Ich habs getan - LASIK OP Erfahrungsbericht

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Moderator: Frankyboy

GG

Ich habs getan - LASIK OP Erfahrungsbericht

Beitrag von GG » 28.08.2003, 18:13

Also eines vorweg: das wird eine etwas längere ausführung.
Sie soll jedem, der mit dem gedanken spielt sich operieren zu lassen, eine kleine hilfestellung sein.
ich werde versuchen sowohl objektiv als auch subjektiv (wie ICH es empfunden habe) zu berichten.

VORGESCHICHTE:
Seit ca 5 Jahren spiele ich mit dem gedanken mich operieren zu lassen.
ich bin jetzt 22Jahre und habe eine lasik durchführen lassen.

meine werte waren -3,25 und -3,75
bin seit ca 6 jahren kontaktlinsenträger und hatte bislang auch keine probleme mit der handhabung der kontaktlinsen.

INFORMATIONEN:
Ganz wichtig ist es, sich vor der behandlung genaue infos zu besorgen, und sich dann zu entscheiden.
ich sage das auch deshalb, weil ich im world eye hospital in istanbul operiert wurde und ich zugeben muss, dass die "intensiven" gespräche mit dem arzt doch recht kurz & unintensiv waren.

-hierzu muss ich aber auch sagen, dass ich im vorfeld sehr gut informiert war und auch nicht wirklich auf eine beratung bestanden habe, da mir sämtliche vor und nachteile bekannt waren.

DIE KLINIK:
Sehr modern, hygienisch und meines erachtens auch zuverlässig (ich kannte den arzt von einer freundin von mir, die ihn schon seit mehreren jahren gut kennt und schon zahlreiche bekannte zu ihm geschickt hat)

allerdings läuft es dort eher wie am fließband ab, was allerdings auch ein vorteil ist, da man sich nicht stunden bzw. tagelang gedanken machen muss und wirklich NUR das wichtigste erfährt.
da man sich ja im vorfeld eigentlich schon für die op entschieden hat.

DIE METHODE:
Eigentlich konnte ich mich nicht wirklich entscheiden, ob lasik oder lasek - ich tendierte eher zur lasek. als ich den doc daraufhin fragte meinte er, dass er die lasik empfehlen würde, da das haze etc. risiko doch recht hoch sein soll und ich mir keine gedanken machen muss wegen den schauermärchen bezüglich "flap die abfällt bei einem unfall"
dies ist definitiv die ausnahme und so selten, das es nicht der rede wert sei.

zu den anderen komplikationen die bei der lasik auftreten, hat er recht wenig gesagt. es gäbe keine nichtbehandelbaren risiken war seine aussage. ich muss dazu auch noch sagen, dass der arzt schon 8.000 ops hinter sich hat und an dem tag, als ich und meine schwester operiert wurden (gemeinsam ist es halt einfacher ) er schon 10 ops hinter sich hatte.

im nachhinein bin ich froh, dass ich die lasik hab machen lassen, denn es war schon bischen schmerzhaft (post op) und wenn ich mir vorstelle, dass die prk/lasek noch schmerzhafter ist...
und außerdem ist es ein wirklich beruhigendes gefühl am nächsten tag nach der op schon sehr gut sehen zu können und man ist froh, dass man es hinter sich gebracht hat und nicht noch wochen bzw. monate mit dem heilungsprozess vor sich hat.


FAZIT: Der doc war super gelassen und hat sich aufs wesentliche konzentriert. dadurch war es für mich auch irgendwie einfacher, da ich nicht mal zeit hatte, in panik zu geraten oder mir gedanken zu machen.

DIE OP:
Am 5. august war die erste kontrolle meiner augen und mir wurde gesagt, dass ich für die op gut geeignet sei.

am 6. August war dann auch schon die op. Das ging recht schnell aber mir war das ganz recht.

