von yourdream87 » 11.05.2012, 23:34
@TixEye
Zunächst mal danke für die Genesungswünsche, diese gebe ich gerne an Dich weiter (habe deinen Bericht obwohl Du ja einen anderen Eingriff hattest ebenfalls verfolgt). Der Ratschlag mit der Uniklinik war eher an diejenigen gerichtet, die noch komplett am Anfang einer Marktsondierung stehen bzw. kein Laserzentrum (egal ob Kette oder Privat) vor der Haustüre haben, in dem sie sich gut aufgehoben fühlen. Nebenbei wird man auch an den Unikliniken mit der "Privatpatienten"-Behandlung versorgt, was bei diesen gigantischen Summen plus gänzlicher Kostenübernahme aus privater Tasche gerade bei Kassenpatienten aber auch selbstverständlich sein sollte. Diese operativen Eingriffe sind größtenteils reinste "Schönheitsoperationen" und gesundheitlich nicht notwendig, somit als Luxus einzustufen. Daher bemängelte ich in dem ein oder anderen Punkt die "Servicewüste" des von mir gewählten Instituts
@-H-
Ich trug meine Brille selten, dennoch war es nicht unangenehm mit Brille auf der Nase zu sehen. Bei der Voruntersuchung spielt das bis zum Sehtest überhaupt keine Rolle, da hier Werte wie Augendruck, Hornhautdicke/Verkrümmung ermittelt und ein Netzhautscan durchgeführt wird. Die einzigen kleineren Probleme die ich mit der dauerhaften Sehkorrektur habe sind Lebenssituationen, in denen ich meine Kurzsichtigkeit vermisse, beispielsweise beim Essen oder wenn ich sehr nah an einer anderen Person sitze. War der Bereich 30-40 cm vor meinem Auge vor der OP meine "Ich-sehe-scharf"-Komfort Zone muss ich jetzt 5-6 mal schnell hintereinander blinzeln bis ich scharf sehe, zumal sich mein Hirn noch an die neugewonnene Sehstärke gewöhnen muss. Über andere Behandlungsmöglichkeiten kann ich Dir leider wenig sagen, weil für mich sowieso nur iLasik oder C-Ten, welcher nicht in Mannheim angeboten wird in Frage kamen.
@TixEye
Zunächst mal danke für die Genesungswünsche, diese gebe ich gerne an Dich weiter (habe deinen Bericht obwohl Du ja einen anderen Eingriff hattest ebenfalls verfolgt). Der Ratschlag mit der Uniklinik war eher an diejenigen gerichtet, die noch komplett am Anfang einer Marktsondierung stehen bzw. kein Laserzentrum (egal ob Kette oder Privat) vor der Haustüre haben, in dem sie sich gut aufgehoben fühlen. Nebenbei wird man auch an den Unikliniken mit der "Privatpatienten"-Behandlung versorgt, was bei diesen gigantischen Summen plus gänzlicher Kostenübernahme aus privater Tasche gerade bei Kassenpatienten aber auch selbstverständlich sein sollte. Diese operativen Eingriffe sind größtenteils reinste "Schönheitsoperationen" und gesundheitlich nicht notwendig, somit als Luxus einzustufen. Daher bemängelte ich in dem ein oder anderen Punkt die "Servicewüste" des von mir gewählten Instituts
@-H-
Ich trug meine Brille selten, dennoch war es nicht unangenehm mit Brille auf der Nase zu sehen. Bei der Voruntersuchung spielt das bis zum Sehtest überhaupt keine Rolle, da hier Werte wie Augendruck, Hornhautdicke/Verkrümmung ermittelt und ein Netzhautscan durchgeführt wird. Die einzigen kleineren Probleme die ich mit der dauerhaften Sehkorrektur habe sind Lebenssituationen, in denen ich meine Kurzsichtigkeit vermisse, beispielsweise beim Essen oder wenn ich sehr nah an einer anderen Person sitze. War der Bereich 30-40 cm vor meinem Auge vor der OP meine "Ich-sehe-scharf"-Komfort Zone muss ich jetzt 5-6 mal schnell hintereinander blinzeln bis ich scharf sehe, zumal sich mein Hirn noch an die neugewonnene Sehstärke gewöhnen muss. Über andere Behandlungsmöglichkeiten kann ich Dir leider wenig sagen, weil für mich sowieso nur iLasik oder C-Ten, welcher nicht in Mannheim angeboten wird in Frage kamen.