PRK der grösste Fehler meines Lebens
Verfasst: 30.01.2003, 14:50
Hallo liebe Forneteilnehmer:
ich hatte im Zeitraum von 1995-2002 mehrere PRK-Behandlung infolge hoher Kurzsichtigkeit von 9 Dioptrien. Es hat sich nach jeder Behandlung folgendes
gezeigt:
- in den ersten Monaten befriedigendes Resultat +/- 0.50 Dpt um Emmetrophie
- dannach schleichende Verschlechterung; deren Verlauf konnte über über die
Hornhauttopografie periodisch mitverfolgt werden
- generelle Verkleinerung der optischen Zone
- zunehmedes steilerwerden der HH-Radien; zunehmend mit dem Heilungsverlauf von peripher nach zentral
- zuerstallererst wurde eine optische zone von 5 mmm gelasert, dann auf 7 mm
topogelinkt aufgeweitet; dies alles hat nicht gebracht, den
die Heilung verlief immer gleich
Status quo:
- Myopie von ca. - 3 Dpt. und aufgrund der kleinen optsichen Zone Abberationen
höherer Ordnung (Blendungen, Halo's schlechte Nachtsicht);
- ob's noch mehr zunehmen wird weiss niemand !
Es gibt Fälle die sind nahezu 90-100 % der Ausgangswerte regressiert !
Korrektur:
- mit Brille knapp befriedigend
- KL's : weiche gehen generell nicht, da schlechte Sehqualität
harte, gehen nicht, schlechte Zentrierung; trockene Augen nach PRK
Konsequenz:
- man weiss heute, leider mehr in Punkto PRK:
- der Heilungsverlauf ist lange, schwer beeinflussbar
- die Hornhaut hat einen gewissen Memory Effekt, d.h. Hornhaut-
brechkräfte < 35 Dpt. entsprechen nicht menschlicher Pysiognomie und werden
durch die langsame PRK-Heilung zusehends kompensiert.
Fairerweise, ist dieses Phänomen der Regression bei Lasik aufgrund eines minimen
Heilungsverlaufes weniger bis nicht ausgeprägt;
Mein Fazit heute:
- wenn schon Lasik oder besser bei hohen Dioptrien ICL's
Ich habe durch die ewigen Therapien und Cortisongaben aktuell grauen Star gekriegt.
Nun hoffe ich dass es jetzt mit der Kunstlinse zu einem befriedigenden refraktiven Resultat mit entsprechender Lebensqualität kommen wird.
ich hatte im Zeitraum von 1995-2002 mehrere PRK-Behandlung infolge hoher Kurzsichtigkeit von 9 Dioptrien. Es hat sich nach jeder Behandlung folgendes
gezeigt:
- in den ersten Monaten befriedigendes Resultat +/- 0.50 Dpt um Emmetrophie
- dannach schleichende Verschlechterung; deren Verlauf konnte über über die
Hornhauttopografie periodisch mitverfolgt werden
- generelle Verkleinerung der optischen Zone
- zunehmedes steilerwerden der HH-Radien; zunehmend mit dem Heilungsverlauf von peripher nach zentral
- zuerstallererst wurde eine optische zone von 5 mmm gelasert, dann auf 7 mm
topogelinkt aufgeweitet; dies alles hat nicht gebracht, den
die Heilung verlief immer gleich
Status quo:
- Myopie von ca. - 3 Dpt. und aufgrund der kleinen optsichen Zone Abberationen
höherer Ordnung (Blendungen, Halo's schlechte Nachtsicht);
- ob's noch mehr zunehmen wird weiss niemand !
Es gibt Fälle die sind nahezu 90-100 % der Ausgangswerte regressiert !
Korrektur:
- mit Brille knapp befriedigend
- KL's : weiche gehen generell nicht, da schlechte Sehqualität
harte, gehen nicht, schlechte Zentrierung; trockene Augen nach PRK
Konsequenz:
- man weiss heute, leider mehr in Punkto PRK:
- der Heilungsverlauf ist lange, schwer beeinflussbar
- die Hornhaut hat einen gewissen Memory Effekt, d.h. Hornhaut-
brechkräfte < 35 Dpt. entsprechen nicht menschlicher Pysiognomie und werden
durch die langsame PRK-Heilung zusehends kompensiert.
Fairerweise, ist dieses Phänomen der Regression bei Lasik aufgrund eines minimen
Heilungsverlaufes weniger bis nicht ausgeprägt;
Mein Fazit heute:
- wenn schon Lasik oder besser bei hohen Dioptrien ICL's
Ich habe durch die ewigen Therapien und Cortisongaben aktuell grauen Star gekriegt.
Nun hoffe ich dass es jetzt mit der Kunstlinse zu einem befriedigenden refraktiven Resultat mit entsprechender Lebensqualität kommen wird.