Hallo Ihr Lieben Mitlaserer,
ich bin 37 Jahre und trage seit 25 Jahren eine Brille mit so ca 4 Dioptrie Kurzsichtigkeit.
Mein Brillenpass sagt:
R -3,75 - -
L -4,00 -0,5 162
Jetzt habe ich mir in den Kopf gesetzt, unbedingt die Brille loszuwerden und Geduld war noch nie meines..... Ich habe mich bei Visumed und bei euroeyes in Stuttgart erkundigt. Erstere meinten, bei meiner Hornhautdicke von 492 oder 496 wäre nur PRK möglich (davon hat mir aber mein Augenarzt abgeraten), letztere meinten, Femtolasik sei möglich, weil die Hornhautdicke gerade 500 sei. Ich habe von Bekannten gehört, dass die Bundeswehr vor allem PRK macht, also kann es ja nicht so schlecht sein, weil die es sich ja nicht leisten können, ihren Piloten die Augen zu zerstören. Also insgesamt bin ich ziemlich unschlüssig und je mehr ich lese desto mehr werde ich verunsichert. Vielleicht nimmt mich hier mal jemand "an die Hand"
Freue mich auf "Erleuchtungen". Wäre klasse....
Grüßle aus Stuttgart
Klawa
PRK oder LASIK oder gar nichts?
Moderator: Frankyboy
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Donauwelle
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Böse Zungen behaupten, dass Lasik jene machen müssen, die ihr Handwerk nicht so gut verstehen, weil es recht einfach ist. Die Zeiten sind vorbei, in denen man sagen musste, dass die HH nach einer PRK oder LASEK zerstört wurde. Die Laser wurden deutlich verbessest. Wichtig bei Oberflächenbehandlungen ist aber, dass man einen Top-Chirurgen mit Erfahrung findet.
Meine Meinung ist: Sei froh, dass deine HH so dünn ist, dass eigentlich nur ein Oberflächenverfahren möglich ist (LASEK, PRK, cTEN). Wenn du hier im Forum oder in der weiten Welt des Internets nachstöberst, sind die Probleme - falls welche auftreten - bei Lasik viel gravierender. Wieso sollten sonst Fluggesellschaften, Bundesheer, Nasa.... sonst keine Freude mit Lasik-Operierten haben.? Auch beim (Tief)Tauchen scheiden sich die Geister.
Die Nachteile der Oberflächenbehandlung sind eigentlich nur (sofern man nicht zur Risikogruppe zählt), dass manche Schmerzen haben und dass der Aha-Effekt länger auf sich warten lässt.
Aber trotzdem darf man nicht vergessen, dass es bei allen Verfahren Probleme geben kann. - Nicht alle Wünsche der Operierten wurden erfüllt - tw. Pannen, tw. falsche Erwartungen.
Meine Meinung ist: Sei froh, dass deine HH so dünn ist, dass eigentlich nur ein Oberflächenverfahren möglich ist (LASEK, PRK, cTEN). Wenn du hier im Forum oder in der weiten Welt des Internets nachstöberst, sind die Probleme - falls welche auftreten - bei Lasik viel gravierender. Wieso sollten sonst Fluggesellschaften, Bundesheer, Nasa.... sonst keine Freude mit Lasik-Operierten haben.? Auch beim (Tief)Tauchen scheiden sich die Geister.
Die Nachteile der Oberflächenbehandlung sind eigentlich nur (sofern man nicht zur Risikogruppe zählt), dass manche Schmerzen haben und dass der Aha-Effekt länger auf sich warten lässt.
Aber trotzdem darf man nicht vergessen, dass es bei allen Verfahren Probleme geben kann. - Nicht alle Wünsche der Operierten wurden erfüllt - tw. Pannen, tw. falsche Erwartungen.
LG
Donauwelle
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Donauwelle
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Damit meinte ich natürlich nicht, dass es super ist, wenn man eine dünne HH hat.Donauwelle hat geschrieben: Sei froh, dass deine HH so dünn ist, dass eigentlich nur ein Oberflächenverfahren möglich ist (LASEK, PRK, cTEN).
Ich wollte damit natürlich ausdrücken, dass man bei dünner HH nicht in Versuchung kommt unüberlegt eine Lasik durchzuführen, die man vielleicht später einmal bereut, falls die HH auf Dauer doch zu viel an Stabilität verloren hat.
LG
Donauwelle
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