Kostenübernahme durch die private Krankenversicherung
Verfasst: 08.08.2001, 11:16
Sehr geehrte Damen und Herren
Ich habe mir am Montag den 6.08.01 meine Augen bei Herrn Dr. Klaas aus Friedberg operieren lassen. Die Operation ist sehr gut verlaufen und wie sie sehen, kann ich bereits wieder am Computer sitzen. Jetzt hab ich nur noch ein kleines Problem, das aber hervorragend zu ihrer Organistion passt.
Ich bin bei der Vereinten Krankenversicherung privat krankenversichert. DieseKrankenversicherung warb vor 2- 3 Jahren wiederrechtlich mit ganzseitigen Anzeigen und im Fernsehen mit der Kostenübernahme einer Augenoperation bei Fehlsichtigkeit. Aus diesem Grund habe ich mich dann für diese Krankenkasse entschieden. Jetzt habe ich einen Kostenvoranschlag eingereicht (starke Fehlsichtigkeit, auf beiden Augen -7,5 Dioptrien, Hautarztattest wegen Verhärtungen auf der Nase usw.).
Die Vereinte weigert sich aber bisher, die Kosten zu übernehmen. Ich bin der Meinung das sich meine Krankenkasse aus der Verantwortung stehlen möchte. Könnten sie mich mit Material versorgen, damit ich genauer recherchieren kann? Ich möchte rechtliche Schritte gegen diese Versicherung einleiten - es geht mir dabei nicht um das Geld, sondern um das Prinzip, denn meine Tochter hat bereits mit 8 Jahren eine Fehlsichtigkeit von -6,0 Dioptrin .Auch sie wird sich irgendwann die Augen operieren lassen, denn mit dieser hohen Sehschwäche ist man trotz Kontaktlinsen und Brille im normalen Leben eingeschränkt. Ich bin der Meinung das dies ein wichtiges Thema ist, denn mittlerweile lassen sich jährlich 25000 Menschen in Deutschland mit der LASIK -Methode operieren und weder die gesetzlichen noch die privaten Krankenkassen fühlen sich verpflichtet diese Operation zu bezahlen, die so vielen Menschenhelfen kann. Es kann doch nicht sein, das ich die Operation selber zahle und damit die Krankenkasse sich ab jetzt die Kosten für meine Sehhilfen sparen kann?
Vielleicht können sie mir helfen
Vielen Dank im voraus
Andrea Happacher
Ich habe mir am Montag den 6.08.01 meine Augen bei Herrn Dr. Klaas aus Friedberg operieren lassen. Die Operation ist sehr gut verlaufen und wie sie sehen, kann ich bereits wieder am Computer sitzen. Jetzt hab ich nur noch ein kleines Problem, das aber hervorragend zu ihrer Organistion passt.
Ich bin bei der Vereinten Krankenversicherung privat krankenversichert. DieseKrankenversicherung warb vor 2- 3 Jahren wiederrechtlich mit ganzseitigen Anzeigen und im Fernsehen mit der Kostenübernahme einer Augenoperation bei Fehlsichtigkeit. Aus diesem Grund habe ich mich dann für diese Krankenkasse entschieden. Jetzt habe ich einen Kostenvoranschlag eingereicht (starke Fehlsichtigkeit, auf beiden Augen -7,5 Dioptrien, Hautarztattest wegen Verhärtungen auf der Nase usw.).
Die Vereinte weigert sich aber bisher, die Kosten zu übernehmen. Ich bin der Meinung das sich meine Krankenkasse aus der Verantwortung stehlen möchte. Könnten sie mich mit Material versorgen, damit ich genauer recherchieren kann? Ich möchte rechtliche Schritte gegen diese Versicherung einleiten - es geht mir dabei nicht um das Geld, sondern um das Prinzip, denn meine Tochter hat bereits mit 8 Jahren eine Fehlsichtigkeit von -6,0 Dioptrin .Auch sie wird sich irgendwann die Augen operieren lassen, denn mit dieser hohen Sehschwäche ist man trotz Kontaktlinsen und Brille im normalen Leben eingeschränkt. Ich bin der Meinung das dies ein wichtiges Thema ist, denn mittlerweile lassen sich jährlich 25000 Menschen in Deutschland mit der LASIK -Methode operieren und weder die gesetzlichen noch die privaten Krankenkassen fühlen sich verpflichtet diese Operation zu bezahlen, die so vielen Menschenhelfen kann. Es kann doch nicht sein, das ich die Operation selber zahle und damit die Krankenkasse sich ab jetzt die Kosten für meine Sehhilfen sparen kann?
Vielleicht können sie mir helfen
Vielen Dank im voraus
Andrea Happacher