Beseitigung von Narben nach Oberflächenbehandlungen

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Moderator: Frankyboy

Donauwelle
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Beseitigung von Narben nach Oberflächenbehandlungen

Beitrag von Donauwelle » 11.01.2009, 18:02

Diese Frage wäre für´s allgem. Forum gedacht gewesen. - Sorry! - Ein Verschieben ist für mich leider nicht möglich. Vielleicht schafft das einer der Moderatoren??? :?


Bei Oberflächenbehandlungen mit höherem Abtrag steigt das Risiko der Vernarbung und somit auch von diversen Beeinträchtigungen beim Sehen.

Grundsätzlich liest man immer wieder, dass Vernarbungen mit Medikamenten gut entgegengewirkt werden kann, bzw. dass eine Beseitigung bzw. Verbesserung im schlimmsten Fall im Zuge einer Nachoperation gut möglich ist.
Ich als Laie finde daher, dass - falls Vernarbungen wirklich halbwegs leicht im Zuge einer Nachoperation beseitigt werden könnten - es sinnvoller ist, eine Oberflächenoperation (z.B. Lasek) vornehmen zu lassen und somit Hornhaut zu sparen (zumindest wenn man nicht zu den wenigen Glücklichen zählt, die eine über eine absolut dicke HH verfügen).

Kann mir ein Spezialist (oder sonst jemand, der halbwegs belesen ist) Auskunft geben, ob Vernarbungen tatsächlich leicht im Zuge einer Nachkorrektur beseitigt werden können (wenn die medikamentöse Therapie fehlgeschlagen hat)?
Ich meine Durchschnittspatienten und nicht jene Personen, die zu erhöhter Narbenbildung neigen.

Gibt es zum Thema "Narbenbeseitigung" Studien?
Wo sind der Beseitigung eventueller Narben Grenzen gesetzt?
LG
Donauwelle

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