Ich bin gegen mittag im krankenhaus angekommen und musste erst mal warten, bis ca. 19.00uhr. davor waren noch zahlreiche andere personen an der reihe.
im nachhinein bin ich frph, dass ich so spät operiert wurde, da ich dann auch ziemlich bald - als ich zu hause war - einschlafen konnte.

nun denn. als erstes bekommt man betäubungstropfen in die augen und muss ein bischen vor dem op raum warten (dort warten ca 20 personen, die wahrscheinlich auch operiert wurden)
dann bin ich - mittlerweile schon etwas stärker aufgeregt - in den op saal reingeholt worden wo ich mich dann auf die liege legen sollte.

und schwupps hat er schon begonnen. tüte auf das gesicht, tüte in augenhöhe aufgeschnitten, klemme rein (hat etwas gedrückt und war ein bischen unangenehm), diverse tropfen bekommen.
ich hab sicherheitshalber meine hände unter die oberschenkel, sodass ich nicht ausversehen aus reflex an mein auge lang (allerdings unnötig-es gibt keinen grund ans auge zu langen)

dann kam auch schon der saugring, es wurde dunkel, vom schnitt selber hat man GAR nichts gespürt, dann flap umgeklappt und gelasert.
das einzige was der doc mir während der op gesagt hat war mein name dann hab ich ja gesagt und das wars auch schon. er hat sich dann mit den schwestern über diverse sachen unterhalten, an die ich mich beim besten willen nicht mehr erinnern kann.

und kaum drüber nachgedacht, war das eine auge schon fertig.

beim nächsten das selbe spiel und dann war ich fertig.

hab dann noch das mikrokeratom mitbekommen (als beweis dass sie für jeden ein seperates benutzen) allerdings: wie gesagt für jeden nur EINS - d.h. für beide augen 1 keratom.

zu meinem bedauern hatte ich vergessen den doc vorher zu fragen, ob er für jedes auge ein neues benutzt und nach der op wars eh zu spät.

POST OP:
ich bin dann raus, hab mich auf die couch gelegt und hab gewartet, während meine schwester operiert wurde.
nach ca 30min nochmal zur nachkontrolle - alles ok, sie können gehen - hieß es und ich sollte morgen nochmal zur kontrolle kommen.

und genau als ich gehen wollte, hat ein ziemlich starkes brennen angefangen. war recht unangenehm - ja sogar schmerzhaft aber man konnte es aushalten.
auch die blendempfindlichkeit ist extremst hoch. ich rate daher jedem, sich eine gute sonnenbrille mitzunehmen und noch einen pulli oder jacke, die er sich über das gesicht zieht.

so hab ich das dann auch gemacht:
augen zu - jacke über den kopf

zu hause (verwandte leben in istanbul und haben dort eine wohnung) hatte ich dann noch ca 2-3 std. starkes brennen in den augen und musste auch noch tropfen nehmen (was nicht einfach war, da ich meiner mutter nicht erlaubt hatte das licht im zimmer anzuschalten wegen der blendempfindlichkeit und daher war es auch nicht so einfach für meine mom im dunkeln das augen zu finden)

ja dann bin ich irgendwann eingeschlafen und am nächsten morgen wieder aufgewacht und alles war super. keine schmerzen, ich konnte sehen.

anfangs hatte ich ein ganz leichtes stechen am linken auge aber das hat immer mehr nachgelassen und mittlerweile ist es vollständig verschwunden.

naja dann eben zur nachkontrolle. ergebnis positiv, alles ok.

direkt danach bin ich sogar mit meiner schwester einkaufen gegangen.

man bekommt 3 verschiedene tropfen. die eine nimmt man 1 woche die 2. 3 wochen und die dritte ist die künstliche tränenflüssigkeit, die nimmt man eben 3-6 monate, je nach bedarf und ich muss sagen, dass ich jetzt 3 wochen nach op eigentlich keine tränenflüssigkeit mehr brauche, allerdings nehme ich es doch vorsorglich immernoch ein.

in deutschland angekommen (war noch 2 wochen in der türkei) bin ich zur nachuntersuchung und arzt hat gesagt dass alles ok ist ich um die 100% hab und in 6-8 wochen nochmal vorbeischauen soll.

mir gehts jetzt super, sehe spitzenmäßig, keine beschwerden, keine trockenen augen, nachts keine halos oder sonstwas. alles perfekt.

am auge gewaschen hab ich mich dann nach zwei wochen und mittlerweile dusche ich genauso wie vor der op.

