Lasik Bericht vom 23.1.03
Verfasst: 25.01.2003, 10:03
Hallo,
ein kleiner OP- Bericht aus ersten Hand.
3 Jahre habe ich hin und her überlegt. Jedes Forum durchstöbert.
Vor - und Nachteile gelesen.
Bin auf Vorträge gegangen und habe es wieder verschoben.
Jetzt habe ich mich durchgerungen und es ist 2 Tage her. Momentan ärgert es mich, dass ich es nicht schon früher gemacht habe.
Mit Minus 5.5 und Minus 6.0 ist man z.B. im Hallenbad etwas ohne Durchblick:-)
Kontaktlinsen haben mich genervt und waren mir zu umständlich.
Ich habe mich für realeys siehe auch www.realeyes.de in München im Flughafen entschieden.
Dr. Wiltfang macht auch die Ausbildung für andere Augenärzte auf dem Gebiet der Lasik.
Die Voruntersuchung war ausführlich und mir wurden alle Fragen erklärt.
Drei Wochen später war der große Tag.
Logisch waren meine Hände naß wie ein Wasserfall, Aufregung und Angst ist ja klar.
Die OP war weniger schlimm als gedacht, nicht gerade angenehm aber absolut ohne Schmerzen.
Danach mußte ich Leiden, die Augen tränten und der Weg von der Praxis bis zur Teifgarage war "Blind" da ich die Augen im hellen Flughafen nicht öffnen konnt.
Um 17.00 Uhr war die OP im 19.00 Uhr lag ich im Bett.
Tipp: Unbedingt Sonnenbrille mitnehmen, was ich leider nicht tat, da ich keine hatte.
Unbedingt einen Begleiter zur Führung mitnehmen.
Am Abend der OP bracht man sich nichts mehr vornehmen, man ist fertig mit der Welt.
Zumindest war es so bei mir.
Augen zu tut gut.
Um Mitternacht wachte ich auf und machte meinen ersten "Sehtest" und ich konnte die Augen wieder öffnen ohne im Fränenfluss zu ersticken.
Wahnsinn, ich sah verschwommen aber scharf die nähere Umgebung.
Happy schlief ich weiter.
(Mit Augenklappen und Löchern drin)
Der nächste Morgen um 7.00 Uhr war ein Erlebnis erster Klasse.
Alles scharf, etwas milchig aber ohne Beschwerden.
Um 11.00 Uhr war die erste Nachuntersuchung.
Meine Begleiterin die mich fahren sollte habe ich abgesagt, ich bin die 20 Kilometer ohne Probleme selber gefahren.
Laut Untersuchung ist alles prima gelaufen.
Alle 3-4 Stunden muss ich ein paar Tropfen einträufeln.
Der Sehtest am 1. Tag nach der OP ist besser als mit Brille.
Heute ist Tag 2 und ich sitze vorm Computer und werde jetzt wieder meine Augen schonen.
Ab und zu ist der Umblick noch etwas milchig aber es tut nichts weh und ich bin sehr zufrieden.
Wer noch nähere Infos haben will, der kann sich gerne an mich wenden, weil ich weiß jeder der sich damit beschäftigt, will genauso wie ich alles ganz genau wissen.
Gruß aus München von Richard Häusler
email: richardmuc@aol.com
ein kleiner OP- Bericht aus ersten Hand.
3 Jahre habe ich hin und her überlegt. Jedes Forum durchstöbert.
Vor - und Nachteile gelesen.
Bin auf Vorträge gegangen und habe es wieder verschoben.
Jetzt habe ich mich durchgerungen und es ist 2 Tage her. Momentan ärgert es mich, dass ich es nicht schon früher gemacht habe.
Mit Minus 5.5 und Minus 6.0 ist man z.B. im Hallenbad etwas ohne Durchblick:-)
Kontaktlinsen haben mich genervt und waren mir zu umständlich.
Ich habe mich für realeys siehe auch www.realeyes.de in München im Flughafen entschieden.
Dr. Wiltfang macht auch die Ausbildung für andere Augenärzte auf dem Gebiet der Lasik.
Die Voruntersuchung war ausführlich und mir wurden alle Fragen erklärt.
Drei Wochen später war der große Tag.
Logisch waren meine Hände naß wie ein Wasserfall, Aufregung und Angst ist ja klar.
Die OP war weniger schlimm als gedacht, nicht gerade angenehm aber absolut ohne Schmerzen.
Danach mußte ich Leiden, die Augen tränten und der Weg von der Praxis bis zur Teifgarage war "Blind" da ich die Augen im hellen Flughafen nicht öffnen konnt.
Um 17.00 Uhr war die OP im 19.00 Uhr lag ich im Bett.
Tipp: Unbedingt Sonnenbrille mitnehmen, was ich leider nicht tat, da ich keine hatte.
Unbedingt einen Begleiter zur Führung mitnehmen.
Am Abend der OP bracht man sich nichts mehr vornehmen, man ist fertig mit der Welt.
Zumindest war es so bei mir.
Augen zu tut gut.
Um Mitternacht wachte ich auf und machte meinen ersten "Sehtest" und ich konnte die Augen wieder öffnen ohne im Fränenfluss zu ersticken.
Wahnsinn, ich sah verschwommen aber scharf die nähere Umgebung.
Happy schlief ich weiter.
(Mit Augenklappen und Löchern drin)
Der nächste Morgen um 7.00 Uhr war ein Erlebnis erster Klasse.
Alles scharf, etwas milchig aber ohne Beschwerden.
Um 11.00 Uhr war die erste Nachuntersuchung.
Meine Begleiterin die mich fahren sollte habe ich abgesagt, ich bin die 20 Kilometer ohne Probleme selber gefahren.
Laut Untersuchung ist alles prima gelaufen.
Alle 3-4 Stunden muss ich ein paar Tropfen einträufeln.
Der Sehtest am 1. Tag nach der OP ist besser als mit Brille.
Heute ist Tag 2 und ich sitze vorm Computer und werde jetzt wieder meine Augen schonen.
Ab und zu ist der Umblick noch etwas milchig aber es tut nichts weh und ich bin sehr zufrieden.
Wer noch nähere Infos haben will, der kann sich gerne an mich wenden, weil ich weiß jeder der sich damit beschäftigt, will genauso wie ich alles ganz genau wissen.
Gruß aus München von Richard Häusler
email: richardmuc@aol.com