heute hatte ich mal wieder ein richtig frustriertes Erlebnis.
Ich war bei meinem Augenarzt, um die Möglichkeiten einer Kunstlinsen-implantation zu erörtern. Folgendes ist mir passiert: Zunächst konnte der Augenarzt meine Brille und meine Augen nicht einmal genau vermessen, da sein Meßgerät nur bis -20 Dioptrien mißt. Ich habe aber mehr, wieviel, das weiß ich bis heute nicht. Dann hat man meinen Visus mit Brille bestimmt: rechts 0.3 und links ca. 0,1. Obwohl ich bei der Terminabsprache schon sagte, dass es mir um andere Möglichkeiten als Kontaktlinsen geht, weil ich diese nämlich nicht mehr vertrage und eine Brille bei der Stärke eh undiskutabel ist, fing man gleich mit der Notwendigkeit von neuen Kontaktlinsen an. Der Augenarzt würde diese mir auch selbstverständlich selbst anpassen, denn eine solche Stärke sei ja eine echte Herausforderung für ihn....Und weil ich bei dieser Stärke nur das Beste vom Besten nehmen solle, müsste ich dann ca. 800 bis 1000 Euro für meine neuen Kontaktlinsen hinlegen, was es mir aber Wert sein sollte...Jedenfalls häte mir der Augenarzt am liebsten jedes Jahr ein Paar neue Kontaktlinsen verkauft. Dass ich diese nicht mehr vertrage, hat ihn nicht gesört. .Und im übrigen rät er mir davon ab, im klimatisierten Büro zu arbeiten. Beim Thema Augen-OP (Kunstlinse einsetzen) blockte er sofort ab (klar, da verdient er ja nichts mehr an mir). Frage: Habt ihr auch so schlechte Erfahrung mit Augenärzten gemacht? Ich bin ziemlich frustriert und total geknickt...Ich hoffe sehr, daß der Sprechstunden-Termin in der Uni-Augenklinik in Tübingen , den ich am 12. Mai habe, besser läuft