Ich würde die op jederzeit wieder machen, da es wirklich nicht schlimm ist. das einzige ist das brennen 2-3std nach der op, was aber auszuhalten ist.

so alle die noch fragen haben können sich melden. ich beantworte gerne eure fragen, da auch mir dieses forum geholfen hat.

gruß

Gast

Re: Ich habs getan - LASIK OP Erfahrungsbericht

Beitrag von Gast » 29.08.2003, 09:05

Hallo
wo ist denn diese Klinik? Wie heisst der Arzt?
Grüsse
Andy
: Also eines vorweg: das wird eine etwas längere ausführung.
: Sie soll jedem, der mit dem gedanken spielt sich operieren zu lassen, eine kleine hilfestellung sein.
: ich werde versuchen sowohl objektiv als auch subjektiv (wie ICH es empfunden habe) zu berichten.

: VORGESCHICHTE:
: Seit ca 5 Jahren spiele ich mit dem gedanken mich operieren zu lassen.
: ich bin jetzt 22Jahre und habe eine lasik durchführen lassen.

: meine werte waren -3,25 und -3,75
: bin seit ca 6 jahren kontaktlinsenträger und hatte bislang auch keine probleme mit der handhabung der kontaktlinsen.

: INFORMATIONEN:
: Ganz wichtig ist es, sich vor der behandlung genaue infos zu besorgen, und sich dann zu entscheiden.
: ich sage das auch deshalb, weil ich im world eye hospital in istanbul operiert wurde und ich zugeben muss, dass die "intensiven" gespräche mit dem arzt doch recht kurz & unintensiv waren.

: -hierzu muss ich aber auch sagen, dass ich im vorfeld sehr gut informiert war und auch nicht wirklich auf eine beratung bestanden habe, da mir sämtliche vor und nachteile bekannt waren.

: DIE KLINIK:
: Sehr modern, hygienisch und meines erachtens auch zuverlässig (ich kannte den arzt von einer freundin von mir, die ihn schon seit mehreren jahren gut kennt und schon zahlreiche bekannte zu ihm geschickt hat)

: allerdings läuft es dort eher wie am fließband ab, was allerdings auch ein vorteil ist, da man sich nicht stunden bzw. tagelang gedanken machen muss und wirklich NUR das wichtigste erfährt.
: da man sich ja im vorfeld eigentlich schon für die op entschieden hat.

: DIE METHODE:
: Eigentlich konnte ich mich nicht wirklich entscheiden, ob lasik oder lasek - ich tendierte eher zur lasek. als ich den doc daraufhin fragte meinte er, dass er die lasik empfehlen würde, da das haze etc. risiko doch recht hoch sein soll und ich mir keine gedanken machen muss wegen den schauermärchen bezüglich "flap die abfällt bei einem unfall"
: dies ist definitiv die ausnahme und so selten, das es nicht der rede wert sei.

: zu den anderen komplikationen die bei der lasik auftreten, hat er recht wenig gesagt. es gäbe keine nichtbehandelbaren risiken war seine aussage. ich muss dazu auch noch sagen, dass der arzt schon 8.000 ops hinter sich hat und an dem tag, als ich und meine schwester operiert wurden (gemeinsam ist es halt einfacher ) er schon 10 ops hinter sich hatte.

: im nachhinein bin ich froh, dass ich die lasik hab machen lassen, denn es war schon bischen schmerzhaft (post op) und wenn ich mir vorstelle, dass die prk/lasek noch schmerzhafter ist...
: und außerdem ist es ein wirklich beruhigendes gefühl am nächsten tag nach der op schon sehr gut sehen zu können und man ist froh, dass man es hinter sich gebracht hat und nicht noch wochen bzw. monate mit dem heilungsprozess vor sich hat.

:
: FAZIT: Der doc war super gelassen und hat sich aufs wesentliche konzentriert. dadurch war es für mich auch irgendwie einfacher, da ich nicht mal zeit hatte, in panik zu geraten oder mir gedanken zu machen.

: DIE OP:
: Am 5. august war die erste kontrolle meiner augen und mir wurde gesagt, dass ich für die op gut geeignet sei.

: am 6. August war dann auch schon die op. Das ging recht schnell aber mir war das ganz recht.

: Ich bin gegen mittag im krankenhaus angekommen und musste erst mal warten, bis ca. 19.00uhr. davor waren noch zahlreiche andere personen an der reihe.
: im nachhinein bin ich frph, dass ich so spät operiert wurde, da ich dann auch ziemlich bald - als ich zu hause war - einschlafen konnte.

: nun denn. als erstes bekommt man betäubungstropfen in die augen und muss ein bischen vor dem op raum warten (dort warten ca 20 personen, die wahrscheinlich auch operiert wurden)
: dann bin ich - mittlerweile schon etwas stärker aufgeregt - in den op saal reingeholt worden wo ich mich dann auf die liege legen sollte.

