PRK Lasek OP im Januar 2009 in Köln

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von Adler_auge » 23.01.2009, 14:52

Hallo Donauwelle,
das Ganze ist etwas schärfer rübergekommen als ich es wollte. Ich hatte nur zum Ausdruck bringen wollen das man vor lauter Rücksichtnahme sein eigenes Wohl nicht aus den Augen verliert. Sei es drum, ich hatte die OP vorgeplant und mit meinem Arbeitgeber terminlich abgestimmt. Dann kam in der Firma etwas dazwischen und es ergab sich das der Termin plötzlich "unpassend" war. Da ich mich intensiv auf die OP vorbereitet hatte habe ich Sie nicht verschoben. Das hat nichts damit zu tun das ich nicht in der Lage wäre eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen. Ich wollte, nachdem ich mich endlich entschieden hatte, das Ganze zuende bringen. Ich denke das die meisten die in dieser Lage sind das nachvollziehen können. Mit dem Krankenschein hast du Recht. Ich wurde krankgeschrieben. Deine Anmerkung das das nicht sein dürfte stimmt so nicht. Wenn die Laserbehandlung medizinisch erforderlich ist darf der Arzt auch einen Krankenschein ausstellen. Vielen Dank für deine Anteilnahme.

von Donauwelle » 23.01.2009, 06:41

Adler_auge hat geschrieben:Meinen Ausfall nimmt man mir in meinem Betrieb sehr übel da er zu einem wirklich unpassendem Moment kam. Doch es interessiert mich nicht, denn ich kann wieder sehen.
Da man einen derartigen "Ausfall" sehr gut vorplanen kann (abgesehen von einer verlängerten Heilungszeit), kann ich bestens verstehen, dass Chef und/oder Kollegen sauer sind.

Wenn jemandem sein Arbeitsplatz wichtig ist, beseht zum Glück im Normalfall die Mögichkeit, dass man die OP nicht zu den stärksten Zeiten vereinbart.

Ich gehe einmal davon aus, dass du krank geschrieben wurdest (obwohl das eigentlich nicht sein dürfte....) :? :evil:

Freut mich zumindest für dich, dass die OP gut verlaufen ist.

von Adler_auge » 22.01.2009, 22:25

Hallo Moja,
ich habe gerade die PRK hinter mir (15.01.2009). Es ist alles gut gelaufen und ich gehe nächsten Montag wieder arbeiten. Ich kann bereits wieder Auto fahren und sehe deutlich besser als voher. Ich habe früher auch immer Rücksicht auf meinen Betrieb genommen, gedankt hat es mir keiner. Meinen Ausfall nimmt man mir in meinem Betrieb sehr übel da er zu einem wirklich unpassendem Moment kam. Doch es interessiert mich nicht, denn ich kann wieder sehen.

von PRKler » 05.01.2009, 09:33

Hallo!

Ich sitze gerade den ersten Tag nach meiner PRK wieder im Büro. Es geht.

OP-Termin ist jetzt 18 Tage her. Ich hätte mich aber auch schon einige Tage fürher wieder zur Arbeit getraut, nur sollte man 2 volle Woche in jedem Fall einplanen. Die Schmerzen waren an 2 Tagen nervig, aber nicht unerträglich. Wenn man generell eher eni geduldiger Mensch ist, muss man sich also vor der OP nicht fürchten.

Allerdings muss ich jetzt auch erst einmal auf bessere Sicht hoffen. Das schwankt über den Tag doch sehr, wobei ich mich nie wirklich unsicher fühle im Alltag. Nur eben manchmal so, als habe ich meiner Brille vergessen.

Augen zu und durch!

von Moja » 04.01.2009, 15:18

Danke für die Antworten!

Ich denke, dass ich mich gegen die OP entscheiden werde. Habe jetzt soviele Eindrücke bekommen und da ich in einem Steuerbüro arbeite und man da auch viele Fristen einhalten muss kann ich die OP wohl nicht machen. Mir ist dann das Risiko zu groß, dass ich über einen längeren Zeitraum ausfallen würde.

Vielleicht kann ich mich ja noch mal irgendwann dazu entscheiden.

Gruß

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