Adlerauge273 hat geschrieben:Wenn Du Monofokal-Linsen nimmst, brauchst Du zum Lesen dann aber weiterhin eine Brille.
Eben. Mit monofokalen Implantaten hätte ich abermals diesen elendigen Zirkus mit diesem Auf- und Absetzen einer zusätzlichen Brille. Hätte diese Zusatzbrille 1 dpt wäre das noch vertretbar, mit 2,25 dpt hingegen stehe ich ohne Zusatzprothese wie blind im Wald. D.h. mit monofokalen Linsen wäre mir nicht viel geholfen. Gut, ich hätte den ganzen Zirkus mit den KLs nicht mehr... Aber...
Ausserdem muss die Stärke sehr gut angepasst sein, was immer nur mit einer gewissen Toleranz möglich ist.
Bei bifokalen KLs ist es nicht "nur" die Stärke, auch die Positionierung der Fokii (heißt das so im Plural?) muss genauestens austariert sein.
Dass aber "8 von 10" wieder heraus müssen, halte ich für viel zu hoch angesetzt.
Doch, genau das sagte mein Augenarzt, den ich sehr schätze. Wäre es ein Babbler, hätte ich diese Hiobsmeldung nicht weiter ernst genommen.
Dabei bezog er sich indirekt auf Implantationen, die in einer Lasik-Klinik in Köln vorgenommen wurden.
Geh mal zu einem anderen Augenarzt zum Vergleich.
Klar, ich bin dabei, habe mir gerade einen Termin geholt. "Je mehr Infos desto gut".
Gibt es denn hier niemand der oder die Erfahrung damit hat? Was ist denn das Problem an diesen bi- oder tri- oder was auch immer -fokalen Implantaten? Irgendeinen Knackpunkt muss es da doch geben?! Ist es die Anpassung?
Eine defizitäre Anpassung bei KLs ist reversibel - im Gegensatz zu Implantaten. Ist es das?
Ob einer der werten Mods so nett wäre und diesen Thread zu "Augen-Operationen" verschieben würde?
[quote="Adlerauge273"]Wenn Du Monofokal-Linsen nimmst, brauchst Du zum Lesen dann aber weiterhin eine Brille.[/quote]
Eben. Mit monofokalen Implantaten hätte ich abermals diesen elendigen Zirkus mit diesem Auf- und Absetzen einer zusätzlichen Brille. Hätte diese Zusatzbrille 1 dpt wäre das noch vertretbar, mit 2,25 dpt hingegen stehe ich ohne Zusatzprothese wie blind im Wald. D.h. mit monofokalen Linsen wäre mir nicht viel geholfen. Gut, ich hätte den ganzen Zirkus mit den KLs nicht mehr... Aber...
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Ausserdem muss die Stärke sehr gut angepasst sein, was immer nur mit einer gewissen Toleranz möglich ist. [/quote]
Bei bifokalen KLs ist es nicht "nur" die Stärke, auch die Positionierung der Fokii (heißt das so im Plural?) muss genauestens austariert sein.
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Dass aber "8 von 10" wieder heraus müssen, halte ich für viel zu hoch angesetzt.[/quote]
Doch, genau das sagte mein Augenarzt, den ich sehr schätze. Wäre es ein Babbler, hätte ich diese Hiobsmeldung nicht weiter ernst genommen.
Dabei bezog er sich indirekt auf Implantationen, die in einer Lasik-Klinik in Köln vorgenommen wurden.
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Geh mal zu einem anderen Augenarzt zum Vergleich.
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Klar, ich bin dabei, habe mir gerade einen Termin geholt. "Je mehr Infos desto gut".
Gibt es denn hier niemand der oder die Erfahrung damit hat? Was ist denn das Problem an diesen bi- oder tri- oder was auch immer -fokalen Implantaten? Irgendeinen Knackpunkt muss es da doch geben?! Ist es die Anpassung?
Eine defizitäre Anpassung bei KLs ist reversibel - im Gegensatz zu Implantaten. Ist es das? :?:
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Ob einer der werten Mods so nett wäre und diesen Thread zu "Augen-Operationen" verschieben würde?
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