von DerSkeptiker » 23.12.2010, 08:20
So, nun habe ich sehr lange nichts mehr von mir hören lassen - obwohl ich er mir schon ne Weile vorgenommen hatte und wollte mal vom aktuellen Zustand bzw. der Entwicklung seit meinem letzten Eintrag berichten:
erst mal das positive: ich habe keine Nebenwirkunegn mehr. seit ca. 8 Monaten nach der OP ist auxch die Trockheit der Augen soweit, dass eine Nachbenetzung nicht mehr wirklich nötig ist. klar fibt es einige momente in denen sie etwas feuchter sein sein, aber das hatte ich auch schon vor der op - also nahzu ausgangszustand.
nun zum unerfreulicheren: die sehleistung ist subkjektiv deutlich schlechter, als vorher mit brille. zwar ist ein leben ohne brille (inkl. führerschein) möglich), aber die sehschärfe läßt -nicht nur bei schwierigen sichtverhältnissen- zu wünschen übrigen. gut ist, dass eine sehhilfe abhilfe schafen kann - wie der sehtest bewies. dort liegen meine werte aktuell zwischen 80-100 %, wobei die zahlen teilweise dann schon geraten sind. die unteruchung hat dies letztlich bestätigt:
links +0,75 Dioptrin + 1,25 Hornhautverkrümmung, rechts +0,25 Dioptrin + 1,0 Hornhautverkrümmung (ich wurde überlasert)
Der Termin zumnachlasern steht auch schon, am 25.03.2011 - ca. 13 monate nach der ersten PRK. Angst habe ich aber trotzdem vor der OP, zumal man die Heilungsdauer (insbesondere Sonnenempfindlichkeit der Augen - und da meine ich nicht die Blendung + Trockenheit) immer hoffnungslos unterschätzt.
Ich mache mir auch Gedanken, ob ich das tatsächlich noch mal auf mich nehmen will, da ich ja aktuell zumindest ohne brille leben kann, die Heilung vermutlich wieder ewig dauert, eine PRK bei + Werte problematischer sein soll und ich ja die erste PRk ohne Dauernebenwirkungen überstanden habe (was ja auch nicht selbstverständlich ist). Andererseits bin ic noch (relativ) jung und mein Augapfel ist noch so flexibel einen Teil der Fehlsichtigkeit auszugleichen. Wie das in 5 oder 10 Jahren aussieht, ist ungewiss. Aus dem Grund werde ich es wohl schon riskieren und alles in meiner Macht stehende für einen möglichst guten Heilungsverlauf tun. Insbesondere habe ich mir diesmal tatsächlich die eine Woche nach der OP Urlaub fest eingepnat bzw. schon genehmigt.
Ich berichte wieder.
Jan
So, nun habe ich sehr lange nichts mehr von mir hören lassen - obwohl ich er mir schon ne Weile vorgenommen hatte und wollte mal vom aktuellen Zustand bzw. der Entwicklung seit meinem letzten Eintrag berichten:
erst mal das positive: ich habe keine Nebenwirkunegn mehr. seit ca. 8 Monaten nach der OP ist auxch die Trockheit der Augen soweit, dass eine Nachbenetzung nicht mehr wirklich nötig ist. klar fibt es einige momente in denen sie etwas feuchter sein sein, aber das hatte ich auch schon vor der op - also nahzu ausgangszustand.
nun zum unerfreulicheren: die sehleistung ist subkjektiv deutlich schlechter, als vorher mit brille. zwar ist ein leben ohne brille (inkl. führerschein) möglich), aber die sehschärfe läßt -nicht nur bei schwierigen sichtverhältnissen- zu wünschen übrigen. gut ist, dass eine sehhilfe abhilfe schafen kann - wie der sehtest bewies. dort liegen meine werte aktuell zwischen 80-100 %, wobei die zahlen teilweise dann schon geraten sind. die unteruchung hat dies letztlich bestätigt:
links +0,75 Dioptrin + 1,25 Hornhautverkrümmung, rechts +0,25 Dioptrin + 1,0 Hornhautverkrümmung (ich wurde überlasert)
Der Termin zumnachlasern steht auch schon, am 25.03.2011 - ca. 13 monate nach der ersten PRK. Angst habe ich aber trotzdem vor der OP, zumal man die Heilungsdauer (insbesondere Sonnenempfindlichkeit der Augen - und da meine ich nicht die Blendung + Trockenheit) immer hoffnungslos unterschätzt.
Ich mache mir auch Gedanken, ob ich das tatsächlich noch mal auf mich nehmen will, da ich ja aktuell zumindest ohne brille leben kann, die Heilung vermutlich wieder ewig dauert, eine PRK bei + Werte problematischer sein soll und ich ja die erste PRk ohne Dauernebenwirkungen überstanden habe (was ja auch nicht selbstverständlich ist). Andererseits bin ic noch (relativ) jung und mein Augapfel ist noch so flexibel einen Teil der Fehlsichtigkeit auszugleichen. Wie das in 5 oder 10 Jahren aussieht, ist ungewiss. Aus dem Grund werde ich es wohl schon riskieren und alles in meiner Macht stehende für einen möglichst guten Heilungsverlauf tun. Insbesondere habe ich mir diesmal tatsächlich die eine Woche nach der OP Urlaub fest eingepnat bzw. schon genehmigt.
Ich berichte wieder.
Jan