Verschiedene Lasik Arten

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von Generica » 07.02.2010, 13:02

Sorry dass das ganze halt alles sehr komplex ist und für mich als Laie verwirrend zu verstehen :p Ich habe die Irregulationen halt auf ne stärkere HH Verkrümmung ( nicht wenn die HH "total demoliert" ist, das versteh ich dann schon....)bezogen, und da erscheint mir das halt alles noch nicht ganz klar.

von Donauwelle » 07.02.2010, 11:57

Sorry


Das Sorry galt nicht deiner Frage, sondern war als Entschuldigung gedacht, dass ich meinen Beitrag nicht hier, sondern wo anders einstellen wollte :oops: . Ein komplettes Löschen ist ja leider nicht möglich.

von Generica » 07.02.2010, 09:38

Warum ist eine Wellenfrontanalyse bei größeren Hornhautirregulationen eigentlich nicht mehr möglich?

von Generica » 01.02.2010, 07:06

Danke Heiner :)

Ich hatte zwar so eine Untersuchung mit einem roten Punkt, fand die aber unheimlich anstrengend weil man sich total konzentrieren musste, und auf Nachfrage hin was das sei, meinte der Typ, dass diese dazu dient das Auge genau zu "vermessen", also Länge etc. So habe ich ihn zumindest verstanden. Naja, eigentlich ist es ja auch ganz egal ;)

von heiner » 31.01.2010, 19:49

Bei der Abberometermesserung, die Standard bei jeder Voruntersuchung ist (unabhängig davon ob die Daten dann auch benutzt werden), sieht man einen roten Punkt der mal schärfer, mal unschärfer wird.

Das andere große Gerät was man da hat ist der Toplogizer, der mehrmals seitlich ein helles Licht schwenkt, der sozusagen eine Landkarte von der Hornhautoberfläche erstellt, und nebenbei auch die Dicke bestimmt.

Die einfache Billig-Lasik hat nur ein Wellenfront-optimiertes Profil, dort werden im wesentlichen die Daten aus dem Brillenrezept (und einige weitere Parameter) in den Laser eingegeben. Wichtig ist das man sich für eine Wellenfront-geführte Behandlung entscheidet, weil nur dann findet ein Datentransfer der über hundert Messpunkte aus dem Abberometer zum Laser statt, und nur dann hat man zumindestens die Chance seinen bestkorrigierten Visus zu verbessern, man hat also die Chance auf sog. Alderaugen, auch wenn das niemand garantieren kann.

Ich kann mich noch erinnern, das bei mir wärend der großen Voruntersuchung zu diesem Zweck gleich eine ganze Serie von Abberometer-Messungen, mit der Aufforderung zwischendurch zu Blinzeln und auch mal den Kopf zu schütteln, durchgeführt wurde, das ganze mit und ohne Augentropfen, um dann aus dieser Datenbasis ein Mittelwert zu bilden.

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