Welches Verfahren wenn man für LASIK und LASEK geeignet ist?

allgemeine Themen zu LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...die in keine Spezialkategorie passen

Moderator: Frankyboy

Mia1
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Beitrag von Mia1 » 02.12.2008, 17:06

....außerdem wäre ich bei nur 2 Fällen recht optimistisch !
Kommt halt nur drauf an wie viele Lasik-OP's der Arzt schon durchgeführt hat :lol:

lg
Mia

kai
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Beitrag von kai » 25.12.2008, 17:41

Und ob man gerne mit Schneebällen Handball spielt!^^
Ganz ehrlich, man weiß ja selber, ob man ehr die Couchpotatoe ist und sich Sport lieber von der Tribüne aus anschaut oder ob man kleine Kinder hat und man ehr der aktivere ist.

kathig
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Beitrag von kathig » 25.12.2008, 20:23

Sorry, wenn ich nun nochmal zu dem selben Thema frage, auch wenn es vielleicht schon mehrfach beantwortet wurde.. aber alles was ich bisher gelesen habe, hat die lasek wirklich kaum nachteile gegenüber der lasik wenn man die längere heilungszeit außer acht lässt...

was mir aber nicht ganz klar ist, mal lese ich das risiko von vernarbungen und haze wäre bei lasik schlimmer, mal bei lasek. Wie ist es denn nun? Bei Wikipedia steht bei PRK wäre das Risiko von Vernarbungen noch geringer. Ist eine PRK also fast noch besser wenn man das alles zur Auswahl hat?

Welche Nachteile habe ich wirklich, wenn ich mich für ein Oberflächenverfahren entscheide? Und - auch wenn mir das vielleicht niemand beantworten kann - warum entscheiden sich trotz der höheren Risiken immer noch so viele für eine Lasik und den dadurch entstehenden Flap?

Vielen Dank schonmal!

tiniweeny
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ich habs endlich hinter mir!

Beitrag von tiniweeny » 25.12.2008, 21:00

hallo ihr alle, die so eifrig sich mit den augen beschäftigen!

es ist nun 8 tage her, daß ich die lasik bei care vision münchen hab machen lassen und ich weiß, daß es normal ist, daß weitere hoffentlich nurnoch 3 wochen abgewartet werden muß, ein relevantes urteil über den erfolg abzugeben, aber als zwischenstand sei mal gesagt, daß ich mit eifrigem tropfen (dosiert antibiotika, kortison und viel künstl. tränenflüssigkeit) seit dem 2.tag schon überhaupt kein brennen, fremdkörpergefühl oder schmerzen mehr habe. der sehtest war am tag danach wie auch nach einer woche 100 und 70%, was toll klingt aber in anbetracht des nicht ausgleichens einer brille noch ungeduld bei mir stiftet.
die lasek hätte neben mehr schmerzen ein wesentlich höheres infektionsrisiko dargestellt soweit ich daß verstanden habe und bei meiner starken hornhautverkrümmung ist die wahrscheinlichkeit des nachlaserns nicht sehr gering drum habe ich aus überzeugung den rat der ärztin mit lasik befolgt und bereue es bisher nicht.
meiner meinung nach wird mit späteren komplikationen bei so vielen betroffenen sicherlich eine lösung gefunden, aber am ende ist es das bauchvertrauen, das man nicht unterschätzen sollte, also nicht ZUVIEL rationalisieren - VIEL GLÜCK!

Spark
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Verfahrenswahl

Beitrag von Spark » 26.12.2008, 11:55

@ all,
ich weiß, mein Beitrag kommt zu spät!
Aber eines wollte ich anmerken.
Komplikationen, sofern vorhanden, fallen milder aus als bei der LASIK.
Dieses Zitat kann völlig richtig sein, aber auch völlig falsch.
Alle Beiträge kamen, ohne dass die genauen Refraktionswerte genannt wurden.
Diese Refraktionswerte sind für eine rationale Entscheidung über das Verfahren entscheidend und damit unverzichtbar.
Die Diskussion läuft also rein emotional, bestimmt von den eigenen Erfahrungen die aber unter diesen Voraussetzungen keinesfalls übertragbar sind.
lG, Spark

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