Respekt vor euerer Risikobereitschaft und Gutgläubigkeit

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Moderator: Frankyboy

Gast

Re: Respekt vor euerer Risikobereitschaft und Gutgläubigkeit

Beitrag von Gast » 03.11.2002, 08:20

Sorry: Axel ...nicht Alex!
Thomas
: Danke Alex, dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Exakt getroffen.
: Thomas
: : :Hallo allerseits,

: : ich bin aussenstehender und habe das Glueck mit einer leichten Brille sehr gut zu sehen. Ausser dass ich alle 6 Monate mal eine Brille verliere oder zerstoere komme ich ganz gut mit Ihr zurecht. Trotzdem bin ich in Euer Thema involviert, da meine Freundin eine "Betroffene" ist und sich zumindest z.Z. einen Termin fuer den Eingriff hat geben lassen. Als jemand der also emotional nicht mit den eigenen Augen und eigenem Risioko beteiligt ist, haette ich eigentlich mich ganz raus zu halten. Wenn ich aber sehe, was eine derartige Sehschwaeche mit all dem drumherum fuer den Betroffenen bedeutet, muss ich mich ueber die fahrlaessige Unsachlichkeit von Juergens Beitrag wundern. Beim Beispiel meiner Freundinn konnte ich sehr wohl hautnah miterleben, wie gut und sorgfaeltig Sie sich vorbereitet und alle Faktoren gegeneinander abwaegt. Ich werde Sie weiterhin in keinster Weise in Ihrer Entscheidung beeinflussen. Im uebrigen war ich tendenziell die ganze Zeit eher dagegen. Je mehr ich mich als aussenstehender jedoch damit befasse, umso mehr verstehe ich Ihren Schritt und ich werde Sie, was immer Sie macht und wie immer es ausgeht weiterhin unterstuetzen.
: : Ich halte es fuer unverantwortlich, dass einige (wie z.Bsp. Juergen) in diesem so wichtigen Forum mit einem so ernstem Thema von Pseudo-Ferrari's und nicht von beweisbaren Fallbeispielen andere Leidende verunsichern.
: : Ich finde die Betroffene aus dem Bekanntenkreis von Juergen sollte sich schnellsten im Forum melden und Ihre Erlebnisse genauesten schildern.
: : Wuerde dies geschehen, koennte ich Juergens Beitrag doch noch was positives abgewinnen.

: : Oder um es mal auf die polemische Ebene von Juergen zu bringen (habe den Eindruck die Ebene versteht er am besten):

: : Er fragt sich ja ob er ein Schisser ist?
: : Diese Frage sollte er sich besser selber beantworten.

: : Ich kenne jedenfalls einige Schisser, die sich selber nicht trauen, jedoch mit jeder Menge Polemik probieren andere von etwas abzuhalten nur damit keiner merkt dass Sie eigentlich ein Schisser sind.
: : Meine Freundinn ist nicht besonders Risikobereit und sie ist vor allem eines nicht, ein Schisser.

: : Ich hoffe alle die im Forum sind bleiben in Zukunft sachlich, damit ist sicher jedem geholfen.

: : Mit freundlichen Gruessen

: :
: : Axel Arras

: :

: : : Hallo allerseits,

: : : ich frage mich wirklich ob ich ein Schisser bin oder einfach nur Realist und ob die Leute die sich einer Augen-OP unterziehen alle nur gutgläubig sind.

: : : Seht ihr nicht die Risiken die so eine OP, eigentlich egal welche, mit sich bringt? Also ich schrecke ehrlich gesagt vor der Vorstellung mein ganzes Restleben mit verpfuschten Augen rumzulaufen, zurück.

: : : Ich habe auf dem rechten Auge -4,25 -0,5 125 und links -4,25. Aber ist das schlimm? Ich komme doch mit Brille zurecht und habe mit der Korrektur einen gute Sehleistung, die über dem Durchschitt liegt. Und nach einer OP, vielleicht -o,5? -o,5 dpt senken aber die Sehleistung um die Hälfte!!! Und wenn ich dann von anderen lese, dass -1,75 doch noch ausreichen um was weiss ich zu machen. Lächerlich, die Sehleistung liegt damit unter 20%. Jeder der mir erzählt mit einer Sehleistung von 20% zufrieden zu sein halte ich schlicht weg für einen Lügner, oder Laserchirugen der seine teuere Maschine armortisieren muss und seinen Ferrari gerade bestellt hat.
: : : Abgesehen von den überaus fraglichen optischen Ergebnissen, die zugegebenermassen anfangs noch ganz gut sein können, bleibt doch das Risiko von anderen Operationsrisiken.
: : : Wusstet Ihr eigentlich das der Flap nie wieder anwächst? Er liegt für den Rest des Lebens nur auf der Hornhaut auf und kann relativ leicht seine Position verändern, bzw abreissen!
: : : Ich hoffe für alle, dass ihr dann einen entsprechenden Hornhautspender findet. Aber man verpflanzt auch schon Fischhornhäute! Also keine Bange. Lasst euch durch meine kritischen Anmerkungen nicht abhalten.

: : : Viel Spass bei der OP und den Nachwirkungen (ein Leben lang!)

: : : Jürgen
: : :

test27
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AXEL, BITTE E-MAIL ADRESSE ANGEBEN!

Beitrag von test27 » 04.11.2002, 00:05

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slang@union-investment.de

Re: Respekt vor euerer Risikobereitschaft und Gutgläubigkeit

Beitrag von slang@union-investment.de » 07.11.2002, 17:30

Hallo,

auch ich habe es mir gestern nochmal bestätigen lassen: Der Flap wächst wieder an - und zwar innerhalb von Stunden. Wollte man diesen am Tag nach der OP wieder abheben, ginge das schon nicht mehr!

Lass sachlich hören, um was für eine OP es sich handelte, was wo gemacht wurde und was schief ging oder schweige für immer.

Simone

Simone

Gast

Re: Respekt Ist vor euerer Risikobereitschaft und Gutgläubig

Beitrag von Gast » 09.11.2002, 18:26

Hi Annett,

:Und ganz ehrlich, wenn nach der OP doch noch eine Restfehlsichtigkeit geblieben wäre von –1,75, wäre mir das immer noch lieber, als mit –10 blind in der Gegend rumzutasten. Es ist auch ein Unterschied, ob man eine Brille braucht, die –10 korrigiert oder –1,75. ...

Trotzdem die Frage: Was ist eigentlich so entsetzlich schlimm an -10 dpt? Gut, wenn man auf Brillengläser dieser Stärke angewiesen ist, das ist schon arg. Aber mit gut angepassten Linsen lässt sich Kurzsichtigkeit doch prima korrigieren und ist dann doch eigentlich kein schwerwiegendes Problem, oder!?
Ich kann den Gegenwert nicht recht erkennen, den man für so viel Geld und das Risiko echter (weil unkorrigierbarer) Sehfehler erhält.

Ciao,
Thomas
(weder Optiker noch mit einem Optiker verwandt oder verschwägert...)

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