Femto-LASIK in Lohr bei Dr.Armbrust

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von spessartjaeger » 11.02.2009, 22:55

So, wieder einige Wochen rum und ich bin absolut zufrieden.

Gruß
Hermann

von spessartjaeger » 08.12.2008, 18:10

Hallo,
ich würde es jederzeit wieder so machen lassen.
Ansonsten hätte mir das Dr.Armbrust ja auch jederzeit kostenfrei abgeändert.
Aber ich werde den Teufel tun, jemanden zu- oder abzuraten.
Das muß jeder selber wissen.
Für mich ist ein riesen Vorteil jederzeit ohne Brille auszukommen.

Mein "Leseauge" wurde auf -1 Dioptrien eingestellt.
Damit liege ich bei ungefähr 50%, was mich zuerst sehr erschreckt hat. Aber lesen kann ich damit auch die allerkleinste Schrift und das bedeutet lt. Dr.Armbrust, daß ich vermutl. nie eine Lesebrille brauchen werde.

Das rechte Auge lag zunächst bei 90 oder 100% und wurde jetzt nachgelasert, da ich im nicht ganz glücklich war mit PC-Abstand größer 1m (wenn man mal zu 3. vor dem Bildschirm steht) und bei Präsentationen wo die Leinwand weiter weg ist. Hier wurde wohl die Hornhautverkrümmung nachkorrigiert und nun ist´s ok.

Ich weise ausdrücklich nochmal darauf hin, daß dies keine perfekte Lösung ist, aber mir gefällt´s.

Gruß
Hermann,
denn´s vor Allem gewundert hat, daß beim Nachlasern kein Schnitt mehr gemacht werden mußte, sondern der Flap einfach so weggeklappt werden konnte!! :shock:

von Mia1 » 11.11.2008, 20:34

Hallo Hermann,

wie bist Du denn die ganze Zeit mit der Monovision zurechtgekommen und welcher Restwert blieb bei deinem nicht ganz korrigierten Auge stehen? Ich hab übermorgen meinen OP-Termin und bin mir noch unschlüssig wegen der Monovision. Ein paar Tage hatte ich den Effekt mit Kontaktlinsen getestet und bin sehr gut damit zurecht gekommen, war allerdings auch nur ein Restwert von -0.75, also nicht besonders viel.

Viele Grüße
Mia

von spessartjaeger » 09.10.2008, 21:59

Hallo,
ich will mich nach längerer Abwesenheit mal wieder (aus gegebenem Anlaß) zu Wort melden.
Anläßlich einer Bindehautentzündung hatten wir vor einigen Wochen festgestellt, daß meine Werte sich verschlechtert hatten.
Ansonsten hab ich in den letzten 1,5 Jahren keinerlei Probleme gehabt.
Dr.Armbrust bot mir dann an, nochmal eine Kontrolluntersuchung zu machen, wenn die Bindehautentzündung ausgeheilt ist.
Diese Untersuchung war jetzt am Dienstag. Dabei kam raus, daß mein rechtes Auge etwas überkorrigiert war und auch eine Hornhautverkrümmung noch da war.
Ich hatte Glück und bekam gleich einen Termin für heute.
Mir wurde erklärt, daß beim Nachlasern der Flap ohne erneuten Schnitt hochgeklappt werden kann. Das hat mich schon sehr gewundert, aber es hat problemlos geklappt. Außerdem solle ich mich auf ein stärkeres Fremdkörpergefühl einstellen als bei der ersten Lasik.
Wenn ich dies hier schreibe sind seit der Operation gut 10h vergangen und ich merke absolut nix mehr von der OP! Ich muß aufpassen, daß ich die Tropfen nicht vergesse!
Morgen Früh ist Nachkontrolle. Schau´n mer mal, wie die Werte dann sind.
Ach so: Die Relasik wurde von Dr. Armbrust auch noch 20Monate nach der ersten OP absolut kostenfrei durchgeführt! :D

Gruß
Hermann,
der sich ärgert, daß er heute Abend nicht schon auf die Jagd gegangen ist! :roll:
@biene
Dr.Armbrust ist selber Jäger und hätte bestimmt Verständnis für mich! :wink:

von spessartjaeger » 27.01.2007, 14:19

.... es ist mir keine Sau ins Auge gefallen und da ich in einem anderen Forum eh was zu den Eindrücken der LASIK schreiben mußte, das ganze nochmal hier:
Also, vorweg : es ist alles gut gegangen, soweit man das momentan einschätzen kann.
Die ganze Prozedur ist wirklich erträglich. Irgendwo zwischen Frisör und Zahnarzt. Will sagen Schmerzen wie beim Frisör und Angst wie beim Zahnarzt.
Einzig unangenehm ist eigendlich nur, wenn die Pupille mit ner Glasscheibe plattgedrückt wird. Emotional hatte ich nur einmal ne Krise, als es hieß: "fest den roten Punkt fixieren" ...und ich hab den roten Punkt ums Verrecken nicht mehr gesehen! Das ist dann so ein Moment, in dem Du dich fragst, ob noch Alles richtig läuft!
Ist aber anscheinend doch alles ok. Abends haben die Augen dann schon weh getan, war aber in Grenzen und gesehen hab ich da dann auch schon wieder recht gut. Am nächsten Tag dann noch besser. Was mir momentan noch etwas Probleme macht ist die Monovision. Das ist ein Verfahren, bei dem das nichtführende Auge etwas unterkorrigiert wird. Damit vermeidet man, daß man eine Lesebrille braucht. Bei mir ist das rechte Auge jetzt für die Ferne ok und das linke für´s Lesen. Das klappt auch ganz gut, nur muß man sich kopfmäßig erst mal drauf einstellen.
Jetzt warten wir erst mal noch ne Woche, dann sehe ich schon ob´s ok ist.
Im Zweifelsfall kann man das nachbessern. Dann ist halt sofort eine Lesebrille fällig.
Fazit: Jederzeit wieder. Aber das muß jeder für sich entscheiden. Gefahren sind da!

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