: und schwupps hat er schon begonnen. tüte auf das gesicht, tüte in augenhöhe aufgeschnitten, klemme rein (hat etwas gedrückt und war ein bischen unangenehm), diverse tropfen bekommen.
: ich hab sicherheitshalber meine hände unter die oberschenkel, sodass ich nicht ausversehen aus reflex an mein auge lang (allerdings unnötig-es gibt keinen grund ans auge zu langen)

: dann kam auch schon der saugring, es wurde dunkel, vom schnitt selber hat man GAR nichts gespürt, dann flap umgeklappt und gelasert.
: das einzige was der doc mir während der op gesagt hat war mein name dann hab ich ja gesagt und das wars auch schon. er hat sich dann mit den schwestern über diverse sachen unterhalten, an die ich mich beim besten willen nicht mehr erinnern kann.

: und kaum drüber nachgedacht, war das eine auge schon fertig.

: beim nächsten das selbe spiel und dann war ich fertig.

: hab dann noch das mikrokeratom mitbekommen (als beweis dass sie für jeden ein seperates benutzen) allerdings: wie gesagt für jeden nur EINS - d.h. für beide augen 1 keratom.

: zu meinem bedauern hatte ich vergessen den doc vorher zu fragen, ob er für jedes auge ein neues benutzt und nach der op wars eh zu spät.

: POST OP:
: ich bin dann raus, hab mich auf die couch gelegt und hab gewartet, während meine schwester operiert wurde.
: nach ca 30min nochmal zur nachkontrolle - alles ok, sie können gehen - hieß es und ich sollte morgen nochmal zur kontrolle kommen.

: und genau als ich gehen wollte, hat ein ziemlich starkes brennen angefangen. war recht unangenehm - ja sogar schmerzhaft aber man konnte es aushalten.
: auch die blendempfindlichkeit ist extremst hoch. ich rate daher jedem, sich eine gute sonnenbrille mitzunehmen und noch einen pulli oder jacke, die er sich über das gesicht zieht.

: so hab ich das dann auch gemacht:
: augen zu - jacke über den kopf

: zu hause (verwandte leben in istanbul und haben dort eine wohnung) hatte ich dann noch ca 2-3 std. starkes brennen in den augen und musste auch noch tropfen nehmen (was nicht einfach war, da ich meiner mutter nicht erlaubt hatte das licht im zimmer anzuschalten wegen der blendempfindlichkeit und daher war es auch nicht so einfach für meine mom im dunkeln das augen zu finden)

: ja dann bin ich irgendwann eingeschlafen und am nächsten morgen wieder aufgewacht und alles war super. keine schmerzen, ich konnte sehen.

: anfangs hatte ich ein ganz leichtes stechen am linken auge aber das hat immer mehr nachgelassen und mittlerweile ist es vollständig verschwunden.

: naja dann eben zur nachkontrolle. ergebnis positiv, alles ok.

: direkt danach bin ich sogar mit meiner schwester einkaufen gegangen.

: man bekommt 3 verschiedene tropfen. die eine nimmt man 1 woche die 2. 3 wochen und die dritte ist die künstliche tränenflüssigkeit, die nimmt man eben 3-6 monate, je nach bedarf und ich muss sagen, dass ich jetzt 3 wochen nach op eigentlich keine tränenflüssigkeit mehr brauche, allerdings nehme ich es doch vorsorglich immernoch ein.

: in deutschland angekommen (war noch 2 wochen in der türkei) bin ich zur nachuntersuchung und arzt hat gesagt dass alles ok ist ich um die 100% hab und in 6-8 wochen nochmal vorbeischauen soll.

: mir gehts jetzt super, sehe spitzenmäßig, keine beschwerden, keine trockenen augen, nachts keine halos oder sonstwas. alles perfekt.

: am auge gewaschen hab ich mich dann nach zwei wochen und mittlerweile dusche ich genauso wie vor der op.

: Ich würde die op jederzeit wieder machen, da es wirklich nicht schlimm ist. das einzige ist das brennen 2-3std nach der op, was aber auszuhalten ist.

: so alle die noch fragen haben können sich melden. ich beantworte gerne eure fragen, da auch mir dieses forum geholfen hat.

