Aberrationsgesteuerte LASIK - doch nicht so gut?

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Moderator: Frankyboy

Gast

Aberrationsgesteuerte LASIK - doch nicht so gut?

Beitrag von Gast » 11.07.2002, 09:41

hallo,
ich war am dienstag in frankfurt bei einem infoabend,
dort wurde recht gut über die lasik informiert, aber auf die frage ob hier schon die "adlerauge-operation" gemacht wird, verneinte die ärztin, da die ergebnisse nicht so zufriedenstellend seien, wie bei der herkömmlichen methode. es kommt wessentlich öfters zum nachlasern als mit der alten methode.
im internet liest man aber, dass die aberrations-op mehr vorteile hat, 20% weniger abtrag, weniger halos usw., frage ich mich ob das was die ärtzin gesagt hat stimmt, oder ob die klinik sich einfach den neuen laser noch nicht kaufen kann, da der alte noch nicht abbezahlt ist
kann mir jemand darüber auskunft geben?
gruss
tim

Gast

Re: Aberrationsgesteuerte LASIK - doch nicht so gut?

Beitrag von Gast » 11.07.2002, 13:19

: hallo,
: ich war am dienstag in frankfurt bei einem infoabend,
: dort wurde recht gut über die lasik informiert, aber auf die frage ob hier schon die "adlerauge-operation" gemacht wird, verneinte die ärztin, da die ergebnisse nicht so zufriedenstellend seien, wie bei der herkömmlichen methode. es kommt wessentlich öfters zum nachlasern als mit der alten methode.
: im internet liest man aber, dass die aberrations-op mehr vorteile hat, 20% weniger abtrag, weniger halos usw., frage ich mich ob das was die ärtzin gesagt hat stimmt, oder ob die klinik sich einfach den neuen laser noch nicht kaufen kann, da der alte noch nicht abbezahlt ist
: kann mir jemand darüber auskunft geben?
: gruss
: tim

hallo tim,

das hauptproblem bei der aberrometer-lasik scheint die fixierung der Pupille zu sein.
zuerst misst man an einem aberrometer sämtliche optischen fehler des auges. dabei sucht das gerät einem mittelpunkt zur fixierung.
nun werden die daten des aberrometers auf den Laser übertragen. dabei wird wieder ein mittelpunkt fixiert, damit zentriert abgetragen werden kann.
problem: der mittelpunkt 1 der aberrometermessung stimmt eventuell nicht mit dem mittelpunkt 2 der laserablation überein

-ronny-

Gast

Re: Aberrationsgesteuerte LASIK - doch nicht so gut?

Beitrag von Gast » 11.07.2002, 18:26

Hallo Tim,

die von Ron beschriebene Problematik trifft genau den Punkt. Wer sich also gedulden kann, sollte dies tun. Es ist davon auszugehen, daß die Laserindustrie in naher Zukunft entsprechende Softwareprogramme entwickeln wird, um dieser Problematik Rechnung zu tragen. Dann dürften auch die Ergebnisse besser werden. Allgemein kann ich nur dringend raten, sich wirklich nur an erfahrene Spezialisten zu wenden!!

Grüße,

Danielle


: : hallo,
: : ich war am dienstag in frankfurt bei einem infoabend,
: : dort wurde recht gut über die lasik informiert, aber auf die frage ob hier schon die "adlerauge-operation" gemacht wird, verneinte die ärztin, da die ergebnisse nicht so zufriedenstellend seien, wie bei der herkömmlichen methode. es kommt wessentlich öfters zum nachlasern als mit der alten methode.
: : im internet liest man aber, dass die aberrations-op mehr vorteile hat, 20% weniger abtrag, weniger halos usw., frage ich mich ob das was die ärtzin gesagt hat stimmt, oder ob die klinik sich einfach den neuen laser noch nicht kaufen kann, da der alte noch nicht abbezahlt ist
: : kann mir jemand darüber auskunft geben?
: : gruss
: : tim

: hallo tim,

: das hauptproblem bei der aberrometer-lasik scheint die fixierung der Pupille zu sein.
: zuerst misst man an einem aberrometer sämtliche optischen fehler des auges. dabei sucht das gerät einem mittelpunkt zur fixierung.
: nun werden die daten des aberrometers auf den Laser übertragen. dabei wird wieder ein mittelpunkt fixiert, damit zentriert abgetragen werden kann.
: problem: der mittelpunkt 1 der aberrometermessung stimmt eventuell nicht mit dem mittelpunkt 2 der laserablation überein

: -ronny-

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