbar mit Scheinen umgeben und das bei Tageslicht!! Sind das die Halos von denen immer gewarnt wird? Heute ist es schon besser geworden, also nicht mehr so stark.
Auch das Kontrastsehen hat nen merklichen Sprung nach vorn gemacht. Deutlich an Baumwipfeln zu erkennen. Das helle Hintergrundlicht und der eigentlich dunkle Baum kann heute wieder besser von einenander getrennt werden.
Gruß
Die "Halos" die ich momentan habe, treten auch bei Tageslicht auf. Das heisst, momentan ist ja Sonne pur drausen. Ich hielt letztens meinen Wohnungsschlüssel in der Hand und die Reflektionen sind wunderbar mit Scheinen umgeben und das bei Tageslicht!! Sind das die Halos von denen immer gewarnt wird? Heute ist es schon besser geworden, also nicht mehr so stark.
Auch das Kontrastsehen hat nen merklichen Sprung nach vorn gemacht. Deutlich an Baumwipfeln zu erkennen. Das helle Hintergrundlicht und der eigentlich dunkle Baum kann heute wieder besser von einenander getrennt werden.
Gruß
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