: gruß
:

Thierry

Re: Ich habs getan - LASIK OP Erfahrungsbericht

Beitrag von Thierry » 29.08.2003, 10:46

Hallo,

zuerst einmal möchte ich sagen, dass man sich über solche ausführliche Berichte, wie Deinen, nur freuen kann. Es ist ja leider so, dass die meisten, bei denen die Op gut gelaufen ist, sich (leider) nicht mehr melden und man vorzugweise nur diejenigen auf diesem Forum findet, die Probleme hatten. Und dann wird häufig nicht ausführlich über alle Details berichtet... Insofern ist Dein Bericht lobenswert. Denn es ist auch beruhigend, zu lesen, dass es auch gut verlaufen kann.

Da Du angeboten hast, auf Fragen zu antworten, hätte ich einige Fragen:

1. Du sagst, Du hast das Mikrokeratom mitnehmen dürfen (als Beweiß, dass für jeden Patienten ein separates benutzt wird). Das finde ich klasse.
Ich habe gelesen, dass seriöse Chirurgen, für jedes Auge eine neue Klinge benutzen, d.h. 2 Klingen für die 2 Augen.
Da ich aber nicht weiß, ob man die Klinge auf dem Mikrokeratom wechseln kann, oder ob man das ganze Geräte wechseln muss (weil die Klinge vielleicht daran befästigt ist...), frage ich mich ob der Chirurg in Deinem Fall die gleiche Klinge für beiden Augen benutzt hat. Vielleicht weisst Du eine Antwort darauf.

2. Weisst Du zufällig welches Laser-Gerät bei Dir eingesetzt wurde?
Ich selber habe viele Unterschiede zw. den meistgebrauchten Laser-Geräten gelesen, sei es bei Bausch & Lomb, oder bei Visx, oder bei Ladar...

3. Hast Du es mit oder ohne Aberrometer durchführen lassen?

Im Vorraus, danke für die Antwort.

Gruß,
Thierry

GG

Re: Ich habs getan - LASIK OP Erfahrungsbericht

Beitrag von GG » 29.08.2003, 11:58

Zur microkeratom frage:
ich hatte ja in meinem bericht geschrieben, dass er mir nur eine klinge mitgegeben hat. ich nehme auch an, dass die klingen einzeln in das gerät reinkommen und wieder entfernt werden können (also nur die klinge), er hat mir ja auch nur die klinge unmittelbar (bevor ich noch aus dem op saal raus bin) mitgegeben (natürlich in so einer kunstoffhülle) und nicht das ganze gerät ;-)
Wie gesagt, er hat nur 1 klinge für beide augen benutzt, was ich zwar blöd finde, weil ich auch gehört habe dass es für jedes auge ein sepearates sein soll aber ich hatte es vergessen, vor der op danach zu fragen und danach als ich dann nur eine klinge in der hand hielt war es eh zu spät.
aber nun habe ich auch gehört, dass es unnötig ist mit 2 klingen zu arbeiten (spricht:es hat keinen negativen einfluss auf die op wenn eine klinge verwendet wird)
ich nehme an, dass das jeder anders sieht.

mit welchem laser gerät ich gelasert wurde, weiß ich leider nicht.

ich wurde ohne aberometer gelasert.

ich wurde auch vom doc nicht gefragt, ob mit oder ohne. ich weiß nicht warum er nicht gefragt hat. ich denke es war unnötig.

hoffe ich konnte deine fragen beantworten...

gruß.

GG

Re: Ich habs getan - LASIK OP Erfahrungsbericht

Beitrag von GG » 29.08.2003, 12:08

Die klinik heißt "dünya göz hastanesi" (türkischer name) übersetzt heißt das bzw. der internationale name der klinik: "world eye hospital"
die ist in istanbul

unter www.dgh.com.tr kommst du auf die türkische homepage und kannst dann auf englisch klicken. denke, dass du englisch kannst ;-)

da kannst du dann anrufen und nähere infos bekommen. der doc, der mich operiert hat heißt dr. efekan coskunseven
ich nehme an, dass man sich den doc - soweit man das will - selbst auswählen kann.

ich denke auch, dass der dr. efekan für die ausländischen patienten zuständig ist, da er auch als ich operiert wurde eine 10 köpfige gruppe aus holland operiert hatte.
er spricht auf jeden fall sehr gut englisch (naja als arzt sollte man das ja auch können)

gruß.

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