Erfolgreiche LASIK mit hohen Dioptrien in München

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von Donauwelle » 05.10.2008, 18:39

Hallo Stella!

Ich glaube nicht, dass April noch in diesem Forum mitliest, darum bin ich so unverschämt, dazu kurz etwas zu schreiben.

April hat während der "aktiven" Forumszeit erwähnt, dass sie mit Brille keine Sehprobleme hätte und wollte keinerlei Risiko eingehen. Abstriche bei der Sehqualität wollte sie auf keinen Fall in Kauf nehmen, natürlich auch keine möglichen Probleme in der Zukunft.

Bei hoher Fehlsichtigkeit steigt das Risiko leider, dass irgendwas nach der OP nicht mehr so perfekt wird wie vorher. Nächtliche Sehprobleme, Blendung, Kontrastverlust ... sind leider nie auszuschließen; diese Probleme müssen aber nicht auftreten. - Leider weiß man das aber nicht 100%ig - etwas Risikobereitschaft ist daher leider immer erforderlich. - Auch das Ausleiern der HH durch den Abtrag und dr. die Flap-Schwächung bleibt wohl immer ein Thema, sogar wenn man nicht ganz bis ans Limit gelasert wurde bzw. wenn zahlreiche Ärzte (aber durchaus nicht alle) das eher als Hysterie, zumindest aber als unwahrscheinlich bezeichnen.

Das sind wohl alles Gründe, warum viele Ärzte - sogar solche, die Laseroperationen durchführen - manchmal nur dann wirklich zur OP raten, wenn der derzeitige Zustand für den Interessierten belastend ist. Wenn man mit Brille oder CL eigentlich nicht unglücklich ist, die Sehqualität passt und - wenn man eigentlich nur deshalb eine OP möchte, weil hie und da die Sehhilfe lästig ist, sollte man die OP sicher doppelt gut überlegen.
Wenn mit Brille oder CL kein optimales Sehen mögich ist, ist eine Entscheidung zur OP sicher einfacher. Dann kommt man wahrscheinlich leichter zurecht, wenn irgendeine neg. Begleiterscheinung auftritt. In so einem Fall überwiegen wahrscheinlich die Vorteile sogar dann, wenn nicht alles nach Wunsch verlaufen ist.

von stella » 05.10.2008, 06:50

Hallo Regina, deine erfahrung klingt toll! ich drücke die daumen dass es dabei bleibt. aber 300 HHdicke klingen doch eigentlich echt gut. wie gehts dir jetzt?
femto-lasik gemacht?

April schrieb
Ich hatte kürzlich einen Arzttermin, wo mir angesichts von -7,0/-1,0 bzw. -7,25/-0,75 sowie einer Hornhautdicke von 601 μ (!) bzw. 620 μ (!) abgeraten wurde eine Laser-OP durchzuführen.
das klingt wirklich komisch. ich habe fast deine werte. ein wenig niedriger mit dünnerer HH. vielleicht lag es an etwas anderem? mein arzt meinte, dass bei mir nach dem laser auf beiden augen 340 zurückbleiben wird. und das ist ja ausreichend.

lg,
stella

von odin253 » 29.09.2008, 16:50

hallo regina,

ich überlege es mir auch mich lasern zu lassen. wegen meinen sehr hohen werten( liegen in deinem bereich) habe ich bedenken.

nach einer voruntersuchung würden mich veschiedene kliniken lasern habe aber bedenken wegen den risiken, die bei solchen extremen werten höher sind.

In welcher klinik wurdest du operiert? mit welcher methode? Wie hoch waren die kosten?

danke für deine antwort im voraus.

grüße Radek

von April » 28.05.2008, 14:04

regina281 hat geschrieben:Keratokonus ist übrigens eine Erbkrankheit, eine angeborene Hornhautschwäche, welche durch entsprechende Voruntersuchungen (Hornhaut-Topografie) ausgeschlossen werden kann.
Das war mal so, bevor es die LASIK gab.
Früher war eine angeborene Schwäche der einzig denkbare Grund für eine fragile Hornhaut. Das hat sich mit der refraktiven Chirurgie geändert. Der Hornhaut ist es egal, ob sie angeborenerweise oder durch eine OP so dünn ist, dass sie zur Ausbuchtung neigt.

Ich habe meinem Augenarzt vertraut, dieser führt seit bereits mehr als 20 Jahren LASIK-OPs durch und scheint sehr erfahren zu sein, auch im Bereich hoher Dioptrien und aus diesem Grund habe ich es gewagt.
Du meinst, du hast diesem Augenarzt vertraut, weil er dir das sagte, was du hören wolltest. :wink:
Dein Operateur ist zweifellos tüchtig, und soweit ist ja auch alles sehr gut gegangen. Du siehst jetzt anscheinend besser als jemals zuvor in deinem Leben. Andererseits hatte es sicher auch gute Gründe, warum dir 4 Jahre lang alle Ärzte die OP verweigert haben.

Auf jeden Fall wünsche ich dir alles Gute!
Für mich selber ist noch nicht raus, was ich mache. Demnächst probiere ich es erstmal mit Kontaktlinsen. Das hätte ich schon längst tun sollen.
.

von regina281 » 26.05.2008, 17:39

Hallo April,

es ist richtig, dass die Operation sehr riskant war, jedoch liegt meine Resthornhautdicke über 300 μ, welches ein international anerkannter Grenzwert ist. Insofern hoffe ich und vertraue darauf, dass sie auch stabil bleibt.

Keratokonus ist übrigens eine Erbkrankheit, eine angeborene Hornhautschwäche, welche durch entsprechende Voruntersuchungen (Hornhaut-Topografie) ausgeschlossen werden kann.

Ich habe meinem Augenarzt vertraut, dieser führt seit bereits mehr als 20 Jahren LASIK-OPs durch und scheint sehr erfahren zu sein, auch im Bereich hoher Dioptrien und aus diesem Grund habe ich es gewagt.

Ich bin mir fast sicher, dass auch du auf den von dir beschriebenen Ausgangswerten erfolgreich operiert werden kannst, wenn du das möchtest, insofern du einen erfahrenen Spezialisten aufsuchst, am besten keinen Allrounder, sondern jmd. der sich seit Jahren intensiv "nur" mit LASIK beschäftigt.

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