von Hyperop » 27.10.2009, 22:14
Ähem, komplizierte Geschichte und eigentlich auch wieder nicht. Sicherlich ist dies auch vom Laser abhängig - sagen wir´s mal so: wenn der Laser "gut" eingestellt ist und auch der Arzt "gut" ist, muss es trotzdem keine Punktlandung werden, jeder Patient hat mehr oder weniger stark eine Regression, abhängig vom Wundheilungsverhalten, der Fehlsichtigkeit, der abgetragenen Zonengröße und es gibt noch weitere Faktoren. Selbst ein hunderprozentig(!) genaues Gerät könnte keine hundertprozentig genaue Punktlandung erreichen. Wichtig ist das Ergebnis, was dabei heraus kommt. Es gibt Leute die haben keine, oder so gut wie keine Fehlsichtigkeit mehr, sagen wir mal -0,25 dpt. Sehen 100%, könnten aber 120% sehen. Andere haben vielleicht noch einen Restsehfehler der höher liegt, z.B. 0,50 dpt., sehen aber trotzdem 120%. Es kommt nicht nur auf die Werte an, sondern wirklich immer auf das, was "praktisch" dabei raus kommt.
Wichtig für ein gutes Ergebnis ist ein möglichst kleiner Laserspot unter 1mm oder ein variabler Laserspot der auch unter 1mm geschaltet werden kann, eine ausreichend große Behandlungszone, die genaue und reproduzierbare Diagnostik (in der teilweise viel größere Abweichungen entstehen können als beim Lasern selbst!) und noch viele weitere Faktoren.
Vielleicht war das jetzt am Thema etwas vorbei geschossen, ich hoffe ich konnte dir trotzdem etwas weiterhelfen!
Edit: Fast vergessen, Eyetracking mit Cyclotorsionskontrolle oder noch mehr Dimensionen um Verrollungen des Auges während der Behandlung auszugleichen sind z.B. sehr wichtig, genauso wie oben schon erwähnt, wird in einigen Fällen keine "Punktlandung" erreicht wenn in der Diagnostik ein nicht allzu gutes Abbild der Augen gemacht wird und in den Laser eingespeist wird - der Laser behandelt dann natürlich mit nicht optimalen Messungen.
Liebe Grüße Hyperop
Ähem, komplizierte Geschichte und eigentlich auch wieder nicht. Sicherlich ist dies auch vom Laser abhängig - sagen wir´s mal so: wenn der Laser "gut" eingestellt ist und auch der Arzt "gut" ist, muss es trotzdem keine Punktlandung werden, jeder Patient hat mehr oder weniger stark eine Regression, abhängig vom Wundheilungsverhalten, der Fehlsichtigkeit, der abgetragenen Zonengröße und es gibt noch weitere Faktoren. Selbst ein hunderprozentig(!) genaues Gerät könnte keine hundertprozentig genaue Punktlandung erreichen. Wichtig ist das Ergebnis, was dabei heraus kommt. Es gibt Leute die haben keine, oder so gut wie keine Fehlsichtigkeit mehr, sagen wir mal -0,25 dpt. Sehen 100%, könnten aber 120% sehen. Andere haben vielleicht noch einen Restsehfehler der höher liegt, z.B. 0,50 dpt., sehen aber trotzdem 120%. Es kommt nicht nur auf die Werte an, sondern wirklich immer auf das, was "praktisch" dabei raus kommt.
Wichtig für ein gutes Ergebnis ist ein möglichst kleiner Laserspot unter 1mm oder ein variabler Laserspot der auch unter 1mm geschaltet werden kann, eine ausreichend große Behandlungszone, die genaue und reproduzierbare Diagnostik (in der teilweise viel größere Abweichungen entstehen können als beim Lasern selbst!) und noch viele weitere Faktoren.
Vielleicht war das jetzt am Thema etwas vorbei geschossen, ich hoffe ich konnte dir trotzdem etwas weiterhelfen!
Edit: Fast vergessen, Eyetracking mit Cyclotorsionskontrolle oder noch mehr Dimensionen um Verrollungen des Auges während der Behandlung auszugleichen sind z.B. sehr wichtig, genauso wie oben schon erwähnt, wird in einigen Fällen keine "Punktlandung" erreicht wenn in der Diagnostik ein nicht allzu gutes Abbild der Augen gemacht wird und in den Laser eingespeist wird - der Laser behandelt dann natürlich mit nicht optimalen Messungen.
Liebe Grüße Hyperop