von Glasbaustein » 28.10.2008, 14:49
Hallo,
Mir fällt da spontan nur die Augen-Laser-Klinik in Lohr am Main ein. Es gibt auch einen recht ausführlichen und zufriedenen Erfahrungsbericht hier im Forum. War eine Femto-Lasik, glaube ich.
Hier habe ich Dir den Bericht herausgesucht!
Sicherlich bekommst Du aber noch mehr Tipps und Locationhinweise. Lohr ist allerdings auch kein "Billiganbieter", wenn ich mich recht erinnere. Ist aber auch nicht absolut unerschwinglich. War so dazwischen, meine ich. Kann ich jetzt auch nicht mehr sagen, da die mittlerweile ein e neue Homepage haben, wo die Preise offenbar nur noch auf Anfrage genannt werden. Die bieten allerdings einen Hotelservice inklusive.
Hier die Homapage der Klinik.
Ach ja, sehe ich jetzt auch. Dank an Blinx. Deine HHV ist sehr hoch und, wenn ich mich recht erinnere, per Lasik evtl. schon gar nicht mehr zu korrigieren. Da will ich mich aber nicht festlegen, bin auch nur Laie. Bei dieser HHV ist es aber gut möglich, dass nur ein Linsentausch, bzw. eine Zusatzlinse, in Betracht kommen (torische Intraokularlinse).
Habe gerade noch diese fachliche Aussage gefunden:
Der Indikationsbereich für LASIK erstreckt sich bei Kurzsichtigen (Myopen) bis
maximal –10 Dioptrien [D], bei Weitsichtigen (Hyperopen) bis zu +3 D und bei Stabsichtigen (Astigmatismus) bis zu etwa 4 D.
Die Brechkraft der Augen sollte sich in den letzten 12 Monaten nicht verändert haben, was bei den meisten Patienten zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr der Fall ist. Chronisch rezidivierende Hornhauterkrankungen stellen eine Kontraindikation für LASIK dar.
Außerdem ist eine hinreichend dicke Hornhaut für eine erfolgreiche LASIK-Behandlung notwendig. Um die Hornhautstabilität nach LASIK nicht zu gefährden, muss unter dem Flap mindestens 250μm unbehandeltes Hornhautgewebe verbleiben. Der Flap selbst hat ungefähr eine Dicke von 180μm. Nach Munnerlyn et al. sind für die Korrektur von 10 D bei einer optischen Zone von 6mm 131μm Hornhautabtrag notwendig. Als Faustregel gelten 15μm Abtrag pro zu korrigierender Dioptrie.
Hier die Quelle (Seite 11 bis 12, bzw. 13 bis 14 in der PDF-Datei)!
Gruß
Hallo,
Mir fällt da spontan nur die Augen-Laser-Klinik in Lohr am Main ein. Es gibt auch einen recht ausführlichen und zufriedenen Erfahrungsbericht hier im Forum. War eine Femto-Lasik, glaube ich.
[b][url=http://augenlaser.operationauge.de/viewtopic.php?t=250&highlight=armbrust&sid=57cd753be7113027a43e6b46eb6896aa]Hier habe ich Dir den Bericht herausgesucht![/url][/b]
Sicherlich bekommst Du aber noch mehr Tipps und Locationhinweise. Lohr ist allerdings auch kein "Billiganbieter", wenn ich mich recht erinnere. Ist aber auch nicht absolut unerschwinglich. War so dazwischen, meine ich. Kann ich jetzt auch nicht mehr sagen, da die mittlerweile ein e neue Homepage haben, wo die Preise offenbar nur noch auf Anfrage genannt werden. Die bieten allerdings einen Hotelservice inklusive.
[b][url=http://www.bessersehen.eu/die-klinik.html]Hier die Homapage der Klinik.[/url][/b]
Ach ja, sehe ich jetzt auch. Dank an Blinx. Deine HHV ist sehr hoch und, wenn ich mich recht erinnere, per Lasik evtl. schon gar nicht mehr zu korrigieren. Da will ich mich aber nicht festlegen, bin auch nur Laie. Bei dieser HHV ist es aber gut möglich, dass nur ein Linsentausch, bzw. eine Zusatzlinse, in Betracht kommen (torische Intraokularlinse).
Habe gerade noch diese fachliche Aussage gefunden:
[quote][size=117][color=red]Der Indikationsbereich für LASIK erstreckt sich bei Kurzsichtigen (Myopen) bis
maximal –10 Dioptrien [D], bei Weitsichtigen (Hyperopen) bis zu +3 D [b]und bei Stabsichtigen (Astigmatismus) bis zu etwa 4 D.[/b] [/color]
Die Brechkraft der Augen sollte sich in den letzten 12 Monaten nicht verändert haben, was bei den meisten Patienten zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr der Fall ist. Chronisch rezidivierende Hornhauterkrankungen stellen eine Kontraindikation für LASIK dar.
Außerdem ist eine hinreichend dicke Hornhaut für eine erfolgreiche LASIK-Behandlung notwendig. Um die Hornhautstabilität nach LASIK nicht zu gefährden, muss unter dem Flap mindestens 250μm unbehandeltes Hornhautgewebe verbleiben. Der Flap selbst hat ungefähr eine Dicke von 180μm. Nach Munnerlyn et al. sind für die Korrektur von 10 D bei einer optischen Zone von 6mm 131μm Hornhautabtrag notwendig. Als Faustregel gelten 15μm Abtrag pro zu korrigierender Dioptrie.[/size][/quote]
[url=http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=970034385&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=970034385.pdf][b]Hier die Quelle (Seite 11 bis 12, bzw. 13 bis 14 in der PDF-Datei)![/b][/url]
Gruß