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Spezialisten für Nach-Op's zur Behebung von Komplikationen

Sehbeeinträchtigungen wie Halos (Lichthöfe), Glare (Blendung), Starburst, Kontrastverlust (Schleiersehen) und Trockene Augen nach LASIK, Femto-LASIK, LASEK, Epi-LASIK, PRK...

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Spezialisten für Nach-Op's zur Behebung von Komplikationen

Beitragvon Dr. med. Ron Lehnert » 21.09.2006, 10:42

Liebe Operation Auge Community,

mehrere Mitglieder mit Komplikationen nach Femto-LASIK, LASIK, Epi-LASIK, LASEK, PRK konsultierten auf der Suche nach einem Spezialisten, der diese Probleme beheben kann verschiedene Ophthalmochirurgen. Als herausragend zeigten sich Hr. Maus, Prof. Dr. M.C. Knorz aus Mannheim und Prof. Dr. T. Kohnen aus Frankfurt/Main, welche international zu den "TOP 50 Opinion Leaders" gehören.

Kennen Sie weitere Ophthalmochirurgen für Nachoperationen zur Behebung von Komplikationen? Wir freuen uns über Empfehlungen - einen Nachweis bitte per PN/e-mail an mich.

Gruss, Ron Lehnert
Zuletzt geändert von Dr. med. Ron Lehnert am 23.09.2006, 16:55, insgesamt 1-mal geändert.
Dr. med. Ron Lehnert
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Beitragvon blizzard » 22.09.2006, 07:16

Hallo,

ich bin der Meinung, daß man hier etwas genauer unterscheiden muß.

Das Wort "Nachkorrektur" bedeutet für mich vor allem "Nachlasern", also eine weitere Laserbehandlung im Falle, wenn das gewünschte Ergebnis nicht auf Anhieb erreicht wurde. Dies ist in nach meinem Verständnis keine Komplikation und kann am besten vom demjenigen behandelt werden, der den ersten Eingriff durchführte.

Bei echten Komplikationen (Heilunsgsstörungen, Einbußen der Hornhautstabilität usw.) ist eine zweite oder dritte Meinung von Vorteil, wenn der behandelnde Arzt nicht kompetent genug erscheint. Ein guter Arzt wird sich im übrigen nicht scheuen, einen anderen Spezialisten zu konsultieren, wenn er nicht sicher ist, wie er vorgehen soll.

Erstaunlcih finde ich es, daß viele Leute zu einer "Untersuchung" vor oder nach der OP zum Optiker gehen. Optiker sind spezialisiert für Brillen- und Kontaktlinsenanpassungen und nichts mehr. Insbesondere können sie nicht immer beurteilen, ob und welche Behandlung erforderlich ist, wenn die Heilung nicht komplikationslos verläuft.

Gruß

B.
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Beitragvon Johanna » 22.09.2006, 21:21

Was soll den bitte ein Optiker nach einer OP machen können?
Ich war von Anfang an in der Uniklinik Ffm und es ist nicht schief gelaufen bei immerhin - 19 dpt. Erster Ansprechpartner wäre für mich immer Prof. Dr. Kohnen!
Johanna
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Beitragvon Dr. med. Ron Lehnert » 23.09.2006, 16:54

blizzard hat geschrieben:Hallo,

ich bin der Meinung, daß man hier etwas genauer unterscheiden muß.

Das Wort "Nachkorrektur" bedeutet für mich vor allem "Nachlasern", also eine weitere Laserbehandlung im Falle, wenn das gewünschte Ergebnis nicht auf Anhieb erreicht wurde. Dies ist in nach meinem Verständnis keine Komplikation und kann am besten vom demjenigen behandelt werden, der den ersten Eingriff durchführte.


ok, da hast Du in gewisser Weise Recht, ich sollte es besser "Nachoperation zur Behebung von Komplikationen nennen.

Bei echten Komplikationen (Heilunsgsstörungen, Einbußen der Hornhautstabilität usw.) ist eine zweite oder dritte Meinung von Vorteil, wenn der behandelnde Arzt nicht kompetent genug erscheint.


zu den Komplikationen zählen m.E. auch sämtliche flap Komplikationen wie, Makro- und Mikrostria, Epitheleinwuchs sowie Probleme wie zu kleine optische Zone vs. zu große Pupille, was zu Halos, starburst, Kontrastverlust führt. Schwierig zu korrigieren sind auch Dezentrierungen der optischen Zone, die zu Halos und Doppelbildern (ghosting) führen

hier die komplette Übersicht aller bekannten -auch seltenen - Komplikationen: http://www.operationauge.de/komplikationen.html

Gruss, Ron
Dr. med. Ron Lehnert
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Beitragvon Palinka » 17.10.2006, 13:10

Gibt es auch spezialisierte Ärzte zur "Nachkontrolle" ?! Suche einen guten Arzt im Rhein-Main-Gebiet.

Meine Augenärztin hat scheinbar keinen blassen Schimmer vom lasern :evil: (wollte mir doch tatsächlich 1 Woche nach PRK Kontaktlinsen verpassen, weil die Stärke noch nicht ok ist).
Alles wird gut :-)
Palinka
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